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Weiß er etwa mehr?: Niko Kovac verplappert sich auf der Maulwurf-Jagd

EXPRESS-Logo EXPRESS 08.11.2018 Jürgen Kemper
Trainer Niko Kovac sucht beim FC Bayern München den Maulwurf. © Bongarts/Getty Images Trainer Niko Kovac sucht beim FC Bayern München den Maulwurf.

Die Maulwurf-Jagd beim FC Bayern München geht weiter! Noch immer wird gerätselt, wer beim Rekordmeister die Autorität von Trainer Niko Kovac (47) untergräbt. Klar ist nur, dass immer wieder brisante Interna aus der Bayern-Kabine an die Öffentlichkeit gelangen und das Binnen-Klima an der Säbener Straße inzwischen vergiftet ist.

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Weiß Trainer Niko Kovac wer die Maulwürfe sind?

„Dass immer wieder Sachen rauskommen, ist ja nicht nur Bayern-like. In anderen Klubs gibt es genau dasselbe. Ich finde das nicht gut. Ich bin der Meinung, man sollte das abstellen“, sagt Kovac über die undichte Stelle im Klub: „Ich weiß nicht, welchen Nutzen, der oder diejenigen haben.“So weit, so gut, doch auf Nachfrage eines Sky-Reporters wird Niko Kovac überraschend präziser: „Wenn Sie die beiden erwischen...“

Lesen sie hier der DFB auf der suche nach dem Maulwurf

Hoppla! Weiß der Bayern-Trainer etwa, wer die Feinde in seinem Bett sind? Nach dem er sich (vermeintlich) verplapperte, ruderte Kovac umgehend zurück. „Ach die beiden sage ich schon. Das war ein Versprecher. Wenn sie denjenigen erwischen, dann geben sie mir vielleicht Bescheid und ich spreche mal mit ihm.“ 

War es wirklich nur ein harmloser Versprecher oder will Kovac den Störenfrieden medienwirksam mitteilen, dass er genau weiß, wer die Bayern-Brände legt?

Wie wollen die Bayern fortfahren?

Die Affäre spitzt sich zu! Doch egal, wie sie ausgeht, sie hat jetzt schon deutliche Risse hinterlassen. Kovac hat nicht den vollen Rückhalt in der Kabine und auch die die Bayern-Bosse lassen jegliche Unterstützung vermissen. Sie halten es nicht für notwendig, ein Zeichen zu setzen und dazwischen zu hauen, damit das Thema endlich vom Tisch ist.

081118_Hoeneß_Rummenigge_Maulwurf © dpa 081118_Hoeneß_Rummenigge_Maulwurf

„Das ist ein Geschwür, das man nicht mehr losbekommt. Es hat jetzt gar keinen Sinn, da dazwischen zu hauen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, das Spiel zu verbessern, wieder selbstbewussten Fußball spielen und die Zuschauer zufriedenstellen“, sagt Uli Hoeneß (66), der vor dem Spitzenspiel bei Borussia Dortmund (Sa. , 18.30 Uhr) ungewohnt kleine Brötchen backt.

„Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt. Wir fahren nicht als Favorit nach Dortmund, sondern als Außenseiter, zum ersten Mal seit langer Zeit“, so Hoeneß weiter.

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