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Möglicher Ferrari-Nachfolger: Achtung, Vettel! Mick Schumacher war schon in Maranello

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 07.10.2018 Oliver Reuter
Das Ferrari-Werk in Maranello: Besuchte Mick Schumacher hier bereits sein künftiges Team? © picture-alliance / dpa Das Ferrari-Werk in Maranello: Besuchte Mick Schumacher hier bereits sein künftiges Team?

Trotz der Fehlerserie und verschenkten WM beteuert Sebastian Vettel (31): „Ich verlasse Ferrari nicht. Ich bin ein Teil des Teams, nichts anderes möchte ich sein.“

Und der Heppenheimer glaubt weiter an seinen ersten roten WM-Titel: „Wir haben großartiges Potenzial, auch wenn die letzten Wochen hart waren. Der Spirit ist unglaublich.“

Sein Vertrag läuft noch bis 2020. Doch die Zweifel, ob Vettel Ferrari endlich den ersten Titel seit 2007 einfahren kann, sind stark gestiegen.

Ferrari-Präsident: Zweifel an Sebastian Vettel

Mit der Ausbootung von Kumpel Kimi Räikkönen (39) und Beförderung von Sauber-Supertalent Charles Leclerc (20) hat ihm der neue Ferrari-Präsident John Elkann (42) bereits das Misstrauen ausgesprochen.

Sollte Vettel von Leclerc geschlagen werden ( wie 2004 bei Red Bull in Person von Daniel Ricciardo passiert), ist seine Zeit in Maranello abgelaufen.

Sebastian_Vettel_181006 © imago, dpa Sebastian_Vettel_181006

Und sein möglicher Nachfolger steht schon in den Startlöchern: Mick Schumacher (19).

Wo Michael Schumacher seine Pasta aß

Der Sohn von Ferrari-Legende Michael Schumacher (49) fährt seit seinem ersten Formel-3-Sieg in Spa wie entfesselt und liegt auf Titelkurs. Und zur Einstimmung auf das EM-Finale in Hockenheim (13./14. Oktober) war Mick in Schumis Lieblings-Ristorante „Montana“ in Maranello.

Bei der berühmten Köchin, Mamma Rosella Paolucci, aß Michael am liebsten ihre Tagliatelle con Ragu. Ob Mick vorher auch die benachbarte Ferrari-Fabrik besucht hat, um sich ein Bild seines künftigen Teams zu machen?

ATP_F1_ITALY_92601_2018_MONZA_AT © ATP ATP_F1_ITALY_92601_2018_MONZA_AT

Sein jetziger Prema-Rennstall war jahrelang Ferraris Kaderschmiede. Beim Italien-GP in Monza besuchte Mick bereits das Formel-1-Fahrerlager. Und Schumi-Managerin Sabine Kehm (53) pflegt weiterhin beste Kontakte nach Maranello.

Doch zunächst zählt der Formel-3-EM-Titel und der Aufstieg in die 700-PS-Klasse Formel 2. Mick sagt: „Ich möchte mich weiter verbessern und voll ausgebildet in der Formel 1 starten.“

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