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Moral in der Bundesliga? Heynckes wagt Trump-Vergleich

sport1.de-Logo sport1.de 16.04.2018

Jupp Heyckes hat sich zu einem gewagten Vergleich hinreißen lassen.

Auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalhalbfinale gegen Bayer Leverkusen) brachte er Donald Trump ins Spiel und schlug den Bogen zur moralischen Situation in der Bundesliga.

Jupp Heynckes wagte einen pikanten Trump-Vergleich © Getty Images Jupp Heynckes wagte einen pikanten Trump-Vergleich

"Schlimmer kann es nicht kommen"

"Wenn die USA einen Donald Trump als Präsidenten hat, erübrigt sich jede Diskussion, wissen Sie? Schlimmer kann es nicht kommen", sagte der Bayern-Coach, nachdem er auf Niko Kovac und dessen mutmaßliche Unwahrheiten angesprochen worden war.

Seine Meinung zum Thema Moral in der Bundesliga wolle er vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt äußern. Mit seinem Trump-Vergleich machte er jedoch schon vieles deutlich, ohne dabei konkret über Kovac zu sprechen.

"Die Personalie Kovac, sage ich ganz ehrlich, ist im Moment nicht mein Thema", meinte Heynckes.

"Keine zweite Garnitur"

Als es um die zweite Garnitur der Bayern-Mannschaft ging, echauffierte er sich derweil vehement.

"Für mich gibt es keine zweite Garnitur", erklärte er. "So möchte ich nicht über erstklassige Spieler sprechen, die Nationalspieler sind und zur WM fahren."

Arturo Vidal werde indes länger nicht dabei sein: "Arturo ist ohne Fremdeinwirkung umgeknickt und hat sich verletzt", sagte der 72-Jährige. "Ein Gelenkkörper verhindert die Streckung. Es muss ein kleiner Eingriff in Augsburg vorgenommen werden. Er fällt kurzfristig aus."

Wie lange, sei noch unklar. Heynckes machte jedoch eine Andeutung: "Er hätte gerne gegen Real gespielt."

Tolisso fraglich

Trifft dies zu, würde es bedeuten, dass seine Ausfallzeit sich mindestens bis zum 1. Mai erstreckt.

Eine weitere Personalie war Corentin Tolisso: "Coco ist gegen Gladbach wieder getroffen worden an seiner verletzten Stelle, er hat ein Hämatom", sagte Heynckes. "Es ist noch nicht sicher, ob er morgen im Kader stehen wird."

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