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Die 10 gruseligsten Hotels der Welt

männersache-Logo männersache 06.10.2019 maennersache
Fairmont Banff Springs Hotel © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Fairmont Banff Springs Hotel

Es spukt, es flüstert, es quietscht. Lichter flackern, Dielen knacken, Nerven reißen.

Es gibt Hotels, in denen sind die menschlichen Gäste nicht die einzigen Besucher. Hotels, die bewohnt werden von übernatürlichen, paranormalen oder einfach nur unerklärlichen Erscheinungen. Wir verraten dir die zehn gruseligsten Hotels der Welt.

Die folgenden Hotels sind sicher nichts für Zartbesaitete. Legenden ranken sich um diese Gebäude, in denen die Räumlichkeiten regelmäßig von Geistern heimgesucht werden – so erzählt man es sich zumindest. Also: Koffer packen, Asthmaspray nicht vergessen und los geht’s auf eine Reise der anderen Art.

Die 10 gruseligsten Hotels der Welt

1. Das Stanley Hotel in Colorado (USA)

Der Master of Horror Stephen King höchstpersönlich hat 1973 eine Nacht im Stanley Hotel verbracht. Die langen, mit rotem Teppich ausgelegten Flure und die isolierte Lage inspirierten King zu seinem Meisterwerk "Shining". Das Hotel hat seinen Namen von seinem Gründer Freelan Oscar Stanley. Im Zimmer 217 soll der Geist eines Zimmermädchens hausen. Stanleys verstorbene Frau spielt gelegentlich Piano im Musikzimmer. Praktisch, dass das Hotel über einen eigenen Psychiater verfügt.

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Übrigens: Für die Außenaufnahmen des Hotels diente in der "Shining"-Verfilmung von Stanley Kubrick nicht das Stanley – Kubrick fand, das Hotel sähe zu freundlich aus –, sondern die Timberline Lodge in Oregon.

2. Das Fairmont Banff Springs Hotel, Kanada

Grusel der angenehmeren Art. Der Geist des Hotelpagen Sam McAuley soll weiterhin pflichtbewusst im Fairmont Banff Springs Hotel seinen Dienst erfüllen: Gäste berichteten über einen alten Mann, der ihr Gepäck aufgenommen hätte, dann aber plötzlich verschwunden sei. Das Hotel befindet sich knapp 130 Kilometer westlich der kanadischen Stadt Calgary.

3. Myrtles Plantation, Louisiana (USA)

Alleine der Gedanke, dass hier Sklaven gehalten und gestorben sind, macht die Myrtles Plantation unheimlich. Dass sie zudem auf einem alten Indianerfriedhof erbaut wurde, mindert das Gefühl des Unbehagens in keiner Weise. Seit 1700 wurden dort mindestens zehn Menschen getötet. Das Hotel wird von zwölf Geistern heimgesucht. Gäste berichteten über unheimliche Geräusche und Handabdrücke, die wie aus dem Nichts auf Wänden erschienen.

4. Das Karosta Gefängnis-Hotel, Lettland

Als Krankenhaus erbaut, von den Nazis und Sowjets eingenommen und als Militärgefängnis verwendet. Tausende Häftlinge starben hier. Heute kann man dort eine "echte Gefängnis-Erfahrung" machen, inklusive Verhör, Beleidigungen und bei Ungehorsam physischen Zurechtweisungen. Vor dem Besuch muss man eine Einverständniserklärung unterschreiben, reine Sicherheitsmaßnahme. Zu allem Überfluss soll es im Karosta auch noch spuken. Masochisten-Hardcore-Urlaub de luxe.

5. Schloss Dragsholm, Dänemark

Die wunderschöne 800 Jahre alte Festung gilt als das verfluchteste Schloss Europas: 100 verwirrte Seelen sollen in den Gemächern umherschwirren, darunter die Bedienstete "Grey Lady" oder der schottische Adlige "Graf von Bothwell". Bei einer Renovierung in den 1930er-Jahren wurde ein Skelett in weißem Kleid gefunden – eingemauert in den Wänden.

6. Hotel Burchianti, Florenz (Italien)

In den 1930ern traffen sich im Burchianti die Künstler und Dichter der Stadt – und auch Benito Mussolini war hier zu Gast. Heute besticht das Hotel durch eine andere Art von Grusel: Eine alte Dame auf einem Schaukelstuhl soll die Gäste in Angst und Schrecken versetzen. Besucher berichteten, dass sie sich nachts von Geistern beobachtet fühlten und deren kalten Atem im Nacken spürten. Wenn’s nur Geister waren, dann ist ja alles gut.

7. The Queen Anna Hotel, San Francisco (USA)

Als Mädchenschule ins Leben gerufen, wird das idyllisch aussehende Gebäude heute als Hotel benutzt, in dem der Geist einer ehemaligen Schulleiterin spukt. Angeblich sitzt sie öfters am Piano, nachdem die Schule gegen ihren Willen verkauft wurde. Ganz Unerschrockenen sei Zimmer 410 empfohlen …

8. Das Tequendama Falls Hotel

Einst war das Hotel del Salto an der Tequendama-Schlucht ein Luxushotel für reiche Touristen. Schade nur, dass die Schlucht verflucht ist, was auch Auswirkungen auf das Hotel hatte. So stellte sich heraus, dass nicht nur das Flusswasser kontaminiert war, sondern auch, dass sich immer mehr Menschen die Schlucht für ihren allerletzten Sprung aussuchten … Ihre Geister bewohnen nun das Tequendama Falls Hotel. Wobei "Hotel" zu viel gesagt ist, denn übernachten kann man hier nicht mehr.

9. Das Fairmont Le Chateau Fronteca, Quebec (Kanada)

Das Fairmont Le Chateau Fronteca steht mitten in Quebec, UNESCO-Weltkulturerbe, Luxus- und zugleich auch ein Gruselhotel. In den Gemächern dieser Burg verstarb 1698 der Gouverneur Neufrankreichs unter ungeklärten Umständen. Die Legende besagt, dass die Liebe zu seiner in Paris gebliebenen Frau eine Rolle gespielt hat. Und noch heute wandert der Gouverneur durch die Gänge des Hotels auf der Suche nach seiner Geliebten.

10. Russell Hotel, Sydney (Australien)

Die Gaststätte diente ursprünglich als Treffpunkt für Seemänner, um 1900 wurde das Gebäude zu einem Krankenhaus umfunktioniert, als die Beulenpest das Land befiel. Heute fungiert es als Bed & Breakfast, allerdings mit einem Grusel-Twist: In Zimmer acht soll sich der Geist eines Seemanns ganz heimisch fühlen und die Besucher beim Schlafen beobachten.

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