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Trainerfindung bei RB Leipzig: Erst Rangnick, dann Nagelsmann?

90min-Logo 90min 14.06.2018 Matti Kaufmann
Ralf Rangnick wearing glasses: VfB Stuttgart v RB Leipzig - Bundesliga © Matthias Hangst/GettyImages VfB Stuttgart v RB Leipzig - Bundesliga

​RB Leipzig ist der einzige der 18 Bundesligisten, der für die kommende Saison noch ohne Trainer dasteht. In der Entscheidungsfindung lassen sich die Bosse der Roten Bullen aber nicht bedrängen. Die Übergangslösung mit dem bisherigen Sportdirektor Ralf Rangnick scheint immer realistischer zu werden. Als dessen Nachfolger wird abermals Julian Nagelsmann genannt.

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In puncto Neuzugänge hat sich bei RB Leipzig schon einiges bewegt. Nordi Mukiele (HSC Montpellier) und ​Marcelo Saracchi (River Plate) sind für die kommende Saison als Verstärkung geholt worden. Im Hintergrund werden weiterhin Úmaro Embaló (Benfica Lissabon) sowie Amadou Haidara (Red Bull Salzburg) als potenzielle Neuerwerbungen genannt.

Transfers, die eigentlich mit dem neuen Trainer abgesprochen sein müssten. Die Krux: den gibt es bisher nicht. Nach dem Ausscheiden von Ralph Hasenhüttl lassen sich die Leipziger Verantwortlichen nicht unter Druck setzen. „Wir beteiligen uns weiterhin an keinen Spekulationen. Ich kann nur wiederholen, dass wir eine Wunschlösung haben, diese verfolgen - und bisher alles nach Plan läuft“, sagt in etwa Geschäftsführer Oliver Mintzlaff dem kicker.

a man standing in front of a crowd: TSG 1899 Hoffenheim v Borussia Dortmund - Bundesliga © TF-Images/GettyImages TSG 1899 Hoffenheim v Borussia Dortmund - Bundesliga

Julian Nagelsmann könnte 2019 in Leipzig übernehmen

Die Parameter, über die der neue Übungsleiter verfügen sollte, sind längst umrissen. Der neue Mann an der Bande muss sich bedingungslos mit der RB-Spielphilosophie (u. a. Hochgeschwindigkeitsfußball) identifizieren. Zudem sollte der Anwärter nach Möglichkeit deutscher Muttersprachler sein. Marco Rose verlängerte unlängst in Salzburg, ​Roger Schmidt legte ein Bekenntnis zu Beijing Guoan ab.

Den Kreis der Kandidaten engt dies vehement ein. Das Sportblatt bringt als Übergangslösung wieder Ralf Rangnick ins Spiel, der die Roten Bullen in Doppelfunktion 2015/16 in die Bundesliga führte. Als Nachfolger könnte dann Julian Nagelsmann am ​Leipziger Cottaweg anheuern. Der Erfolgscoach der TSG Hoffenheim kann 2019 für fünf Millionen Euro aus seinem gültigen Vertrag herausgekauft werden.

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