Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Er will den „Spiegel“ verklagen: Uli Hoeneß redet sich um Kopf und Kragen

EXPRESS-Logo EXPRESS 09.11.2018 express
Geht seine Zeit beim FC Bayern München zu Ende? Präsident Uli Hoeneß denkt laut über einen Rückzug beim Rekordmeister nach. © dpa Geht seine Zeit beim FC Bayern München zu Ende? Präsident Uli Hoeneß denkt laut über einen Rückzug beim Rekordmeister nach.

Uli außer Rand und Band! Bayern-Präsident Hoeneß hat beim sächsischen Wirtschaftsdialog zum Rundumschlag ausgeholt.

Einmal in Plauder-Laune sprach Hoeneß über seinen Rückzug beim Rekordmeister und seine Beleidigungen gegen Ex-Spieler Juan Bernat. Gleichzeitig verriet er der Sächsischen Zeitung, dass er den „Spiegel“ verklagen will.

Nicht sofort, aber womöglich doch vor dem nächsten runden Geburtstag will Uli Honeß Schluss beim FC Bayern machen. „Ich bin jetzt 66 Jahre alt. Lassen Sie mich diesen Job noch zwei, drei Jahre machen“, sagte Hoeneß.

Das könnte Sie auch interessieren:

FC Bayern - Niko Kovac vor dem Topspiel gegen den BVB: "Wir müssen sie jagen"

Uli Hoeneß hat ein klares Bild von seinem Nachfolger

Er skizzierte ein klares Bild eines Nachfolgers. „Er sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat – und einer, der aus dem Fußball kommt.“ Aber wer erfüllt dieses Profil? Das weiß auch Hoeneß (noch) nicht. „Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören.“

Sein Kumpel Karl-Heinz Rummenigge spielt in den Überlegungen offenbar keine Rolle. Über „Kalle“ verliert Hoeneß in dem Zusammenhang kein Wort.

Hoeneß kündigt rechtliche Schritte

Redseliger wird Hoeneß bei den angeblichen Super-League-Plänen der Bayern. Nach den „Football Leaks“-Enthüllungen kündigte er rechtliche Schritte gegen den „Spiegel“ an. „Ja, sicher“, sagte Hoeneß auf die Frage, ob die Bayern gegen das Nachrichtenmagazin vorgehen würden.

Hoeneß nannte die Berichterstattung „Wahnsinn“. Der Münchner Präsident bekräftigte noch einmal: „Es gab keinen Plan, aus der Bundesliga auszutreten und an einer Super League teilzunehmen.“

Während er gegen den „Spiegel“ vorprescht, rudert er bei den Beleidigungen gegen seinen Ex-Spieler Juan Bernat kleinlaut zurück: „Das eine oder andere Wort, das ich gebraucht habe, würde ich nicht wieder machen. Das hat mir sehr leidgetan, Juan Bernat beleidigt zu haben für seine Spielweise in einem Spiel. Das würde ich nicht wieder machen.“

(jke)

Mehr auf MSN

Video wiedergeben

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von EXPRESS

| Anzeige
| Anzeige
| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon