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Top 10: Die knappsten Zieleinläufe der Formel-1-Geschichte

Motorsport-Total.com-Logo Motorsport-Total.com 12.02.2017 Dominik Sharaf
Peter Gethin, Ronnie Peterson, Francois Cevert, Mike Hailwood, Howden Ganley: Monza 1971: Fünf Fahrer überqueren den Zielstrich binnen 0,610 Sekunden © LAT Monza 1971: Fünf Fahrer überqueren den Zielstrich binnen 0,610 Sekunden

Wenn das Zielfoto über Glanz und Glorie entscheidet: In der Geschichte der Formel 1 gab es eine Reihe hauchdünner Rennentscheidungen, die in den frühen Jahren der Königsklasse teilweise so eng waren, dass sie den kleinsten, technisch messebaren messbaren Zeitunterschied auswiesen. Doch nicht nur zu Zeiten der Husaren gab es solche Herzschlagfinals, wie wir in unserer Fotostrecke mit den Top 10 der knappsten Fotofinishes aller Zeiten zeigen.

Es waren die großen Windschatten-Duelle auf den Highspeed-Bahnen in Monza und Reims, die die Fans früher in Atem hielten und nach denen sich ein Jackie Stewart oder ein Juan Manuel Fangio feiern ließen. Es gab elektrisierend Duelle auf den Schlussrunden, als die Führenden um ihren Erfolg fürchten mussten, weil ein herannahender Verfolger bis zur allerletzten Kurve wartete, um sich den großen Pokal auf den letzten Metern unter den Nagel zu reißen.

Schließlich stehen in den Geschichtsbüchern auch die Wimpernschlag-Entscheidungen, die keine hätten sein sollen. Weil der Versuch, ein werbewirksames Zielfoto zu inszenieren oder eine Stallregie der Weltöffentlichkeit demonstrativ vor Augen zu führen, ihnen vorangegangen waren.

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