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Bereitet Eberl seinen Abschied vor?: Bayern baggern wieder an Borussia-Macher

EXPRESS-Logo EXPRESS 18.04.2019 Achim Müller
Gladbachs Manager Max Eberl. © Bongarts/Getty Images Gladbachs Manager Max Eberl.

Ende März 2017 hatte EXPRESS exklusiv enthüllt, dass Borussias Manager Max Eberl (45) nicht als neuer Sportvorstand zum FC Bayern München wechseln wird, stattdessen in Gladbach einen neuen Super-Vertrag bis 2022 unterzeichnen und zum Einkommens-Millionär aufsteigen wird.

Kurz darauf wurde die Vertragsverlängerung beim VfL offiziell gemacht.

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Die Gerüchte, dass der in Schwabing aufgewachsene Eberl bei seinem Heimat- und Jugendklub FC Bayern für den Posten des Sportvorstandes weiterhin auf der Kandidatenliste stehen soll, köchelten anschließend jedoch munter weiter.

Gutes Verhältnis zu Uli Hoeneß

Mit Bayern-Präsident Uli Hoeneß (67) pflegt Eberl, der im Januar seit 20-jähriges Dienstjubiläum als Borusse feierte, seit Jahren ein gutes Verhältnis. Mit dem FCB-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge (63) soll das Verhältnis weniger innig sein.

Die „Sport-Bild“ berichtet nun, die Bayern-Granden würden einen weiteren Anlauf planen, Eberl 2020 an die Säbener Straße zu lotsen. Dieser wolle derweil die Fohlen-Welt so aufstellen, dass Borussia einen vorzeitigen Abgang ihres Machers samt dessen Spürnase für Supertalente in absehbarer Zeit verkraften könne.

Max Eberl will nichts ausschließen

Dem Magazin „Playboy“ verriet Eberl jüngst, er hege derzeit zwar keine Absichten, wieder ein Roter zu werden. „Aber definitiv ausschließen, dass ich irgendwann nach München zurückkehre, kann ich nicht. Bayern München ist der Verein, bei dem ich groß geworden bin, ich hatte immer eine Beziehung zu ihm.“

Dass mit Rouven Schröder (Mainz) oder Jonas Boldt (Leverkusen) mittlerweile Namen als zunächst neue „Co-Piloten“ Eberls in Gladbach gehandelt werden, könnte mit dem weiterhin vorhandenen Bayern-Interesse zusammenhängen.

Lesen Sie hier: Wildert Max Eberl beim Lokalrivalen Fortuna Düsseldorf?

Um Eberl zu bekommen, müssten sie beim Rekordmeister allerdings wohl Sportdirektor Hasan Salihamidzic (42) „opfern“. Dessen Vertrag bei den Bayern läuft 2020 aus. Eberl zum FCB – einiges deutet darauf hin, dass bei diesem Personal-Thema nicht mehr das Ob, sondern vielmehr das Wann mittlerweile in der Münchner Chefetage im Vordergrund steht.

Zusammenarbeit mit Oliver Kahn

Nach Wunsch der Münchner soll Eberl dann zusammen mit Oliver Kahn den FCB der Zukunft bauen!

Lesen Sie hier: Jonas Hofmann verlängert seinen Vertrag

Machen die Bayern ernst, dürfte Borussia Eberl wohl nicht ein zweites Mal halten können.

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