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Nico Rosberg rät Mercedes: Holt euch Sebastian Vettel

Formel1.de-Logo Formel1.de 13.02.2017 Sven Haidinger
Sebastian Vettel, Nico Rosberg: Nico Rosberg, rechts, rät Mercedes, Sebastian Vettel ins Visier zu nehmen. © xpbimages.com Nico Rosberg, rechts, rät Mercedes, Sebastian Vettel ins Visier zu nehmen.

Wieso sich Nico Rosberg vorstellen kann, dass Sebastian Vettel 2018 für Mercedes fahren wird, und warum es ihn gereizt hätte, wäre Alonso jetzt sein Nachfolger.

Sebastian Vettel als Mercedes-Pilot? Dieses Szenario ist für Weltmeister Nico Rosberg absolut vorstellbar. "Sein Ferrari-Vertrag endet dieses Jahr, und für Mercedes wäre das eine sinnvolle Lösung", findet der zurückgetretene Mercedes-Pilot, der dieses Jahr von Ex-Williams-Pilot Valtteri Bottas ersetzt wird. "Es wird sicher Gespräche geben."

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Vieles wird davon abhängen, ob der Ferrari-Pilot in seiner dritten Saison in Maranello endlich Fortschritte machen wird. Nach einem verheißungsvollen Beginn fiel die Scuderia im Vorjahr in alte Verhaltensmuster zurück und machte zahlreiche Fehler. Eine interne Umstrukturierung in der Rauswurf von Technikchef James Allison sorgten zudem für Unruhe.

Vettel wird aber nicht der einzige sein, der auf das Silberpfeil-Cockpit spitzt. Auch Fernando Alonsos McLaren-Vertrag endet diese Saison. Der Spanier wurde schon nach der Rosberg-Bekanntgabe als heißer Mercedes-Anwärter gehandelt. "Als leidenschaftlicher Formel-1-Fan hätte man sich nichts Besseres wünschen können", meint Rosberg gegenüber "La Repubblica". "Alonso gegen Hamilton, zehn Jahre danach - das wäre eine einzigartige Show gewesen. Ich verstehe aber, dass die Bottas-Lösung für Mercedes mehr Sinn ergibt."

Der Finne gilt als absoluter Teamplayer - neben einem Alphatier wie Lewis Hamilton eine möglicherweise clevere Wahl. Alonso hat hingegen ebenfalls den Ruf, nur ungern Kompromisse einzugehen. Rosberg selbst kann es jedenfalls egal sein.

Galerie: Die knappsten Rennen der Formel-1-Geschichte

Platz 9: Rubens Barrichello muss Ferrari-Teamkollege Michael Schumacher beim ?sterreich-Grand-Prix 2002 in Spielberg auf den letzten Metern überholen lassen und ihm den Sieg abtreten. Demonstrativ gewährt der Brasilianer ihm nur 0,182 Sekunden. Das Publikum buht, der Deutsche tritt seinen Siegerpokal ab, später hagelt es Strafen. Top 10: Die knappsten Formel-1-Zieleinläufe

Während seine ehemaligen Kollegen gegeneinander um Sekunden kämpfen, ist sein Fokus nun auf sein Privatleben gerichtet. Welchen Traum er nun hat? "Ganz banale Dinge", sagt er. "Ich möchte Skifahren, denn das hat mir mein Vertrag untersagt. Und dann nehme ich Gitarrenstunden."

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