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Größte Todeszone der Welt: Forscher machen schreckliche Entdeckung

männersache-Logo männersache 08.11.2018 maennersache
Karte des Golf von Oman © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Karte des Golf von Oman

Wissenschaftler haben verschiedene Ökosysteme auf ihre Lebensqualität untersucht und sind an einer Stelle auf besonders lebensfeindliche Bedingungen gestoßen.

Eigentlich sollte die mittlerweile als Todeszone eingestufte Region voller Leben sein, denn zumindest oberflächlich sieht es so aus, als wären alle Bausteine für ein intaktes Ökosystem vorhanden: Habitable Temperaturen, Unmengen von Wasser, Sauerstoff.

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Gerade mit Letzterem scheint es aber nicht weit her zu sein: "Unsere Forschungen zeigen, dass die Lage schlimmer ist als befürchtet",  sagt Bastien Queste von der britischen Universität von East Anglia in einer Veröffentlichung im Fachblatt "Geophysical Research Letters".

Es geht um den Golf von Oman, ein Teil des Arabischen Meeres, der zur riesigen Todesfalle mutiert ist. "Das Meer bekommt keine Luft mehr", konstatiert der Forscher.

Diese Erkenntnisse liegen jetzt erst vor, das bisher die massive Piraterie in jener Region eine Erforschung verhindert hat.

Todeszonen unter Wasser, in denen weder Tiere noch Pflanzen vorkommen, sind teilweise auf natürlichem Wege zustande gekommen, andererseits verstärkt der Mensch dieses Phänomen massiv durch Umweltverschmutzung und den Klimawandel.

Durch die Erwärmung des Meeres ist so im Golf von Oman eine Todeszone von Größe Schottlands entstanden.

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