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Nico Rosberg: Ferrari muss sich hinter Sebastian Vettel stellen!

Formel1.de-Logo Formel1.de 28.11.2018 Christian Nimmervoll
Sebastian Vettel, Nico Rosberg: Nico Rosberg findet, dass Sebastian Vettel 2018 schlecht unterstützt wurde © LAT Nico Rosberg findet, dass Sebastian Vettel 2018 schlecht unterstützt wurde

Nico Rosberg findet, dass Ferrari einen entscheidenden Fehler gemacht hat, sich in der WM 2018 nicht frühzeitig hinter Sebastian Vettel zu stellen

Ferrari war, zumindest was das Potenzial des Autos angeht, 2018 über weite Strecken auf Augenhöhe mit Mercedes. Erst am Saisonende kristallisierte sich ein technischer Vorteil für die Silberpfeile heraus. Aber verloren hat Sebastian Vettel die WM nicht wegen der Technik, sondern vielmehr wegen der teamtaktischen Herangehensweise. Das ist zumindest die Meinung von Ex-Weltmeister Nico Rosberg.

Der 'RTL'-Experte identifiziert vor allem das Thema Strategie als Ferrari-Schwäche: "Da müssen sie noch gucken, dass sie sich verbessern. Sie müssen auch wirklich mal ein Team werden und dann auch richtig hinter Sebastian stehen."

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Rosberg spielt auf Situationen wie im Monza-Qualifying an, als Ferrari in Sachen Windschatten Kimi Räikkönen den Vorzug gab, obwohl Vettels WM-Chancen zu dem Zeitpunkt wesentlich besser waren. Und das nur um nicht an der internen Regel, wer wann zuerst auf die Strecke geht, rütteln zu müssen.

"Teilweise", sagt der Champion von 2016, "haben sie Kimi zu sehr unterstützt, als der schon aus der WM raus war. Das sind alles so kleine Beispiele, die sich dann summieren. Und um Lewis zu schlagen, muss alles perfekt sein."

Auch Timo Glock glaubt, dass Sebastian Vettel "die große Chance" hatte, "mit Ferrari Weltmeister zu werden. Auch wenn er sagt, dass es hinten raus vielleicht etwas eng geworden wäre. Man hat als Team viele Punkte auf der Strecke liegen lassen."

"Nun wird sich das Reglement ein bisschen ändern und es wird sich im kommenden Jahr wieder frisch durchmischen. Deshalb: Er weiß, was das für eine große Chance war. Und das tut weh", so der ehemalige Formel-1-Pilot, ebenfalls gegenüber 'RTL'.

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