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Hamilton verrät seine Lieblingsstrecken: "Silverstone mein Favorit"

Formel1.de-Logo Formel1.de 07.06.2019 Maria Reyer

Lewis Hamilton klärt auf: Für den fünffachen Weltmeister sind die Rennstrecken in Silverstone, Austin und Montreal die besten der Welt

Silverstone 2008: Lewis Hamilton gewinnt sein erstes Heimrennen © LAT Silverstone 2008: Lewis Hamilton gewinnt sein erstes Heimrennen

Lewis Hamilton könnte am kommenden Rennwochenende in Montreal mit Michael Schumacher gleichziehen und ebenfalls zum siebten Mal den Grand Prix von Kanada gewinnen. Der Brite steht bereits bei sechs Erfolgen auf dem Circuit Gilles-Villeneuve. Die Strecke zählt zu seinen drei Lieblingsstrecken.

Welche anderen beiden gehören außerdem noch zu seinen Favoriten? "Silverstone und Austin", klärt er auf. Auch in den USA konnte er bereits sechsmal gewinnen. Sein Heimrennen in Großbritannien entschied er bislang fünfmal für sich.

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Der Brite liebt flüssige, mittelschnelle bis schnelle Kurvenkombinationen. Das vereint alle drei Strecken. Da verwundert es schon, dass der WM-Führende nicht auch die legendären Strecken in Spa-Francorchamps (Belgien) oder Suzuka (Japan) aufzählt.

Auch die engen Gassen von Monaco gehören nicht zu seinen bevorzugten Kursen, obwohl er auch im Fürstentum bereits dreimal siegreich war. "Natürlich gibt es auch Monaco, das ist spektakulär. Ich wohne dort und liebe es, aber wir alle wissen, wie die Rennen dort ablaufen."

Hamilton meint sogar: "Das ist kein Rennen, dass ich genieße, weil man dort nicht unterhalten kann. Man kann in den Kurven nicht überholen." In den engen Häuserschluchten bewiesen Hamilton und Max Verstappen auch in diesem Jahr, dass Überholen nahezu unmöglich ist.

"In Austin kann man überholen, die Strecke ist noch recht neu, aber dennoch hat sie einen tollen Charakter. Man kann den Autos folgen", schwärmt er vom Circuit of the Americas. Besonders die ersten paar Passagen nach der ersten Kurve bergauf liegen flüssig.

Auch in Montreal sei es möglich, anderen Autos recht nahe zu folgen, erklärt der 34-Jährige. "Das ist ein Stadtkurs auf dieser unglaublichen kleinen Insel in dieser Metropole. Das ist für sich schon sehr speziell. Man bremst von sehr hohen Geschwindigkeiten runter und es gibt ein paar tolle Kurven."

Die altehrwürdige Rennstrecke in Silverstone fasziniert ihn allerdings am meisten. Sie lebe von der großen Historie, immerhin fährt die Formel 1 dort seit 1950. "Das Streckenlayout ist außerdem unglaublich. Diese schnellen und mittelschnellen Passagen sind der ultimative Test für den Abtrieb des Autos."

Für Hamilton steht fest: "Copse, Maggotts, Becketts, Stowe - diese Sektoren, diese Kombinationen. Es gibt nirgendwo auf der Welt bessere Kurvenkombinationen aus meiner Sicht. Man kann außerdem den anderen folgen und dort gibt es für gewöhnlich auch sehr gutes Racing, daher ist das mein persönlicher Favorit."

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