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Nach Baku-Zwischenfällen: Kameras statt Rückspiegel?

Formel1.de-Logo Formel1.de 04.05.2018 Sven Haidinger
Rückspiegel: Geht es den Rückspiegeln in der Formel 1 bald an den Kragen? © Sutton Geht es den Rückspiegeln in der Formel 1 bald an den Kragen?

Sind die Rückspiegel in der Formel 1 noch zeitgemäß? Wieso diese nach Baku hinterfragt werden müssen und wie man das aktuelle Problem lösen könnte

Beim Grand Prix in Baku auf dem engen Stadtkurs hatte die Formel 1 zwei Mal riesiges Glück: Beim Freitag-Training hätte Pierre Gasly beinahe seinen Teamkollegen Brendon Hartley abgeräumt, der den heranschießenden Toro Rosso übersehen hatte. Und beim Restart im Rennen kollidierte der Franzose mit Kevin Magnussen bei Tempo 300 km/h. Der Haas-Pilot klagte daraufhin, er habe seinen Rivalen wegen der Vibrationen nicht gesehen.

Daher stellt sich nun die Frage: Sind die Rückspiegel in der Formel 1 noch zeitgemäß? Darüber diskutiert Formel-1-Urgestein Peter Windsor in seiner wöchentlichen "Motorsport Show" auf motorsport.tv mit Technikexperte Craig Scarborough.

Der Brite schlägt vor - wie in der Serie längst üblich - die Formel-1-Boliden mit einer Heckkamera auszustatten, damit die Piloten gefährliche Situationen wie in Baku verhindern können. Welche Vorbilder es dafür gibt und wo Display und Kamera befestigt werden könnten, erklärt der Brite auf unserem Schwesternportal de.motorsport.com.

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