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Die 10 schönsten Strände in Ligurien

TRAVELBOOK-Logo TRAVELBOOK 23.08.2019 Kristina Hellhake
Monterosso al Mare, Ligurien, Italien © Getty Images Monterosso al Mare, Ligurien, Italien

Ligurien, die malerische Küstenregion in Nordwestitalien, wird auch Italienische Riviera oder Blumenküste genannt – denn die Region besticht durch satte Farben, üppige Blumen und kulinarische Spezialitäten. TRAVELBOOK stellt Ihnen die Top Ten der schönsten Strände vor.

Die Strandkultur ist in Ligurien vielerorts direkt ins Stadtbild integriert, wer eine authentische italienische Szenerie im Stile der 60er Jahre mit ikonischen orange-, blau- oder grünfarbenen Sonnenschirmen und -liegen sucht, kommt hier voll auf seine Kosten. Im Westen grenzt Ligurien an Frankreich und der erste Traumstrand wartet bereits kurz hinter Monaco auf die Reisenden entlang des Mittelmeers. Wir zeigen Ihnen, wo man den besten Sundowner der Riviera genießt, wo sich die Italiener selbst am liebsten bräunen und wo es von Marktbummel direkt auf die Strandliege geht.

Die schönsten Strände Liguriens im Überblick:

1. Balzi Rossi Beach, Ventimiglia

Alle, die von Frankreich aus mit dem Auto anreisen und gerade das wuselige Monaco passiert haben, werden kurz hinter der Grenze mit dem Balzi Rossi Beach und dem ersten Highlight belohnt. Der kleine Strand unterhalb Ventimiglias ist in einer idyllischen Bucht gelegen und wird von Felsen eingerahmt. Typischerweise findet man hier keinen Sand, sondern hübsche eierförmige Kieselsteine. Ins Wasser geht man am besten mit Badeschuhen aus Gummi. Und auch Taucher kommen hier auf ihre Kosten – unter Wasser ist das Gebiet so schön wie an Land.

2. Spaggia Arma di Taggia, San Remo

Wer dienstags oder samstags den Wochenmarkt in San Remo besucht, macht sich möglichst frühmorgens auf. Nach einem genussvollen Bummel durch die Altstadt meidet man am besten den Stadtstrand von San Remo und macht sich auf den etwa neun Kilometer weiten Weg an die Spaggia Arma di Taggia. Wer vor der Mittagshitze eintrifft, kann sich ein schattiges Plätzchen mit Sonnenschirm sichern und an einer der vielen Beachbars zu Mittag essen – besonders beliebt ist die regionaltypische Foccacia.

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3. Spaggia d’Oro, Imperia

Sehen und gesehen werden lautet das Motto an diesem Sandstrand, der am Fuße des Porto Maurizio direkt am Hafen liegt. An den Strand Spiaggia d’Oro gelangt man nach einem Spaziergang entlang der Promenade von Imperia, hier lockt die Eisdiele „Gusti di Giorni“ mit dem besten Schokoladeneis der Region. Vorbei geht es an den Segelschiffen aus aller Welt, die hier Station machen, an die lange Mole bis ins Meer. Nicht nur Touristen, auch Italiener selbst urlauben bevorzugt an diesem Ort – von hier aus kann man ideal Wellenreiten oder Kite-Surfen. Ein perfekter Strand, um in das bunte Treiben des italienischen Sommers einzutauchen.

© Getty Images

4. Il Moletto, Imperia

Für den wohl schönsten Sundowner der Riviera sollte man gegen späten Nachmittag einfach den Strand bis zum Ende der Landzunge weiterwandern und in die Il Moletto Strandbar einchecken. Mit 16 Euro für zwei Liegen und Sonnenschirm ist das Vergnügen in der Hauptsaison nicht ganz billig, dafür wird man hier vom charmanten Betreiber selbst zum Platz gebracht und kann von den Steinterrassen aus wunderbar das Treiben nebenan beobachten oder ist mit ein paar Schritten die Stufen hinunter im klaren Wasser.

#saisonistvorbei #privatstrand

Ein Beitrag geteilt von Kristina Hellhake (@compose__k) am Sep 22, 2014 um 1:18 PDT

5. Capo Noli, Finale Ligure

Finale Ligure ist der beliebteste Badestrand der Deutschen an der Riviera und begeistert mit drei Kilometern feinstem weißen Sand. Die von Palmen gesäumte Strandpromenade „Lungomare“ lädt zum Flanieren und romantischen Abendessen ein. Wesentlich kleiner aber mindestens genauso hübsch ist die Bucht Capo Noli, im gleichnamigen Nachbarort. Neben dem feinen Sand zeichnet sich diese Region auch durch exzellente, saubere Wasserqualität aus.

© Getty Images

6. Spiaggia di Arenzano, Golf von Genua

Westlich der Regionalhauptstadt Liguriens, Genua, liegt in einer Bucht der Badestand des Städtchens Arenzano. Dieser verwinkelte Ort mit zahlreichen historischen Gebäuden fasziniert nicht nur mit dem angrenzenden azurblauen Meer – er zeichnet sich auch durch die besondere Nähe vom Wasser zu den Bergen aus. So lässt sich der Strandurlaub mit einer Wanderung oder Mountainbike-Tour zum Gipfel des nahegelegenen Monte Reixa auf 1183 m Höhe ergänzen.

© Getty Images

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7. Varigotti Beach, Savona

Der feine Sand dieses Strands beim Dörfchen Varigotti lädt zum Beach Volleyball oder gemütlichen Spaziergängen ein und zieht fernab vom Massentourismus auch prominente Besucher an – Michelle Hunziker urlaubt hier gerne mit ihrer ganzen Familie. Wer genug vom Flanieren hat, kehrt in eine der landestypischen kleinen Gaststätten ein und genießt von dort den Sonnenuntergang.

© Getty Images

8. Monterosso al Mare, Cinque Terre

Das Fischerdorf Monterosso al Mare ist mit 1468 Einwohnern das größte der Cinque Terre, den namensgebenden fünf Küstenortschaften, die für ihre Kulissen aus farbenprächtigen Häusern in den Steilhängen über dem Meer weltberühmt sind. Die Strände sind klein und direkt in die Dörfer gebettet, aber gerade diese Atmosphäre macht sie äußert beliebt bei Touristen, die sich nach Wanderungen in der Umgebung abkühlen und das Flair genießen wollen. Auch für Wassersportler bietet der Strand eine atemberaubende Vielfalt und ein Paradies an Unterwasserpflanzen.

© Getty Images

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9. Baia di Silenzio, Sestri Levante

Lassen Sie sich von dem Namen dieses Strandes, der „Bucht der Stille“ nicht täuschen – an den Stränden der Cinque Terre ist man nie allein. Und doch ist diese Bucht auf der Halbinsel Sestri Levante einen Besuch wert: Dem Charme der pittoresken kleinen Gassen durch die Altstadt folgend, gelangt man an den Sandstrand Baia di Silenzio. Vor der Mole schaukeln kleine Fischerboote im Wasser und Abends laden die Restaurants an der Uferpromenade zum Genuss des Tagesfangs ein.

© Getty Images

10. San Fruttuoso, Portofino

Den wohl berühmtesten Ort der Cinque Terre, Portofino, sollte man sich zumindest auf die Länge einer Eiswaffel anschauen – dann darf man aber getrost die kleine Fähre nehmen und den Touristenströmen und Urlaubsdampfern in Richtung San Fruttuoso entfliehen. Der gleichnamige Strand auf der kleinen Halbinsel ist von Portofino und Camogli nur über einen Wanderweg oder den Hafen erreichbar und bietet mit der Abtei San Fruttuoso Capodimonte – auch hier lohnt sich ein Besuch – eine erhabene Kulisse.

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