Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Zidane legt bei Real Madrid los und "würde es lieben, Mbappe zu trainieren"

Goal.com-Logo Goal.com vor 5 Tagen SID
© Getty Images

Am Wochenende steht das erste Spiel für Zinedine Zidane nach seiner Rückkehr zu Real Madrid an. Die Vorfreude beim Franzosen ist groß.

Zinedine Zidane beobachtete Luka Modric, Toni Kroos und Co. ganz genau. Mit weißer Kappe auf dem Kopf und den Händen in den Taschen ließ der Trainer von Real Madrid vor seinem Comebackspiel am Samstag (16.15 Uhr im LIVE-TICKER und bei DAZN) in der Liga gegen Celta Vigo die Trainingseindrücke der zuletzt wenig "Königlichen" auf sich wirken.

Das interessiert MSN-Leser heute auch:

Stevens begnadigt Uth und Harit - Torwartfrage wieder offen

Nationalmannschaft: Joachim Löw holt Maximilian Eggestein

Löw: "Sie haben ja auch nichts verbrochen"

Man müsse "einige Dinge ändern", hatte Zidane zuvor am Dienstag bei seiner offiziellen Vorstellung in der spanischen Hauptstadt gesagt, die mit viel Pomp inszeniert worden war. Nach 284 Tagen Abwesenheit von seinem Herzensklub verspüre er "sehr große Lust", wieder für Real zu arbeiten. Das Duell mit Celta wird sein insgesamt 150. Spiel als Real-Coach.

Der 46 Jahre alte Weltmeister von 1998 und einstige Mittelfeldregisseur der Madrilenen hatte als Nachfolger von Santiago Solari einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben. Auf Zidane, das Mastermind hinter den drei Königsklassen-Triumphen von 2016 bis 2018 und der Meisterschaft 2017, wartet keine leichte Aufgabe. In der Liga ist Real zwölf Punkte hinter dem Rivalen FC Barcelona zurück, im Pokal und in der Champions League bereits ausgeschieden.

Real Madrid: Zidane spricht über Mbappe

Schon jetzt deutet sich an, dass es bei Real einen Umbruch geben wird. Der spanische Rekordmeister gab am Donnerstag schon den ersten Transfer der neuen Ära Zidane bekannt. Der 21 Jahre alte Innenverteidiger Militao kommt für 50 Millionen Euro vom FC Porto. Doch natürlich wurde er auch auf Weltmeister Kylian Mbappe von Paris Saint-Germain angesprochen.

"Ich spreche nicht über Spieler, die nicht bei uns sind", erklärte er. "Natürlich würde ich es lieben, Mbappe zu trainieren, so wie es bei allen guten Spielern ist. Aber nun ist nicht der Moment, um darüber zu sprechen."

Mehr auf MSN

Video wiedergeben
| Anzeige
| Anzeige

Mehr von GOAL.com

| Anzeige
| Anzeige
| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon