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Becherwurf-Skandal in Graz - Zenit blamiert sich

sport1.de-Logo sport1.de 10.08.2018
Becherwurf-Skandal in Graz - Zenit blamiert sich © picture alliance/APA/picturedesk.com Becherwurf-Skandal in Graz - Zenit blamiert sich

Das Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League zwischen dem österreichischen Vertreter Sturm Graz und AEK Larnaka aus Zypern ist am Donnerstagabend beim Stand von 0:2 aus Sicht der Hausherren kurz vor Spielende unterbrochen worden.

Der schwedische Schiedsrichter Mohammed Al-Hakim schickte die Teams in die Kabine, nachdem sein Assistent Fredrik Klyver von einem Becher am Kopf getroffen wurde. Der Unparteiische erlitt eine Platzwunde und wurde stark blutend mit einem Turban in die Katakomben gebracht.

Die Partie wurde daraufhin für lange Zeit unterbrochen, anschließend setzte der Schiedsrichter das Spiel bis zum Ende fort. Die letzten 13 Minuten fungierte der Vierte Offizielle Magnus Lindgren als Linienrichter, Tore fielen keine mehr.

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"Das ist für uns eine ganz schwierige Situation. Es gibt heftige Diskussionen und Rücksprache mit der UEFA. Wir haben den Täter gefasst und es wird von Vereinsseite mindestens Stadionverbot geben", sagte Graz-Präsident Christian Jauk im ORF. Neben dem wahrscheinlichen Aus in der Qualifikation droht Sturm seitens der UEFA eine heftige Strafe.

Ein Desaster erlebten derweil Zenit St. Petersburg und Feyenoord Rotterdam. Beide Klubs verloren ihr Hinspiel auswärts gegen Dinamo Minsk (Weißrussland) und AS Trencin (Slowakei) jeweils mit 0:4. Damit kann den beiden nationalen Topklubs nur noch ein Wunder helfen, um die Playoffs zu erreichen.

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