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Rösler: "Ausrufezeichen" gegen das große Gladbach

kicker-Logo kicker vor 3 Tagen kicker.de

Fortuna Düsseldorf ist unter Uwe Rösler noch ungeschlagen, hat in der Liga allerdings auch noch nicht gewonnen. Der neue Coach wünscht sich von seinem Team "auch mal gegen einen der Großen ein Ausrufezeichen" und ergänzt vor dem Derby gegen die Borussia: "Gladbach zähle ich zu den Großen."

Uwe Rösler ist seit drei Pflichtspielen Cheftrainer von Fortuna Düsseldorf. © imago images Uwe Rösler ist seit drei Pflichtspielen Cheftrainer von Fortuna Düsseldorf.

Zu Beginn seiner Amtszeit als Fortuna-Trainer vor rund zwei Wochen hatte Uwe Rösler noch von "sechs Siegen" gesprochen, die Düsseldorf für den Klassenerhalt benötige. Inzwischen prognostiziert er, dass es "vielleicht gar keine sechs" sein müssen.

Mit Rösler an der Seitenlinie hatte die Fortuna durch ein 1:1 gegen Frankfurt (der Gegentreffer zum Ausgleich fiel in der Nachspielzeit) den letzten Tabellenplatz verlassen und sich mit dem 1:1 in Wolfsburg (der Gegentreffer zum Ausgleich fiel trotz Überzahl) sogar schon auf den Relegationsrang vorgeschoben.

Das jüngste Heimspiel gegen Gladbach dient als Mutmacher

Aus den beiden Duellen "hätten wir Minimum vier Punkte haben müssen, bestenfalls sechs Punkte haben können", sagt Rösler, der sich von seinem Team nun wünscht, "auch mal gegen einen der Großen ein Ausrufezeichen" zu setzen. Und Gladbach, so betont er, "zähle ich zu den Großen."

"Wir sind gewillt, selbst das Spiel zu gestalten und anzugreifen." - Uwe Rösler

Als Mutmacher dient einmal das jüngste Heimspiel gegen die Borussia im vergangenen März, als die Fortuna, damals Zwölfter, durch Kevin Stöger und Rouwen Hennings (2) gegen den damaligen Vierten nach 16 Minuten bereits mit 3:0 in Führung lag - und 3:1 gewann. Zudem darf die Partie in der Hinrunde als Beispiel dafür dienen, wie Düsseldorf Marco Roses Borussia Schwierigkeiten bereiten kann. Die Fortuna spielte im September am Niederrhein stark auf, ging durch Kasim Adams gar in Führung (Endstand 1:2).

Röslers Schützlinge sollen sich nicht einschüchtern lassen

Der gebürtige Thüringer Rösler rechnet damit, dass sein ostdeutscher "Landsmann" Rose ("Marco ist ja Sachse") die Borussia auch gegen Düsseldorf "mit richtig viel Power" aufs Feld schickt. Rösler hebt Gladbachs "schnörkelloses, aggressives Spiel" hervor, betont aber zugleich, dass sich seine Spieler davon nicht einschüchtern lassen dürfen.

"Wir sind gewillt, selbst das Spiel zu gestalten und anzugreifen", sagt der 51-Jährige. "Ich bin der Meinung, dass man versuchen sollte, das Heft immer in die eigene Hand zu nehmen." Auch gegen das große Gladbach.

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