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Hier duften selbst Bushaltestellen nach Holz

WELT-Logo WELT 18.09.2018

Beliebtes Ausflugsziel: Die Schaufelschlucht im Bregenzerwald © Getty Images/imageBROKER RF Beliebtes Ausflugsziel: Die Schaufelschlucht im Bregenzerwald

Der Bregenzerwald ist berühmt für seine Vorarlberger Holzarchitektur. Hier modernisiert man ganz behutsam. Selbst Wartehäuschen sind so gezimmert, dass man gern den Bus vorbeiwinkt und einfach sitzen bleibt.

Nichts riecht so herrlich wie unbearbeitetes Holz. Diese Erfahrung wird jeder Bregenzerwald-Besucher machen. Egal, ob er nun eine Baustelle eines neuen Hauses betritt, eines der vielen frisch errichteten Hotels oder vielleicht ein altes "Vorsäß", also eine Almhütte. Alles duftet nach Holz. Fassaden aus Tannenschindeln. Kiefergetäfelte Stuben. Böden aus Eichenbohlen.

Der Bregenzerwald im Westzipfel Österreichs ist eine uralte Kulturlandschaft zwischen Allgäu, Bodensee, Rheintal und Arlberg. Voller Weiden und Wiesen, Sennalpen und Bauernhöfen. Wo kein Wald ist, dehnen sich die Almen auf sattgrünen Hängen aus. Eine Region für Genießer, die sich gut erwandern lässt dank 2000 Kilometer markierten Wegen. In den 22 Dörfern auf 555 Quadratkilometern leben nur 32.000 Einwohner, die sich selbst Vorwälder und Hinterwälder nennen.

Wie aber nähert man sich diesem Teil Vorarlbergs, dem (nach dem Burgenland) bevölkerungsärmsten, jedoch wirtschaftlich reichsten aller österreichischen Bundesländer? Wie nähert man sich dieser Grenzregion, bevölkert von selbstbewussten Bewohnern, die wenig mit Wien zu tun haben wollen und gar nichts mit Tirol? Die sich dank ihrer Sprechgewohnheiten als Alemannen betrachten und 1919 am liebsten zur Schweiz gewechselt wären, was diese ablehnte, so dass man die Vorarlberger östlich vom Arlberg auch gern als "Kanton übrig" verspottet?

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Die Vorarlbergerin trägt eine Juppe – kein Dirndl

APA19882360-2_21082014 - HITTISAU - ÖSTERREICH: THEMENBILD - Länderporträt Vorarlberg - Illustration zum Thema "Vorarlberger Landtagswahl 2014": Käsermeister Josef Schwärzler beim käsen am Dienstag, 12. August 2014. In Vorarlberg wird am 21. September 2014 ein neuer Landtag gewählt. FOTO: APA/BARBARA GINDL - 20140821_PD0410 [ Rechtehinweis: picture alliance/APA/picturedesk.com ] © picture alliance / BARBARA GINDL APA19882360-2_21082014 - HITTISAU - ÖSTERREICH: THEMENBILD - Länderporträt Vorarlberg - Illustration zum Thema "Vorarlberger Landtagswahl 2014": Käsermeister Josef Schwärzler beim käsen am Dienstag, 12. August 2014. In Vorarlberg wird am 21. September 2014 ein neuer Landtag gewählt. FOTO: APA/BARBARA GINDL - 20140821_PD0410 [ Rechtehinweis: picture alliance/APA/picturedesk.com ]

Vielleicht versteht man sie ganz gut, wenn man sich anschaut, wie sie mit ihren Trachtenkleidern umgehen. Noch immer gehört es für eine Vorarlbergerin, speziell für eine Bregenzerwälderin, zum guten Ton, eine Juppe zu besitzen.

Eine Juppe ist kein Dirndl. Ihr Kennzeichen ist neben allen möglichen Verzierungen wie Gürtelschnalle oder Kopfputz vor allem der dunkle, gefältelte Leinenrock, der durch eine komplizierte Behandlung besonders fest, ja starr wird.

Eine solche Juppe kann man nicht in Geschäften kaufen. Man muss sie bei Frauen, die sie in Heimarbeit herstellen, in Auftrag geben, was schon mal zu einer Ausgabe von 3000 Euro führt. Eine Juppe wird auch nur für eine Vorarlbergerin angefertigt. Nie würde man so etwas Kostbares eine Wienerin tragen lassen. Und schon gleich gar nicht eine Tirolerin.

Das kann man natürlich archaisch finden. Aber ein Landeskind würde dem entgegenhalten: "Unsere Mütter und Großmütter hatten viel strengere Vorschriften: Sie mussten lange Haare haben. Stirnfransen waren auch verboten. Wir hingegen dürfen jetzt auch mit kurzen Haaren eine Juppe tragen. Das ist doch ein Fortschritt!"

Innovative Holz-Architektur orientiert sich an der Tradition

Behutsame Modernisierung eines unumstößlichen Traditionsbestands also: Das ist vielleicht die Formel, auf die man Vorarlberg bringen kann. Vor allem im Bregenzer Wald, der etwa die Hälfte des Landes bedeckt, wird das in allen 22 Dörfern, die es hier gibt, anschaulich.

Wer sie nämlich aufsucht, Hittisau und Mellau, Andelsbuch oder Schwarzenberg, Au und Egg, dem fällt sofort auf: Hier wird überall wie seit Jahrhunderten mit Holz gebaut. Nirgendwo in Europa wird man auf so engem Raum so viel innovative, moderne Architektur finden, in der noch dazu konsequent erneuerbare Energien zum Einsatz kommen.

Dabei orientiert sie sich durchweg an den überkommenen Formen des Vorarlberger Bauernhauses, das traditionell einen "Einhof" bildet, mit Küche, Stube, Stall unter einem Dach. Dazu gehört der Eingang über den Seitenflur genauso wie der dort befindliche "Schopf", eine Art Veranda, in der sich im Sommer das Leben abspielt. Und dazu gehört vor allem die Verschalung des gesamten Gebäudes mit Schindeln.

Wer sich das als einförmig vorstellt, irrt. Man muss nur, wenn die Abendsonne sich über die Dächer senkt, durch so ein Wälderdorf, wie man hier sagt, fahren – die Farbspiele der Schindelhäuser sind einzigartig.

Auf der "Wetterseite", wo Regen, Wind und Schnee ihnen das Gepräge geben, zeigen sie eine Sinfonie in Grau mit so unterschiedlichen Schattierungen, wie man das sonst wohl nur noch im steinernen Häusermeer von Paris findet. Und auf der anderen Seite sieht man alle Töne von Rot und Braun, mitunter auch Violett. Ein Feuerwerk ist nichts dagegen!

Stararchitekten gestalteten selbst die Bushaltestellen

Kein Wunder, dass die Stararchitekten der Region wie Hermann Kaufmann, Helmut Dietrich oder das Büro Cukrowicz und Nachbaur, das jetzt den großen, neuen Konzertsaal für München bauen wird, mit allem, was sie schaffen, den Traditionen Vorarlbergs treu bleiben. Nur eines unterscheidet sie von den Altvorderen: Sie wollen mehr Helligkeit. Sie arbeiten mit viel Glas.

Wer beispielsweise auf die Alpe Vordere Niedere oberhalb von Andelsbuch zum Wandern fährt, sollte unbedingt die auf 1700 Meter Höhe stehende Kapelle von Cukrowicz und Nachbaur betreten. Es ist ein einmaliges spirituelles Erlebnis, das hier ein ganz einfaches Lichtband, um den Altarbereich gelegt, als einziges Schmuckelement hervorruft. Dazu kommt: Hier riecht's so gut. In diesem Fall nach frischer Kiefer.

Überall atmet man diesen charakteristischen Geruch, der noch dem ältesten Gebäude einen Hauch von Frische verleiht. Und dem neuesten eine gewisse Behaglichkeit injiziert.

Kuhglocke, helfende Stöcke: Wanderer auf der Alpe Garnera © Dietmar Denger/laif Kuhglocke, helfende Stöcke: Wanderer auf der Alpe Garnera

In Krumbach jedenfalls, wo man sieben Buswartehäuschen von sieben internationalen Architekten gestalten ließ, sind die Gebilde aus Holz, Glas und Metall oft so gemütlich und in jedem Fall ein Hingucker, dass man sich dort auch gern aufhält, wenn man gar nicht auf öffentliche Verkehrsmittel wartet.

Wandern im Bregenzerwald macht hungrig

Allerdings gibt es in Vorarlberg nicht nur Baukunst zu bestaunen. Die meisten Touristen, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Bregenzerwald gelangen, wollen wandern. Und da ist nach wie vor für jeden etwas dabei. Von einfachen Spazierwegen über steiles Kraxeln. Wer viel in freier Natur und an der frischen Luft unterwegs ist, bekommt aber auch Hunger. Und essen kann man gerade im Bregenzerwald vorzüglich.

Eigentlich jeder Ort im Bregenzerwald verfügt über ein Spitzenrestaurant. Der zeitgemäße Koch hier nimmt gern für sich in Anspruch, die Tiere "from nose to tail", von der Nase bis zum Schwanz, zu verarbeiten, womit auch vorsichtig ein neuer Weg beschritten wird, denn wenn wir uns weiterhin leisten wollen, Tiere zu verzehren, sollten wir mit dieser Ressource verantwortungsvoll umgehen.

Am liebsten scheinen den hiesigen Köchen ohnedies jene Gerichte zu sein, die mit dem Rohstoff Nummer eins der Region, dem Käse, arbeiten. Was kann man damit nicht alles machen! Auch aus den sogenannten Restbeständen, beispielsweise Molke, lässt sich etwas zaubern: Wer irgendwo auf der Menükarte "Ziegerer", einen Molkenkäse, entdeckt, sollte zuschlagen oder, Molke in der süßen Variante, zum Nachtisch ein Sig-Eis bestellen. Den ganz leicht salzigen Geschmack, der sich so großartig mit Waldfrüchten und Karamellglasur verträgt, wird er nicht vergessen.

Kleiner Genuss-Tipp: Ein besonders gutes Sig-Eis bekommt man gegenwärtig im Restaurant "S' Ernele", das zum "Romantik Hotel Das Schiff" in Hittisau gehört. Dort hat man es sich übrigens auch zur Aufgabe gemacht, alle Grundprodukte ausschließlich aus einem lokalen Umkreis von 100 Kilometern zu holen. Und auf der Karte ist jede Metzgerei oder Gärtnerei aufgeführt, aus denen Gerichte und Zutaten stammen. So geht Bewusstseinsveränderung beim Essen; so geht Nachhaltigkeit.

Denn diese Nachhaltigkeit hat auch mit behutsamer Modernisierung zu tun. Wie sehr sie hier großgeschrieben wird, lässt sich am anschaulichsten im Veranstaltungszentrum "Werkraumhaus" in Andelsbuch mit seinen Ausstellungen, Workshops und mit seiner Gastronomie erfahren. Dieses "Schaufenster für die Handwerks- und Gestaltungskultur", wie es sich selbst nennt, hat sich ganz der "Biomimikry" verschrieben. Das zeigt sich nicht nur wieder an der Bauweise aus Holz und Glas.

Es scheint die Trennung zwischen innen und außen aufgehoben, so ungehindert fließt die Landschaft durch das Gebäude hindurch. Das zeigt sich auch an den ausgestellten Exponaten, die uns zum Beispiel den "Lebensraum Baum" in allen Facetten vorführen und uns darauf einschwören, alles Natürliche weiterzuverwenden. Auch Ernährungsanregungen werden gern gegeben: Maden, Würmer und Insekten kommen immer noch viel zu selten auf den Teller, findet man im "Werkraumhaus".

Ein Museum ehrt die Malerin Angelika Kauffmann

Bei so viel Begeisterung für die Natur wird der Vorarlberg-Besucher vielleicht erstaunt sein, dass auch das kulturelle Leben nicht zu kurz kommt. Damit sind nicht nur die Bregenzer Festspiele auf der berühmten Seebühne gemeint. Damit ist auch nicht nur das zweimal jährlich stattfindende Kammermusikfestival "Schubertiade" gemeint, das in Hohenems und Schwarzenberg stattfindet. Nein, in diesem Zusammenhang muss man auch von einer innovativen Museumsszene sprechen. Und da bleiben wir doch noch ein wenig in Schwarzenberg.

Hier wird nämlich im großen Stil Angelika Kauffmann, der berühmtesten Malerin des 18. Jahrhundert, gehuldigt. Zwar wurde sie in Chur in der Schweiz geboren, jedoch der Herr Papa, der auch ihr Lehrer war, stammte aus Schwarzenberg. Er ließ sie früh an seiner Arbeit teilhaben, sie durfte bei der Ausgestaltung der Schwarzenberger Kirche die Apostelköpfe malen. Später kam noch das Altarbild dazu, eine Krönung Mariens, sehr gefühlvoll im nazarenischen Stil gehalten.

Das Museum, das nach ihr benannt ist und vor wenigen Jahren mit einem luftigen Anbau von Helmut Dietrich versehen wurde, zeigt in raschem Wechsel temporäre Ausstellungen, so groß ist der Bestand von Arbeiten dieser Pionierin der Kunstgeschichte. Gegenwärtig (und noch bis 28. Oktober) sind in Schwarzenberg ihre Männerporträts zu sehen.

Was in Europa Rang und Namen sowie Geld genug hatte für eine Grand Tour, deren Hauptzielort Rom bildete, wo die Kauffmann residierte, ließ sich von ihr malen. Auch ihren Vater hat sie eindrucksvoll porträtiert. Er blickt aus wasserblauen Augen streng auf den Betrachter: ganz Mann von Welt, kein Zoll ein Dörfler.

In Schwarzenberg stehen die prachtvollsten Bauernhäuser

Vielleicht hängt das damit zusammen, dass Schwarzenberg eben ein Dorf der besonderen Art ist. Hier stehen die prachtvollsten Bauernhäuser des Bregenzerwalds. Und unter denen gebührt dem Gasthof "Zum Hirschen" mit seinen barocken Ausbuchtungen zweifelsfrei die Krone.

Hier logierten die Könige von Sachsen, Bayern, Belgien und viele illustre Gäste, namentlich aus Schwaben. Der Dichter Eduard Mörike unternahm seine Hochzeitsreise hierher. Der Gmünder Goldwarenfabrikant Oskar Wöhler stieg hier 1931 weiblichen Dorfschönheiten nach.

Oesterreich, Vorarlberg, Bregenzer Wald, Egg, nasse Kuehe im Regen, um Hintergrund typisches Bregenzerwaelder Bauernhaus, Europa, 09/2006, QF, (Bildtechnik: sRGB, 75.42 MByte vorhanden)Werbung auf Anfrage moeglich English: Austria, Vorarlberg, Bregenzer Wald, Egg, cows in rain, typical Bregenzerwald farmhouse, Europe, September 2006 uses in advertising possible on request! © Cathrine Stukhard/laif Oesterreich, Vorarlberg, Bregenzer Wald, Egg, nasse Kuehe im Regen, um Hintergrund typisches Bregenzerwaelder Bauernhaus, Europa, 09/2006, QF, (Bildtechnik: sRGB, 75.42 MByte vorhanden)Werbung auf Anfrage moeglich English: Austria, Vorarlberg, Bregenzer Wald, Egg, cows in rain, typical Bregenzerwald farmhouse, Europe, September 2006 uses in advertising possible on request!

Das Haus wird jetzt in zehnter Generation von der Familie Fetz geführt – seit 1755, um genau zu sein. Wo gibt es dergleichen noch? Vielleicht noch in Bayreuth, wo die Familie Graf bereits seit 1753 ihre Gäste im Traditionshotel "Der goldene Anker" betreut.

Im vergangenen November hat der 29-jährige Peter Fetz hier die Regie übernommen. Nachdem er im Frühjahr bereits die Lobby vergrößert hat, will er nun auch das Hotel als Ganzes umgestalten, mit einem eigenen Veranstaltungsprogramm, das den "Hirschen" zu einer zweiten kulturellen Spielwiese neben dem Schubertiaden-Konzerthaus macht. Denn im Bregenzerwald, da gehören ländliche Schlichtheit und Klasse einfach zusammen.

Tipps und Informationen

Anreise: Am besten mit der Bahn. Zwar kann man auch bis Friedrichshafen am Bodensee fliegen oder auch nach Innsbruck. Aber von dort nach Bregenz oder zu den Dörfern des Bregenzerwaldes zu gelangen, ist mühsam. Praktischer ist es, mit einem ICE bis Augsburg zu fahren, von dort die Regionalbahn nach Lindau zu nehmen und dann nach Bregenz weiterzufahren. Von dort geht es am besten mit Bussen weiter, die im Halbstundentakt die gesamte Region versorgen. Der Bregenzerwald mit 22 Dörfern ist mit einem ausgezeichneten öffentlichen Busnetz erschlossen (vmobil.at). Im Sommer ist für Inhaber einer Bregenzerwald-Gäste-Card die Fahrt mit dem Landbus Bregenzerwald inklusive. Mit dem Auto über Stuttgart und Ulm oder über München, Memmingen nach Lindau, weiter durch den Pfändertunnel an Bregenz vorbei Richtung Mellau.

Unterkunft: Traditionsbewusst und dabei doch modern ist in der Region der seit 1755 im Besitz der Familie Fetz befindliche Schwarzenberger Gasthof "Zum Hirschen" (hotel-hirschen-bregenzerwald.at). Das Haus verfügt über 36 Doppelzimmer. Die Preise beginnen bei 180 Euro pro Nacht. Im Hotelrestaurant wird nach altösterreichischer Tradition gekocht, auf den Tisch kommen unter anderem Wirtshausklassiker wie Kalbsleber, Wiener Schnitzel und Kässpätzle. Rund 100 Jahre jünger ist das gleichfalls mit einem Mix aus Alt und Neu aufwartende "Romantik Hotel Das Schiff" in Hittisau (schiff-hittisau.com). Es ist ebenfalls seit Generationen eigentümergeführt und bietet mit dem Restaurant "S'Ernele" ebenfalls eine hervorragende Küche mit Zutaten aus dem eigenen Garten oder von regionalen Erzeugern. Hier gibt es 33 Doppelzimmer ab 145 Euro. In Bregenz kostet die Übernachtung im "Hotel Messmer" ab 52 Euro (hotel-messmer.at).

Auskunft:austria.info; bregenzerwald.at

Die Teilnahme an der Reise wurde unterstützt von Österreich Werbung und Bregenzerwald Tourismus. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.

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