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Ferrari-Boss schreibt Titel ab: Vettel wehrt sich gegen Rücktrittsgerüchte

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 05.06.2019 Oliver Reuter
Sebastian Vettel ist schon nach sechs Rennen in der WM chancenlos. Dem gescheiterten Ferrari-Hoffnungsträger wird nun sogar nachgesagt, am Saisonende zurücktreten zu wollen. © Getty Images Sebastian Vettel ist schon nach sechs Rennen in der WM chancenlos. Dem gescheiterten Ferrari-Hoffnungsträger wird nun sogar nachgesagt, am Saisonende zurücktreten zu wollen.

Auflösungserscheinungen bei Ferrari!

Nach nur sechs Rennen liegt Sebastian Vettel (31) schon 55 Punkte hinter WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton (34). Seine Rote Göttin „Lina“ ist jetzt sogar langsamer als Max Verstappens (21) Red Bull. Teamchef Mattia Binotto (49) schreibt die WM bereits ab. Und Vettel wird nachgesagt, am Saisonende zurücktreten zu wollen.

Hier die Reaktionen zum spannenden Monaco-Rennen lesen.

Der Reihe nach: In Monaco war Ferrari hinter Mercedes und Red Bull nur noch dritte Kraft. Der SF90 verliert in den Kurven so viel Zeit, dass Binotto trotz 1000-PS-Motors selbst vor dem Rennen auf der Powerstrecke Montréal (Sonntag, 20.10 Uhr, RTL & Sky) sagt: „Wir wissen, dass wir nicht konkurrenzfähig genug sind.“

Hier lesen: Ferrari-Boss versteht sein eigenes Auto nicht.

Und das Schlimmste ist: Der Speed-Nachteil ist konzept-bedingt (Stichwort: Frontflügel-Design), und kann vor der Sommerpause (nach Ungarn, 4. August) nicht behoben werden.

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Binotto gesteht: „Wir haben keine magische Lösung. Es werden vorläufig keine Änderungen am Auto mehr kommen, die einen signifikanten Einfluss auf die Probleme haben werden, die wir zu Beginn der Saison hatten.“

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Heißt im Klartext: Ferrari schwenkt schon nach sechs Rennen die weiße Flagge. Vettels Traum, im fünften Anlauf endlich den ersten Titel in Rot einzufahren und es seinem Idol Michael Schumacher (50) gleichzutun, ist geplatzt.

Hier lesen: Kommentar zur Fan-Kritik am neuen Michael-Schumacher-Film.

In Italien ist der Vierfach-Weltmeister schon jetzt ein Mann von gestern. Viele Medien fordern schon länger, alles auf seinen jungen Teamkollegen Charles Leclerc (21) zu setzen. Könnte Vettel wirklich am Saisonende die Brocken hinschmeißen und zurücktreten?

Noch ist es wohl nicht so weit. „Ich habe nicht vor, aufzuhören“, wird er in „Auto Bild motorsport“ zitiert. Da behauptet er: „Die Formel 1 macht mir immer noch extrem viel Spaß, und ich habe bei Ferrari noch was zu erledigen.“

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