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Franck Ribery und seine Ausraster

ran.de-Logo ran.de | Folie 1 von 13: Die Champions-League-Saison 2017/18 war erst elf Minuten alt, da hatte Bayerns Franck Ribery beim 3:0-Sieg gegen Anderlecht seinen ersten Ausraster. Nachdem er wegen Reklamierens die Gelb sah, tätschelte der Franzose Schiedsrichter Paolo Tagliavento ins Gesicht - und hatte dabei noch Glück! Denn Ribery kam für diese eigentlich strafbare Aktion ohne zweite Verwarnung und damit einem fälligen Platzverweis davon. Später sorgte Ribery für einen weiteren Eklat. Nach seiner Auswechslung schleuderte der Flügelflitzer sein Trikot wutentbrannt in Richtung Ersatzbank. "Das darf nicht passieren beim FC Bayern München. Das ist nicht okay. Da werden wir sprechen drüber", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic anschließend. Es waren nicht der erste Ausraster Riberys. ran.de gibt einen Überblick.

Ribery gegen Tagliavento (2017)

Die Champions-League-Saison 2017/18 war erst elf Minuten alt, da hatte Bayerns Franck Ribery beim 3:0-Sieg gegen Anderlecht seinen ersten Ausraster. Nachdem er wegen Reklamierens die Gelb sah, tätschelte der Franzose Schiedsrichter Paolo Tagliavento ins Gesicht - und hatte dabei noch Glück! Denn Ribery kam für diese eigentlich strafbare Aktion ohne zweite Verwarnung und damit einem fälligen Platzverweis davon. Später sorgte Ribery für einen weiteren Eklat. Nach seiner Auswechslung schleuderte der Flügelflitzer sein Trikot wutentbrannt in Richtung Ersatzbank. "Das darf nicht passieren beim FC Bayern München. Das ist nicht okay. Da werden wir sprechen drüber", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic anschließend. Es waren nicht der erste Ausraster Riberys. ran.de gibt einen Überblick.
© imago/Ulmer

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