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Didavi? "Ein positiver Faktor"

kicker-Logo kicker 21.03.2019 kicker.de

Eine von acht Einwechslungen: Daniel Didavi übernimmt in dieser Saison häufig die Jokerrolle. © imago Eine von acht Einwechslungen: Daniel Didavi übernimmt in dieser Saison häufig die Jokerrolle.

Noch steht die Rückkehr Daniel Didavis zum VfB Stuttgart nicht unter einem wirklich guten Stern. Verletzungen warfen den begnadeten Techniker immer wieder zurück, so dass nur vier Startelfeinsätze in der Liga zu Buche stehen. Kann Didavi nun ein Trumpf im Abstiegskampf werden?

Markus Weinzierl jedenfalls glaubt das: "Er ist ein positiver Faktor für mich für die nächsten Wochen." Gegen Hoffenheim wollte der Trainer den 29-Jährigen schon früher bringen, dann fiel das 1:1 (66.) - und Weinzierl wartete noch zehn Minuten ab. "Es ist eine andere Situation durch den Ausgleich, dann muss man kurz schauen, was der Gegner macht", erläuterte der Coach. Didavi jedenfalls demonstrierte in der Schlussphase seine Qualitäten. Scharfe Flanken, ein feines Dribbling, ein nicht ungefährlicher Abschluss.

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Didavi von der Bank? Das kann eine vielversprechende Option sein in den nächsten Wochen. Für die Startelf kommt der Zehner derzeit eher nicht in Frage, da setzt Weinzierl auf Zweikampfhärte, Arbeit gegen den Ball und Laufstärke. Kompaktheit vor Kunst, so lässt sich das Konzept der Schwaben knapp beschreiben. Angesichts der Tabellensituation (und des starken nächsten Gegners Eintracht Frankfurt) nachvollziehbar.

Didavi ein Mann für die Schlussphase

Doch gerade in den Schlussphasen, wenn in den Defensivreihen die Konzentration nachlässt, könnte Didavis Stündchen schlagen. Denn einen Rhythmus für 90 Minuten sollte man beim Kreativmann nach immer wiederkehrenden körperlichen Problemen nicht erwarten. "Dass er ein guter Spieler ist, muss man nicht sagen. Er muss einfach nur fit sein und Gas geben können. Dass er über die Verletzungen immer wieder Rückschläge hat, dafür kann er nichts", schützt Weinzierl seinen Joker - in dem Wissen, dass er im Rennen um den Klassenerhalt noch ein Faktor werden kann.

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