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Das Hauptleck der Nord Stream auf schwedischer Seite ist nicht mehr an der Oberfläche der Ostsee sichtbar.

News 360-Logo News 360 03.10.2022 Ingrid Schulze
Gasfreisetzung nach Sabotage an Nord Stream 1 in der schwedischen ausschließlichen Wirtschaftszone - GUARDIA COSTERA DE SUECIA © Bereitgestellt von News 360 Gasfreisetzung nach Sabotage an Nord Stream 1 in der schwedischen ausschließlichen Wirtschaftszone - GUARDIA COSTERA DE SUECIA

Das größte Nord Stream-Gasleck, das letzte Woche auf schwedischer Seite nach einem Sabotageakt aufgetaucht ist, ist an der Oberfläche der Ostsee nicht mehr sichtbar", obwohl das Ausmaß des Lecks aus dem zweiten Leck leicht zugenommen hat", so ein am Montag veröffentlichter Bericht der schwedischen Küstenwache.

Die Sabotage führte zu insgesamt vier Lecks, zwei davon in der ausschließlichen Wirtschaftszone Schwedens. Das Hauptleck von Nord Stream 1 zeigt keine Blasen an der Meeresoberfläche, während das kleinere Leck in Nord Stream 2 einen Durchmesser von etwa 30 Metern aufweist.

Die schwedischen Schifffahrtsbehörden haben einen Navigationsalarm für das Gebiet ausgegeben, aber es ist noch nicht bekannt, wann die Leckagen enden werden. Ursprünglich gingen Experten davon aus, dass das Leck am Sonntag enden würde, was bei dem größeren Leck auch der Fall gewesen sein könnte.

Der russische Energiekonzern Gazprom bestätigte am Montag, dass sich der Druck in den beschädigten Nord-Stream-Pipelines stabilisiert hat. Die Pipelines waren zwar nicht in Betrieb, lagerten aber unter Druck stehendes Methangas, eine Gasart, die die Atmosphäre besonders stark belastet.

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