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Robben plädiert für einen Verbleib von Boateng

90min-Logo 90min 10.08.2018 Giuliana Reusch
Jerome Boateng holding a basketball: FC Bayern Muenchen v RB Leipzig - Bundesliga © TF-Images/GettyImages FC Bayern Muenchen v RB Leipzig - Bundesliga

​Nach dem Abgang von Arturo Vidal zum ​FC Barcelona und den Gerüchten um einen Wechsel von Jerome Boateng in Richtung Paris meldete sich jetzt Arjen Robben zu Wort. Und der plädierte für einen Boateng-Verbleib und Zusammenhalt in der Mannschaft.

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Robben ist seit 2009 ein Teil des ​FC Bayern München und gar nicht mehr vom Rekordmeister wegzudenken. Trotz seines Alters von mittlerweile 34 Jahren liefert er immer noch sehr gute Leistungen auf dem Platz. Aber auch neben dem Platz ist der Holländer eine wichtige Identifikationsfigur des Münchner Clubs.  Nun kommentierte Robben den Abgang von Arturo Vidal und den möglichen Abgang von Jerome Boateng gegenüber der Bild .

Den Abgang von Vidal sieht er als Verlust für das ganze Team. Deswegen plädierte Roben jetzt für Zusammenhalt in der Mannschaft: "Es ist wichtig, dass wir außer Arturo noch keinen abgegeben haben. Das Team muss zusammen bleiben."

Doch ganz hoch im Kurs für einen Wechsel steht auch Jerome Boateng. Dieser sagte zwar in der letzten Woche Jose Mourinho ab, aber ein Wechsel zu Paris St.-Germain wird für den deutschen Nationalspieler immer konkreter. Ein Abgang von Boateng wäre für Robben ein No-Go: " Ja, Jérôme gehört für mich zu den besten Innenverteidigern der Welt. Wir hatten zusammen viel Erfolg, kennen uns schon sehr lange. Er ist wichtig für die Mannschaft."

Boateng ist ähnlich wie Vidal eine Kämpfernatur, ohne die beiden Spieler könnte den Bayern in der nächsten Saison wohl möglich das Durchsetzungsvermögen und der nötige letzte Biss fehlen. Doch Robben glaubt daran, dass die Vereins-Bosse kein Risiko eingehen werden: "Für die Entscheidung haben wir aber genug Kompetenz in der Führung."

Das Vermeiden weiterer Abgänge und der Zusammenhalt in der Mannschaft stehen für den Holländer nun ganz oben auf der Liste, um das Ziel, " einen Titel mehr als letzte Saison zu holen" zu erreichen.

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