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Er muss mindestens 70 Millionen Euro bringen: Aubameyang bettelt bei Bossen um Wechsel

EXPRESS-Logo EXPRESS 16.01.2018
Er muss mindestens 70 Millionen Euro bringen: Aubameyang bettelt bei Bossen um Wechsel © picture alliance / Bernd Thissen/dpa Er muss mindestens 70 Millionen Euro bringen: Aubameyang bettelt bei Bossen um Wechsel

Immerhin! Nach seiner dritten Suspendierung – diesmal durch Trainer Peter Stöger (51) – kam BVB-Diva Pierre-Emerick Aubameyang (28) am Montag zum Training. Und das stilecht im türkisen Aston Martin-Cabrio!

Doch das Verhältnis zu weiten Teilen der Truppe und des Vereins ist zerrüttet (hier lesen). Der exentrische Gabuner will wohl weg – und hat dies laut „Bild“ den Bossen auch schon mitgeteilt. Demanch darf er gehen, wenn er ein Angebot über mindestens 70 Millionen Euro Ablöse anschleppt.

Als Favorit gilt der FC Arsenal, wo der Chilene Alexis Sanchez (29) vor einem Wechsel nach Manchester steht, wahrscheinlich zu den Citizens von Pep Guardiola (46).

GuardiolaSanchez © AFP GuardiolaSanchez

Erst die „Affenzirkus“-Affäre mit kicker-Reporter Karlheinz Wild (hier mehr über die Reaktion von Pierre-Emerick Aubameyang lesen), am Samstag schwänzte „Auba“ auch noch die Teamsitzung, in der es um Teamgeist und Saisonziele ging. Es folgte seine dritte Suspendierung binnen 14 Monaten, auch von einer sechsstelligen Geldstrafe ist nun die Rede.

Verkauf des Gabuners wäre logisch

„So kann es nicht weitergehen. Das Wichtigste ist immer der Verein und die Zukunft des Clubs. Die werden wir nicht gefährden“, schimpfte Sportdirektor Michael Zorc (55) nach dem 0:0 gegen Wolfsburg. Ein Verkauf des Gabuners wäre eigentlich logisch – doch kann man sich das sportlich leisten?

Der BVB in der Auba-Falle!

Ein halbes Jahr nach dem Eklat um Ousmane Dembelé (20), der per Streik seinen Wechsel zum FC Barcelona erzwang, das nächste Dilemma. In dieser Saison gewann der BVB ohne Aubameyang bei zwei Remis und einer Niederlage kein Spiel. Gleichwohl schwindet sein Rückhalt auch im Team.

Stöger tut sich schwer: „Ich schaffe es nicht ganz genau, in ihn hinein zu sehen. Was ich nicht verstehe: Er ist die meiste Zeit gut gelaunt und eigentlich ein feiner Bursche.“

Aber „eigentlich“, das ist im Millionengeschäft ein Wort ohne Wert…

(ars)

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