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Sport kompakt: "Kicker"-Bericht: Lucien Favre soll beim BVB bis 2020 unterschrieben haben

stern-Logo stern 17.05.2018 DPA
Sport kompakt Lucien Favre: Soll in der kommenden Saison den BVB wieder zu alter Stärke führen: Luvien Favre © Picture Alliance/Jan Kuppert/SVEN SIMON/ Soll in der kommenden Saison den BVB wieder zu alter Stärke führen: Luvien Favre

"Kicker": Favre wird BVB-Coach +++ Sandro Wagner tritt aus Nationalelf zurück +++ Kiel darf im eigenen Stadion Bundesliga spielen +++ Hütter wird neuer Eintracht-Trainer +++ Hasenhüttl verlässt Leipzig auf eigenen Wunsch +++ Aktuelle Sport-News im Überblick.

Von "A" wie American Football über "F" wie Fußball bis "Z" wie Zehnkampf: Der stern hält Sie in diesem täglich aktualisierten Ticker über wichtige Meldungen und Ergebnisse aus der (internationalen) Sportwelt auf dem Laufenden:

Bericht: Favre unterschreibt beim BVB – kein Lichtsteiner-Transfer

17. Mai: Wie das Sportmagazin "Kicker" am Donnerstag vermeldet, hat der BVB offenbar einen neuen Trainer. So soll der zuletzt hochgehandelte Schweizer Lucien Favre bei den Schwarzgelben einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet haben. Borussia Dortmund überweise eine Ablöse in Höhe von drei Millionen Euro nach Nizza, um Favre aus dem noch bis 2019 laufenden Vertrag herauszukaufen, heißt es.

Die offizielle Vermeldung soll nach dem letzten Spieltag in der französischen Liga erfolgen, wenn Favre zum vorerst letzten Mal als Trainer von OGC Nizza an der Seitenlinie stehen wird. Favre selbst hatte sich zuletzt zurückhaltend zu seinem angeblich bevorstehenden Engagement in Dortmund geäußert. "Das sind nur Gerüchte und Spekulationen. Ich kümmere mich nur um mein Team hier", sagte er der "Sport Bild" mit Blick auf seine Aufgabe in Nizza. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte am Mittwoch bei Sport1 gesagt: "Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen. Und das nicht erst seit gestern."

Eine erste Personalentscheidung bringt der ehemalige Gladbach-Coach auch schon mit: Außenverteidiger Stephan Lichtsteiner wird nicht von Juventus Turin ins Ruhrgebiet wechseln. Der Schweizer Zeitung "Blick" sagte der Routinier, er werde in der kommenden Saison nicht für den BVB spielen. Lucien Favre soll den Transfer des 34-Jährigen noch vor offiziellem Amtsantritt verhindert haben. 

Nationalelf: Sandro Wagner schmeißt nach WM-Aus hin

16. Mai: Nach seiner Nicht-Nominierung für die Fußball-WM in Russland tritt Bayern-Torjäger Sandro Wagner mit sofortiger Wirkung aus der Nationalmannschaft zurück. "Für mich ist klar, dass ich mit meiner Art, immer offen, ehrlich und direkt Dinge anzusprechen, anscheinend nicht mit dem Trainerteam zusammenpasse", zitiert die "Bild"-Zeitung den 30-Jährigen.

Der Profi von Meister FC Bayern München war von Bundestrainer Joachim Löw am Dienstag nicht in das 27 Spieler umfassende vorläufige Aufgebot für das Turnier vom 14. Juni bis 15. Juli in Russland berufen worden. Stattdessen wurden als Mittelstürmer Timo Werner (Red Bull Leipzig), Mario Gomez (VFB Stuttgart) und Nils Petersen (FC Freiburg) nominiert.

Wagner absolvierte acht Spiele für die Nationalmannschaft und schoss fünf Tore. Er hatte sich große Hoffnungen gemacht, mit nach Russland zu reisen. Zur Halbserie war er von der 1899 Hoffenheim zum FC Bayern gewechselt, um seine Chancen zu erhöhen. In der zurückliegenden Bundesligasaison schoss er 12 Tore. Nils Petersen war mit 15 Toren zweitbester Torjäger hinter Torschützenkönig Robert Lewandowski. Der Olympia-Zweite von Rio 2016 hat bislang kein Länderspiel für die A-Auswahl bestritten.

"Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht enttäuscht bin. Die WM wäre eine tolle Sache gewesen", sagte Wagner der "Bild". "Ernst nehmen kann ich das natürlich nicht, aber wie ich schon oft gesagt habe, gibt es weitaus wichtigere Dinge im Leben außer Fußball." Wagner betonte zugleich: "Meinen Jungs wünsche ich nur das Beste in Russland und hoffe, dass sie als Weltmeister zurückkommen." Löw hatte am Dienstag zur Nicht-Nominierung Wagners und des Dortmunders Mario Götze gesagt: "Ich hoffe, dass er wiederkommt. Es tut mir für ihn persönlich leid. Das Gleiche gilt für Sandro Wagner. Da haben Kleinigkeiten entschieden." 

Holstein Kiel bekommt Sondergenehmigung für die Bundesliga

16. Mai: Fußball-Zweitligist Holstein Kiel darf im Falle eines Aufstieges in die Bundesliga in seinem eigenen Stadion spielen. Die Deutsche Fußball Liga erteilte dem Tabellen-Dritten der 2. Liga nach Angaben vom Mittwoch eine "Ausnahmegenehmigung auf Widerruf", die an Auflagen geknüpft ist. Kiel spielt noch in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg um den Aufstieg in Liga eins. Holstein habe umfangreiche Zusagen gegenüber der DFL gemacht, hieß es. Unter anderem will der Club durch eine Zusatztribüne die erforderliche Kapazität von 15.000 Zuschauerplätzen im Holstein-Stadion ermöglichen.

Vorschlag aus Aue: 2. Bundesliga aufstocken

16. Mai: Der FC Erzgebirge Aue möchte die 2. Fußball-Bundesliga auf 19 Vereine aufstocken lassen. Diesen Vorschlag will der Verein nach Angaben von FCE-Präsident Helge Leonhardt dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unterbreiten. Am Donnerstag verhandelt das Gericht in Frankfurt mündlich den erneuten Einspruch der Auer gegen die Wertung des mit 0:1 verlorenen Spiels beim SV Darmstadt 98.

Durch dieses Ergebnis muss Aue in der Relegation gegen Karlsruhe um den Klassenerhalt kämpfen. "Vielleicht können wir uns auf diesen Deal einigen", sagte Leonhardt am Mittwoch. "Aue bleibt in der 2. Bundesliga, und der Karlsruher SC steigt auf. Das wäre ein salomonisches Urteil." Der Clubchef geht allerdings davon aus, dass das Relegations-Hinspiel der Auer am Freitag beim Karlsruher SC stattfinden wird.

Der erste Einspruch war am Mittwochmorgen vom Sportgericht abgelehnt worden. "Wir sind weiterhin der Meinung, dass ein Regelverstoß vorliegt, der nach den Regularien der DFL und des DFB geahndet werden kann", sagte Vorstandsmitglied Kay Werner.

Adi Hütter wird neuer Trainer von Eintracht Frankfurt

16. Mai: Der Nachfolger von Niko Kovac ist gefunden. Adi Hütter heuert als Trainer bei Eintracht Frankfurt an. Der 48-jährige Österreicher kommt vom Schweizer Erstligisten Young Boys Bern an den Main. Zuvor war er ein Jahr bei Red Bull Salzburg tätig. 

Hasenhüttl verlässt RB Leipzig auf eigenen Wunsch

16. Mai: Bundesligist RB Leipzig und Trainer Ralph Hasenhüttl haben sich getrennt. Der Club habe dem Wunsch des Trainers nach vorzeitiger Vertragsauflösung entsprochen, hieß es in einer Mitteilung des Vereins.

Mit Hasenhüttl, der den Verein unter anderem zur deutschen Vizemeisterschaft im ersten Bundesligajahr und dem Viertelfinale in der Europa League geführt hatte, soll auch Co-Trainer Zsolt Löw gehen, der auf der Wunschliste des neuen PSG-Trainer Thomas Tuchel stehen soll. 

Wegen Korruption: Saudischer Schiedsrichter lebenslang gesperrt

16. Mai: Der für die Fußball-WM vorgesehene saudische Schiedsrichter Fahad Al Mirdasi ist wegen Korruptionsverdachts in seiner Heimat lebenslang gesperrt worden. Untersuchungen hätten gezeigt, dass der Referee Bestechungsgeld per Whatsapp-Kurznachricht vom Präsidenten des Clubs Al Itthihad eingefordert habe, teilte der saudische Fußballverband mit.

Im Gegenzug wollte der 32-Jährige bei einem Pokalfinale zugunsten von Al Itthihad pfeifen. Nach Angaben des Verbands gestand der Schiedsrichter. Die eingesetzte Kommission empfahl dem Fußball-Weltverband FIFA, Al Mirdasi auch von der WM in Russland auszuschließen.

DFB-Sportgericht weist Einspruch von Erzgebirge Aue zurück

16. Mai: Das DFB-Sportgericht hat den Einspruch von Erzgebirge Aue gegen die Wertung der Zweitliga-Niederlage bei Darmstadt 98 zurückgewiesen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Aue war durch das 0:1 auf den Abstiegsrelegationsplatz gerutscht, nachdem ein reguläres Tor nicht anerkannt worden war.

NBA: LeBron James verliert mit Cleveland auch das zweite Spiel gegen die Boston Celtics

16. Mai: Basketball-Superstar LeBron James hat mit den Cleveland Cavaliers im Playoff-Halbfinale der nordamerikanischen NBA eine erneute Niederlage kassiert. Der Vizemeister verlor am Dienstag (Ortszeit) auch das zweite Spiel der Serie gegen die Boston Celtics 94:107 (55:48). Jaylen Brown war mit 23 Punkten der erfolgreichste Punktesammler im Team der Celtics. Al Horford verbuchte mit 15 Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double. Insgesamt konnten sechs Celtics-Spieler zweistellig punkten.

Der 33-jährige James war mit 42 Punkten, zwölf Assists und zehn Rebounds der Topscorer im Spiel. Trotz seines Triple-Doubles reichte es am Ende nicht zum Erfolg für die Cavs. Kevin Love kam auf 22 Punkte und holte 15 Rebounds im Spiel.

In der Best-of-Seven-Serie führt Boston nach dem zweiten Heimsieg in Folge mit 2:0. Das dritte Spiel der Serie wird am Samstag in Cleveland ausgetragen. 

Medien: RB Leipzig bietet Ralf Hasenhüttl keinen neuen Vertrag an

15. Mai: Trotz der jüngsten Beteuerungen von Ralf Rangnick steht Ralph Hasenhüttl Medienberichten zufolge vor einem möglichen Aus beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. Wie die "Bild"-Zeitung und das Fachmagazin "Kicker" am Dienstagabend übereinstimmend schrieben, hat der Verein dem 50 Jahre alten Österreicher bei einem Gespräch kein neues Vertragsangebot über 2019 hinaus gemacht. Demzufolge würde Hasenhüttl mit einem auslaufenden Kontrakt in die neue Saison gehen - ein Szenario, das der Coach für sich eigentlich ausgeschlossen hatte. Der Verein war für eine Stellungnahme am Abend zunächst nicht erreichbar.

Bei dem angekündigten Zukunftsgipfel von Sportdirektor Rangnick, Vorstandschef Oliver Mintzlaff und Hasenhüttl wurde dem Coach den Berichten zufolge keine langfristige Offerte als Vertrauensbeweis unterbreitet. Eine weitere Zusammenarbeit scheint damit schwer vorstellbar. 

Eishockey-WM: Russland und Kanada treffen schon im Viertelfinale aufeinander

15. Mai: Im Viertelfinale der Eishockey-WM kommt es zum Showdown zwischen den beiden Top-Nationen Russland und Kanada. Rekordchampion Russland verlor am Dienstag in Kopenhagen das entscheidende Spiel um den Sieg in der Gruppe A mit 1:3 (1:0, 0:2, 0:1) gegen Titelverteidiger Schweden. Als Zweitplatzierter trifft die Sbornaja damit auf den 26-maligen Champion Kanada, der nach dem 3:0 gegen die deutsche Nationalmannschaft die Gruppe B als Dritter beendete. Alle Viertelfinal-Partien werden am Donnerstag ausgetragen.

Für Gastgeber Dänemark ist das Turnier dagegen trotz guter Aussichten schon nach der Vorrunde vorbei. Mit dem 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) gegen Lettland im letzten Vorrundenspiel der Gruppe B vor 10 800 Zuschauern in Herning mussten die Dänen dem Kontrahenten den letzten freien Platz im Viertelfinale überlassen.

Vorjahressieger Schweden spielt damit gegen Außenseiter Lettland um den Einzug ins Halbfinale. Die USA bekommt es mit Tschechien zu tun. Zudem trifft Finnland auf die Schweiz, die dank des 5:1 gegen Frankreich wie im Vorjahr die Runde der besten Acht erreichte.

Der zweimalige Weltmeister Finnland hatte sich mit dem 6:2 (2:0, 1:0, 3:2) gegen die USA trotz der 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Deutschland am Sonntagabend den Sieg in der Gruppe B gesichert. NHL-Torjäger Sebastian Aho schoss dabei drei Tore und hat nun insgesamt schon neun Treffer erzielt. 

DFB verlängert mit Bundestrainer Löw und Teammanager Bierhoff 

15. Mai: Kurz vor der Bekanntgabe des WM-Kaders für Russland hat der Deutsche Fußball-Bund die zu diesem Zeitpunkt überraschende Verlängerung der Verträge mit Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff verkündet. Löw soll seinen bis 2020 datierten Vertrag bis 2022 verlängern. Bierhoff erhält ebenfalls einen um zwei Jahre längeren neuen Kontrakt bis 2024.

"Ein Team, das nie satt ist", sagte Grindel über die sportliche Leitung der Weltmeister-Auswahl. "Eine Vertragsverlängerung ist immer etwas ganz Besonderes", sagte Löw. Die Verlängerung sei eine "große Verantwortung, verbunden mit der Verpflichtung, die Nationalmannschaft weiterzuentwickeln", sagte Löw. "Deshalb haben wir mit Freude hier verlängert."

Der 58 Jahre alte Löw ist seit 2006 Bundestrainer, zuvor war er zwei Jahre Assistent von Jürgen Klinsmann. 2014 führte er die DFB-Auswahl in Brasilien zum vierten WM-Titel. Im Oktober 2016 verlängerte er letztmals seinen Vertrag, damals bis zur EM 2020.

Bierhoff wurde von Klinsmann zum Teammanager gemacht und ist mittlerweile als DFB-Direktor für den gesamten Nationalmannschaftsbereich und die Entwicklung der DFB-Akademie zuständig.  

Zieler kritisiert Gündogan und Özil nach Treffen mit Erdogan

15. Mai: VfB-Keeper Ron-Robert Zieler hat das Treffen seiner Fußballer-Kollegen Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf kritisiert. "So ein Treffen geht gar nicht", sagte der 29-Jährige der "Stuttgarter Zeitung" am Rande der Saisonabschlussfeier der Schwaben. "Der türkische Staatschef ist ein Despot." 

Fotos der deutschen Nationalspieler Özil und Gündogan mit dem türkischen Politiker in einem Hotel in London hatten am Montag für viel Wirbel gesorgt.

Offiziell: Thomas Tuchel wird Trainer bei Paris Saint-Germain

14. Mai: Nun ist es offiziell: Thomas Tuchel wird neuer Trainer bei Paris Saint-Germain. Der 44-Jährige erhält bei Frankreichs Meister einen Zweijahresvertrag. Der frühere Dortmunder Coach hatte die Verantwortlichen beim Starensemble um 222-Millionen-Euro-Mann Neymar, den Franzosen Kylian Mbappé und Fußball-Weltmeister Julian Draxler in diversen Gesprächen überzeugt.

Er komme mit "viel Freude, Stolz und Ehrgeiz" zu "diesem großen Club des Weltfußballs", sagte Tuchel in einer PSG-Mitteilung am Montag. "Ich bin ungeduldig, mit all diesen großen Spielern zu arbeiten, die zu den besten des Planeten gehören." Er und sein Team würden alles dafür tun, die Grenzen von PSG zu verschieben, "bis zum höchsten internationalen Niveau" - PSG strebt seit langem einen Erfolg in der Champions League an, bislang erfolglos. "Es gibt ein außerordentliches Potenzial in Paris", so Tuchel.

Tuchel folgt in Paris auf Unai Emery, der die Franzosen zwei Jahre lang trainierte, den Sprung auf Europas Fußball-Thron aber nicht geschafft hatte. Der Spanier musste trotz des nationalen Triples mit Meisterschaft, Pokal und Ligapokal gehen.

Bittencourt wechselt von Absteiger Köln zu Hoffenheim

14. Mai: 1899 Hoffenheim hat Leonardo Bittencourt vom Bundesligaabsteiger 1. FC Köln verpflichtet. Der 24-jährige Offensivspieler haben einen Vertrag bis Juni 2023 unterschrieben, teilte der Club am Montag mit. Bittencourt konnte nach dem Abstieg der Kölner für eine festgeschriebene Ablösesumme aus seinem noch drei Jahre gültigen Vertrag mit dem FC aussteigen, hieß es weiter.

"Leonardo Bittencourt ist ein technisch starker und beweglicher Spieler, der über einen sehr guten Antritt verfügt und im Eins gegen Eins extrem schwer zu verteidigen ist", sagte 1899-Sportdirektor Alexander Rosen zur Neuverpflichtung. Bittencourt werde dem Spiel der Hoffenheimer "gerade gegen tiefstehende Gegner sehr guttun".

Bittencourt sieht den Wechsel als Chance, sich weiter zu entwickeln. "In Hoffenheim wird seit Jahren hervorragend gearbeitet und die Tatsache, dass mehrere Spieler von dort aus den Sprung in die A-Nationalmannschaft des DFB geschafft haben, ist eine ausgezeichnete Referenz, die mich als ambitionierten jungen Spieler beeindruckt", erklärte er. Außerdem habe ihn Cheftrainer Julian Nagelsmann überzeugt: "Ich bin sicher, dass ich von seiner Arbeit extrem profitiere und noch besser werde."

Bittencourt, der sowohl die deutsche als auch die brasilianische Staatsbürgerschaft besitzt, absolvierte für Borussia Dortmund, Hannover 96 und den 1. FC Köln insgesamt 129 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse.

Eintracht Braunschweig entlässt nach Abstieg Trainer Lieberknecht

14. Mai: Ende einer Ära: Eintracht Braunschweig und sein langjähriger Trainer Torsten Lieberknecht gehen nach dem Abstieg in die 3. Liga getrennte Wege. Einen Tag nach dem 2:6-Debakel bei Holstein Kiel und dem damit verbundenen Sturz in die Drittklassigkeit teilte der Fußball-Club am Montag mit, dass der 44-Jährige keinen Vertrag für die neue Spielzeit erhalte. Lieberknecht, der nach dem Abstieg keinen gültig Kontrakt mehr hatte, war fast auf den Tag genau zehn Jahre für die Niedersachsen tätig und hatte die Eintracht 2013 in die 1. Liga geführt.

"Torsten Lieberknecht steht für eine Kontinuität, wie man sie im heutigen schnelllebigen Fußballgeschäft kaum noch findet. Darauf sind wir stolz", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Ebel. "Dennoch sind wir überzeugt davon, dass mit dem Abstieg in die 3. Liga der Zeitpunkt für einen Neuaufbau des sportlichen Bereichs gekommen ist", fügte Ebel hinzu.

Wer den abgestürzten Traditionsclub wieder auf Kurs bringen soll, steht noch nicht fest. Innerhalb der nächsten zwei Wochen will Sportdirektor Marc Arnold einen neuen Coach präsentieren. "Das hat oberste Priorität", sagte Arnold, der trotz einer gehörigen Mitschuld am Niedergang der Eintracht weitermachen darf. 

Erzgebirge Aue legt Widerspruch beim DFB ein

14. Mai: Der abstiegsbedrohte Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue muss nach der Niederlage in Darmstadt (0:1) in zwei Relegationsspielen gegen den Karlsruher SC um den Verbleib in der 2. Bundesliga kämpfen. Doch dass es erst soweit kam, war nicht nur ein Eigenverschulden der Sachsen. Das Schiedsrichtergespann um Sören Storcks lag gleich drei Mal während der wichtigen Partie am Sonntag bei wichtigen Entscheidungen daneben: Ein nicht gegebenes Tor, sowie zwei nicht gegebene Elfmeter sind der Grund dafür. Der Verein teilte am Montag die Entscheidung mit: "Diese ganz klar und in aller Welt sichtbaren Fehler dürfen und können wir nicht im Raum stehen lassen und einfach so hinnehmen. Uns wurde ein reguläres Tor nicht anerkannt, zudem wurden uns zwei klare Elfmeter verwehrt", so Präsident Helge Leonhardt im Namen des Vorstandes. Die Stadt Aue beteiligt sich und leitete eine Strafanzeige gegen Schiedsrichter Storcks ein. Offiziell wegen des Verdachts des Betruges.

VfB Stuttgart wechselt von Puma zu Jako

14. Mai: Eine Ära geht zu Ende. Der Ausrüster Puma gehörte zum VfB Stuttgart wie Adidas zum FC Bayern. Seit mehr als 10 Jahren prangerte bei den Schwaben über dem roten Brustring die springende Raubkatze. Nun verkündete der Traditionsverein, dass man ab der Saison 2019/2020 Trikots des schwäbischen Sportartikelherstellers Jako tragen wird. Beide Parteien einigten sich auf eine Vertragslaufzeit von vier Jahren. Darüber hinaus wird Jako auch wichtige Funktionen als offizieller Partner der Fußballschule übernehmen. "Wir haben uns nach einer intensiven Sondierung des Marktes und zahlreichen Gesprächen mit vielen Interessenten für die beste Lösung für den VfB entschieden. Jako ist ein Unternehmen auf Wachstumskurs, wie der VfB in der Region verwurzelt und verfolgt ambitionierte Ziele. Durch Jako ist eine top-professionelle Ausstattung und Betreuung unserer Teams von der Profimannschaft bis hin zu den Kindern der VfB Fußballschule garantiert", so die offizielle Begründung des Vereins. 

Comunio wechselt Bewertungspartner

14. Mai: Der Online-Fußball-Manager Comunio wechselt zur neuen Saison seinen Bewertungspartner. Künftig werden die Statistiken dann von "SofaScore" erstellt, statt wie bisher von dem Online-Sportportal "Sportradar". Die Livescore-Seite "SofaScore" bietet Statistiken zu insgesamt 23 Sportarten. Die neue Bewertung setzt sich zusammen aus über 200 individuellen Statistiken, die vom Statistikdienstleister Opta erhoben werden. Nach diesen Statistiken ergibt sich ein Bewertungsschema, in dem die Spieler von 0-10 nach Noten bewertet werden, wobei 0 das schlechteste Ergebnis ist. Die Noten werden dann in Punkte umgerechnet. Wer die Neuerungen nochmal im Detail nachlesen möchte, kann das hier auf "communioblog" tun. 

26 Schattenbilder am Fußballmuseum: Hinweis auf Löws WM-Auswahl?

14. Mai: Ist das bereits ein Wink, wie groß der vorläufige deutsche WM-Kader sein wird, den Bundestrainer Joachim Löw morgen bekanntgibt? Die Glasfassade des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund zieren 26 riesige Spieler-Schattenbilder. "Die Fußballwelt blickt am Dienstag gespannt auf uns", sagte Museumsdirektor Manuel Neukirchner: "Für die Kaderbekanntmachung werden wir mit dem DFB für einen außergewöhnlichen Rahmen sorgen." Am Dienstag wird Löw den vorläufigen Kader bekanntgeben, den er bis Anfang Juni dann auf 23 Spieler reduzieren muss, die bei der WM in Russland für Deutschland teilnehmen werden. Bereits am heutigen Montag muss Löw der Fifa seine Liste für den internen Gebrauch zukommen lassen. Weiß auch das Museum schon mehr? Platz genug für ein 27. Foto wäre an der Fassade auf jeden Fall gewesen.

In Dortmund sollen dann am Dienstag die Schattenbilder mit großen Fotos der nominierten Spieler überklebt werden. "Seitdem ich dabei bin, war die Auswahl noch nie so groß", hatte Löw erklärt. Zwei Jahre lang hat der Bundestrainer über 40 Kandidaten für das Turnier vom 14. Juni bis 15. Juli in Russland getestet und beobachtet. 

Rangnick: Hasenhüttl bleibt Coach in Leipzig

13. Mai: Nach Angaben von Sportdirektor Ralf Rangnick geht RB Leipzig mit Trainer Ralph Hasenhüttl in die kommende Saison. "Dass er nächstes Jahr bei uns Trainer ist, ist für mich selbstverständlich", sagte der 59-Jährige dem MDR.

Montag oder Dienstag sollen die Gespräche über eine Verlängerung wieder aufgenommen werden. "Wir haben klar vereinbart, dass wir uns Anfang der Woche zusammensetzen und über alles sprechen. Worüber wir reden ist, wie sieht es über die nächste Saison hin aus. Er sagt, wo er Handlungs- und Verbesserungsbedarf sieht. Wir werden uns da austauschen, wie wir es auch letztes Jahr gemacht haben", sagte Rangnick.

Jörg Schmadtke soll beim VfL Wolfsburg anheuern

13. Mai: Jörg Schmadtke wird nach Informationen von "Kicker" und "Bild" zur neuen Saison Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg. Der 54 Jahre alte Rheinländer habe mit den Niedersachsen in kurzer Zeit eine Einigung erzielt, hieß es in übereinstimmenden Berichten. Wolfsburg muss noch immer um den Verbleib in der Bundesliga kämpfen und tritt in der Relegation (17. und 21. Mai) gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel an. Nach Angaben des "Kicker" ist Schmadtke auch bereit, den Verein in der 2. Bundesliga zu übernehmen. Geschäftsführer Wolfgang Hotze war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Peter Stöger gibt Abschied vom BVB bekannt

12. Mai: Peter Stöger wird Borussia Dortmund in der neuen Saison nicht mehr trainieren. Das sagte der Österreicher nach dem letzten Saisonspiel des BVB bei der TSG Hoffenheim: "Das war heute mein letztes Pflichtspiel für den BVB, das haben wir schon vor einiger Zeit gemeinschaftlich beschlossen. Ein neuer Reiz, mit einem neuen Trainer, wird dem Verein gut tun."

Ralph Hasenhüttl lässt Zukunft bei Leipzig offen

12. Mai: Trainer Ralph Hasenhüttl hat auch nach dem Sprung nach Europa seine weitere Zukunft bei RB Leipzig offen gelassen. "Ich habe Vertrag bis 2019, ich habe mich mit dem Verein auf die nächste Woche verständigt", sagte der Österreicher nach dem 6:2-Erfolg bei Hertha BSC. "Alles Weitere ist mir heute keine Überlegung wert, ich möchte mich heute nur über ein tolles Jahr freuen." In den kommenden Tagen stehen Gespräche mit Ralf Rangnick über eine mögliche Vertragsverlängerung an.

Ovationen zum Abschied: Jupp Heynckes in München verabschiedet

12. Mai: Jupp Heynckes ist vor seinem letzten Heimspiel als Trainer des FC Bayern in der ausverkauften Münchner Fußball-Arena mit Ovationen bedacht worden. Der 73-Jährige wurde vor dem Anpfiff der Partie gegen den VfB Stuttgart von der Vereinsführung des deutschen Meisters auf dem Rasen verabschiedet. Die Zuschauer erhoben sich und stimmten Gesänge auf ihren "Jupp" an. Heynckes war gerührt, er hatte feuchte Augen, als er dankbar dem Publikum zuwinkte.

Mit seinem 1038. Bundesligaspiel als Spieler und Trainer übertraf Heynckes als nun alleiniger Rekordhalter Otto Rehhagel (1037). Das letzte Mal auf der Bayern-Bank sitzen wird Heynckes in einer Woche beim DFB-Pokalfinale in Berlin gegen Eintracht Frankfurt. 

Christian Titz und der HSV: Vertragsdetails werden bald geklärt

12. Mai: Der Hamburger SV und Trainer Christian Titz wollen am Montag die letzten Details für einen neuen Vertrag klären. Das kündigte der Coach im TV-Sender "Sky" unmittelbar vor dem letzten Saisonspiel in der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach an. Schon am Donnerstag hatte der Club mitgeteilt, dass Vorstand und Aufsichtsrat "ligaunabhängig" mit dem 47-Jährigen weiter machen wollen.

Der Tabellenvorletzte HSV muss gegen Gladbach gewinnen und zugleich hoffen, dass der schon als Absteiger feststehende 1. FC Köln beim VfL Wolfsburg siegt, um doch noch die Relegation gegen Holstein Kiel zu erreichen. Andernfalls wäre der erste Abstieg in der Vereinsgeschichte der Hanseaten besiegelt.  

Die HSV-Stadionuhr wird bei Abstieg nicht aus-, sondern umgeschaltet

11. Mai: Ob das die Anhänger des Hamburger SV wirklich begeistert? Einem Medienbericht zufolge soll die berühmt-berüchtigte Stadionuhr im Volksparkstadion im Fall des Abstiegs erhalten bleiben. Demnach soll die Uhr, die die 55-jährige Zugehörigkeit des HSV zur 1963 gegründeten Bundesliga anzeigt, in der 2. Liga lediglich umgeschaltet werden. Ein HSV-Sprecher wollte den Bericht auf dpa-Anfrage nicht kommentieren.

Die Uhr würde dem Bericht zufolge künftig die Zeitspanne seit der Club-Gründung am 29. September 1887 anzeigen. Das wären dann 130 Jahre, sieben Monate, 13 Tage sowie die entsprechenden Stunden und Sekunden.

Bayern verlängert mit Robben und Rafinha um ein Jahr

11. Mai: Erst Ribery, nun auch Arjen Robben und Rafinha: Der FC Bayern hat zwei altgediente Stars mit erneuten Verträgen für die kommende Saison ausgestattet. Das teilte der deutsche Fußball-Serienmeister mit. Vor allem über den Verbleib von Robben (34) war zuletzt viel spekuliert worden. Der Niederländer kam 2009 von Real Madrid nach München. Rafinha (32) spielt seit 2011 für Bayern. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesen verdienten Spielern um ein weiteres Jahr verlängern", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic und ergänzte, beide Profis spielten "in unseren Planungen für die kommende Saison eine wichtige Rolle". Anfang der Woche hatte schon Ribéry um ein Jahr verlängert.

Wayne Rooney vor Wechsel in die USA

10. Mai: Wayne Rooney zieht es laut britischen Medien in die USA. Demnach soll der ehemalige englische Fußball-Nationalspieler, der derzeit noch beim FC Everton unter Vertrag steht, einem Transfer zum MLS-Club DC United bereits zugestimmt haben und dort einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2020 unterschreiben. In Washington spielt auch Ex-Bundesligaprofi Zoltan Stieber.

Nach Informationen des Senders Sky Sports ist es wahrscheinlich, dass der Wechsel am 10. Juli bekanntgegeben wird, wenn sich das Transferfenster in der Mitte der MLS-Saison öffnet. Ob es tatsächlich dazu kommt, könnte allerdings noch davon abhängen, ob Sam Allardayce Trainer des FC Everton bleibt. Rooney galt unter Allardyce zuletzt als unzufrieden mit seiner Rolle im Mittelfeld.

Erst vor dieser Premier-League-Saison war der 32-Jährige nach 13 Jahren beim englischen Rekordmeister Manchester United zu seinem Jugendclub Everton zurückgekehrt, der damals noch von Ronald Koeman trainiert wurde. In der laufenden Saison erzielte er zehn Liga-Tore und einen Treffer in der Europa League. Seit fast fünf Monaten ist er ohne Tor, bleibt aber in dieser Saison trotzdem Topscorer der Toffees.

DC United, das im Juli in ein neues Stadion umzieht, ist derzeit Letzter der Tabelle, die momentan elf Teams umfasst. Ein Abstieg ist in der MLS nicht möglich.

Ligaunabhängig - HSV will mit Trainer Titz verlängern

10 Mai: Am Samstag (12. Mai) bestreitet der Hamburger SV möglicherweise sein letztes Spiel in der Ersten Bundesliga. Wenn die Rothosen nicht gewinnen, steigen sie ab. Doch unabhängig davon steht der Verein kurz vor einer Vertragsverlängerung mit seinem Trainer Christian Titz. "Vorstand und Aufsichtsrat wollen ligaunabhängig mit Trainer Christian Titz weiterarbeiten. Wir haben sehr gute Gespräche mit dem Trainer geführt, es geht nur noch um abschließende Detailfragen, die nach der Saison geklärt werden, um den aktuellen sportlichen Fokus nicht zu stören", sagte Vorstand Frank Wettstein am Donnerstag. Der frühere U21-Coach Titz ist seit dem 12. März Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten. In sieben Spielen hat er drei Siege und ein Unentschieden erreicht.

Früherer Man-United-Trainer Ferguson verlässt Intensivstation

9. Mai: Der langjährige Erfolgstrainer von Manchester United Sir Alex Ferguson verlässt nach seiner Notoperation die Intensivstation des Krankenhauses. Der 76-Jährige werde seine Genesung in stationärer Behandlung fortsetzten, teilte der Club aus der englischen Premier League am Mittwoch mit. Ferguson war wegen einer Gehirnblutung notoperiert worden.

Er war von 1986 bis 2013 Trainer von Manchester United. Mit dem Rekordmeister gewann der Schotte 13-mal die englische Meisterschaft, zweimal die Champions League, fünfmal den FA Cup und viermal den Ligapokal. Damit ist er der erfolgreichste Trainer im englischen Fußball. 1999 gelang ihm das Triple aus Meisterschaft, Königsklasse und FA Cup. Kurz darauf wurde er von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen.

Heynckes: Neuer gegen Stuttgart nicht im Kader - Pokal-Einsatz offen

9. Mai: Das Zeitfenster, in dem Torhüter Manuel Neuer nach seiner Fußverletzung vor der WM noch Wettkampfpraxis erhalten kann, wird immer kleiner. Neuer wird im Saisonfinale gegen den VfB Stuttgart nicht zum Einsatz kommen, darf aber weiter auf einen Einsatz im Pokalfinale hoffen. "Tatsache ist, dass Manuel am Samstag beim letzten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart noch nicht im Kader stehen wird. Für das Pokalfinale ist die Entscheidung hingegen noch offen", sagte Trainer Jupp Heynckes laut einer Mitteilung des Vereins.

Zuvor hatte der "Kicker" berichtet, dass Heynckes in beiden Spielen auf den seit September verletzten Kapitän verzichtet. Dem widersprach Heynckes in der Vereins-Mitteilung vom Mittwoch. Am 19. Mai spielen die Münchner in Berlin gegen Eintracht Frankfurt um den DFB-Pokal. 

Sollte Neuer im Cup-Endspiel nicht zum Einsatz kommen, könnte er nach seinem Mittelfußbruch frühestens am 2. Juni im vorletzten Testspiel der Nationalmannschaft vor der WM gegen Österreich ein Comeback feiern. Sechs Tage später steht eine Partie gegen Saudi-Arabien an. Bundestrainer Joachim Löw nominiert am kommenden Dienstag seinen vorläufigen Kader für das Turnier vom 14. Juni bis 15. Juli in Russland. Ein Neuer-Comeback noch vor der Nominierung ist für Löw keine Bedingung für dessen Berücksichtigung.

Neuer selbst hatte seine WM-Teilnahme zuletzt offen gelassen. "Das kann ich heute noch gar nicht sagen", sagte er angesprochen auf eine mögliche WM-Teilnahme. "Ich fühle mich bei den Sachen, die ich bisher mache, sehr wohl und bin sehr zufrieden", sagte er. "Es hat alles vernünftig reagiert und ich werde Step by Step weiter versuchen, an mir zu arbeiten." Der 32 Jahre alte Keeper hat seit September 2017 nach seinem dritten Mittelfußbruch kein Spiel mehr bestritten.

Ausnahmeantrag abgelehnt: Stadion von Holstein Kiel zu klein für die Bundesliga

8. Mai: Sollte Holstein Kiel in der Relegation der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga gelingen, drohen dem Verein 34 Auswärtsspiele. Nachdem die Deutsche Fußball Liga (DFL) eine Ausnahmegenehmigung für das Holstein-Stadion abgelehnt hat, müssten die Kieler für ihre Heimpartien auf eine andere Spielstätte ausweichen. Zur Begründung hieß es, das Stadion sei mit einem Fassungsvermögen von rund 10.000 Zuschauern zu klein für die 1. Bundesliga. Gefordert sind dort Plätze für 15.000 Zuschauer, 8000 davon müssen Sitzplätze sein. Derzeit hat das Stadion eine Kapazität für etwa 11.000 Besucher. Holstein Kiel will die Entscheidung der DFL einer Mitteilung des Vereins zufolge durch den zuständigen Lizenzierungsausschuss überprüfen lassen. Die Norddeutschen haben in der 2. Bundesliga vor dem letzten Spieltag am Sonntag den Relegationsplatz drei schon sicher und spielen am 17. und 21. Mai gegen den Tabellen-16. der Bundesliga um den Aufstieg.

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