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BVB-Trainersuche: Entscheidung soll nächste Woche fallen

90min-Logo 90min 16.04.2018 Andre Oechsner
a man wearing a uniform: FC Schalke 04 v Borussia Dortmund - Bundesliga © Christof Koepsel/GettyImages FC Schalke 04 v Borussia Dortmund - Bundesliga

​Genau definiert ist bisher noch nicht, wer in der kommenden Saison auf Borussia Dortmunds Trainerstuhl Platz nehmen wird. Niko Kovac, der unter anderem an der Strobelallee gehandelt wurde, wechselt zum Erzrivalen FC Bayern und ist folgerichtig vom Markt.

Eine klare Tendenz ist in der Dortmunder Trainerfrage bisher nicht zu erkennen. Peter Stöger, der im Dezember vergangenen Jahres die Nachfolge von Peter Bosz angetreten hatte, ist laut Vertragslaufzeit nur noch bis zum 30. Juni 2018 im Amt. Die sportliche Führung des BVB betonte zwar zuletzt, dass der Österreicher erster Ansprechpartner sei. Ein Verbleib über die laufende Saison hinaus gilt aber als unwahrscheinlich. 

Nach kicker-Informationen wurde in Dortmund noch keine Grundsatzentscheidung getroffen, wie der Trainerstuhl ab dem 1. Juli besetzt werden soll. Das soll frühestens nach dem kommenden Meisterschaftsspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr) erfolgen. Mit Niko Kovac ist einer der gehandelten Kandidaten vom Markt, der gebürtige Berliner schließt sich dem FC Bayern an.

a close up of a person: FBL-FRA-LIGUE1-BORDEAUX-NICE © NICOLAS TUCAT/GettyImages FBL-FRA-LIGUE1-BORDEAUX-NICE

Kandidat beim BVB: Nizza-Coach Luvien Favre

Gemäß dem Fachmagazin fällt die Entscheidung wohl zwischen Stöger ​und Lucien Favre, der schon im vorigen Sommer Thema beim BVB war, aber von seinem Arbeitgeber OGC Nizza keine Freigabe erhalten hatte. Hier sind die Karten für diesen Sommer neu gemischt: Denn der Schweizer verfügt in seinem bis 2019 ausgelegten Vertrag über eine Ausstiegsklausel, die sich dem Vernehmen nach auf eine Summe zwischen drei und fünf Millionen Euro beläuft.

Der BVB steht so oder so vor einem größeren Umbruch im Sommer. Ob diesen nun Stöger oder Favre in Angriff nehmen wird, klärt sich in den kommenden Wochen. Erstgenannter hatte nach dem 0:6-Debakel beim FC Bayern bereits angekündigt, sein Leben würde sich nicht darüber definieren, „dass ich in Dortmund an der Seitenlinie stehe“.

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