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Benficas Joao Felix entscheidet sich wohl für Juventus

90min-Logo 90min 15.04.2019 Michael Long
Benfica v Eintracht Frankfurt - UEFA Europa League Quarter Final : First Leg © Alex Grimm/GettyImages Benfica v Eintracht Frankfurt - UEFA Europa League Quarter Final : First Leg

Joao Felix von Benfica SL aus Lissabon gilt als eine der heißesten Aktien in Europa. Der Youngster verzückt seit Monaten die Topklubs des Kontinents, Interesse war aus allen Ligen zu vernehmen. Nun hat sich der 19-jährige Shootingstar aber wohl für Juventus Turin entschieden, wie calciomercato.com berichtet.

Der Hype um das portugiesische Sturmtalent Joao Felix wurde in den vergangenen Wochen immer größer, nicht zuletzt durch seinen Dreierpack in der Europa-League-Partie gegen ​Eintracht Frankfurt im Viertelfinalhinspiel. Nachdem dann auch das Interesse sämtlicher Topklubs, von Real Madrid bis Manchester City, am Teenager bekannt wurde, hat sich Joao Felix selbst nun angeblich entschieden, wo er in der kommenden Saison spielen möchte.

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Wie calciomercato.com berichtet, soll die Wahl auf ​Juventus Turin gefallen sein. Demnach soll sich Felix' Berater Jorge Mendes in den kommenden Tagen mit Juves Sportdirektor Fabio Paratici zusammensetzen wollen, um die Eckdaten eines möglichen Transfers zu besprechen. Eine Verlängerung bei Benfica hingegen wird ausgeschlossen. Beim italienischen Serienmeister aber hat er die Möglichkeit, mit Cristiano Ronaldo zusammen zu spielen.

Allerdings muss Juventus die Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro berappen. Eine solche hat Joao Felix nämlich verschiedenen Medienberichten nach in seinem Vertrag stehen. Benfica ist sogar bestrebt, die Klausel auf 200 Millionen anzuheben, allerdings ist das wohl bereits abgelehnt worden.

In seiner aktuell ersten Profisaison begeistert Felix die Anhänger von Benfica derzeit Woche für Woche. In der Europa League erzielte er einen Hattrick gegen Eintracht Frankfurt beim 4:2-Sieg der Portugiesen, in der Liga hat er in den vergangenen elf Spielen sieben Tore erzielt und sechs Treffer vorbereitet. Benfica-Präsident Filipe Vieira beschrieb ihn zuletzt mit den Worten: „Er ist eine der heißesten Aktien, die der portugiesische Fußball seit Cristiano Ronaldo hervorgebracht hat.“ Ab Sommer könnten beide im selben Verein spielen.

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