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13 Spiele, 13 Siege: PSG weiter einsam an der Spitze

O-Töne 1-2 Thomas Tuchel, Trainer Paris St. Germain- „Wir haben zwei schnelle Tore erzielt, aber danach hat uns Struktur und Intensität gefehlt. Wenn Monaco zwei Tore geschossen hätte, wäre das verdient gewesen. Die zweite Hälfte war dann strukturierter und wir hatten eine gute Mentalität. Es waren zwei unterschiedlichen Hälften, mit einem guten Ergebnis."- „Wir waren heute die klar bessere Mannschaft, so viel ist sicher. Es ist für Monaco und Thierry Henry eine sehr schwierige Situation mit so vielen verletzten Spielern."O-Ton 3 Thierry Henry, Trainer AS Monaco- „Es gab heute einen klaren Unterschied in Qualität und Selbstvertrauen. Wir haben gegen den Tabellenführer gespielt, das macht einen Unterschied. Zu Beginn des Spiels fiel es ihnen jedoch nicht leicht. Am Ende waren sie aber besser and haben recht einfach gewonnen."SID xlr ekWeitere Informationen:Der französische Fußball-Meister Paris St. Germain zieht an der Spitze der Ligue 1 weiter einsam seine Kreise und hat die Krise des AS Monaco verschärft. Das Team des deutschen Trainers Thomas Tuchel siegte im Fürstentum nach drei Toren von Edinson Cavani 4:0 (2:0) und feierte den 13. Sieg im 13. Spiel. Der Vorsprung auf den Tabellen-Zweiten OSC Lille beträgt mittlerweile 13 Punkte.Cavani traf in der 4., 11. und 53. Minute, Superstar Neymar (64.) erzielte per Foulelfmeter den Endstand. Tuchel gab den deutschen Nationalspielern Thilo Kehrer und Julian Draxler eine Bewährungschance von Beginn an. Kehrer spielte durch, Draxler wurde in der 69. Minute ausgewechselt.Der Tabellenvorletzte Monaco wartet damit seit 16 Pflichtspielen auf einen Sieg. Der neue Trainer Thierry Henry, ehemaliger Stürmerstar und Weltmeister von 1998, blieb auch in seinem sechsten Pflichtspiel auf der AS-Bank erfolglos. Am Dienstag hatte der Meister von 2017 in der Champions League sang- und klanglos 0:4 gegen den FC Brügge verloren. Danach hatte die vorübergehende Festnahme des Klubpräsidenten Dmitri Rybolowlew für weitere Negativschlagzeilen gesorgt. Der russische Milliardär wurde wegen Korruption angeklagt.
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