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Bugatti auf der Mille Miglia 2019 - Tag 4

„Ich fühle mich geehrt, dass ich Teil des diesjährigen Mille Miglia sein durfte. Seit 1927 ist das Mille Miglia das wohl anspruchsvollste Oldtimerrennen in Europa“, erklärt Herbert Diess. „Zu Ehren des 110. Geburtstages von Bugatti fuhr ich einen Bugatti Typ 35B, eine wahre Rennmaschine.“ Das „schönste Rennen der Welt“ endete mit der Teilnahme von über 450 Autos – darunter 22 Bugattis -, mit Fahrern vieler verschiedener Nationalitäten, mit vielen Erfolgsgeschichten und mit manchen Austritten. Ein Bugatti Typ 40 konnte das Podium mit dem 3. Platz des Mille Miglia 2019 erklimmen. Die Ergebnisse waren jedoch zweitrangig gegenüber der Eleganz der wetteifernden Automobile und der Faszination der hunderttausenden Zuschauer entlang der Tausend-Meilen-Strecke. Die Faszination für Sportwagen ist tief in der italienischen Kultur verwurzelt, vor allem in der sogenannten „Motor Valley“-Region, die in der letzten Etappe des Mille Miglia durchquert wurde. Hier sind nicht nur Lamborghini oder Ferrari angesiedelt, sondern auch fast zehn Jahre der Bugatti-Geschichte verankert. In der Nähe von Modena, in Campogalliano, fertigte Romano Artioli bis 1995 den legendären Bugatti EB110, bevor der französische Hypersportwagenhersteller wieder in seine Heimat nach Molsheim zurückkehrte.
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