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FC Bayern: Daran hakt der Transfer von Marc Roca noch

90min-Logo 90min 17.07.2019 Jan Kupitz
RCD Espanyol v RC Celta de Vigo - La Liga © Alex Caparros/GettyImages RCD Espanyol v RC Celta de Vigo - La Liga

Beim FC Bayern München kommt auf dem Transfermarkt endlich ein wenig Bewegung rein. Marc Roca wird wohl der nächste Neuzugang des Rekordmeisters sein - noch hakt es aber an einer Stelle.

Am Dienstagabend wurde zuerst in Spanien vom Interesse des ​FC Bayern an Roca berichtet. Die Marca meldete, dass sich die Münchener bereits mit dem Spieler einig seien; eine Einigung mit seinem Klub, Espanyol Barcelona, stehe aber noch aus.

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Am Mittwoch bestätigten Bild und Sport Bild diese Info: Roca soll beim FC Bayern demnach einen Fünfjahresvertrag erhalten. Perfekt ist der Deal aber noch nicht, weil die FCB-Verantwortlichen um Sportdirektor Hasan Salihamidzic nicht bereit seien, die ​Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro zu zahlen. 

Auf den FC Bayern warten zähe Verhandlungen

Nun geht es also ans Feilschen: Der FC Bayern will die Ablösesumme möglichst weit nach unten drücken, um mehr Budget für den dringend benötigten Flügelstürmer übrig zu haben. 

Es bleibt abzuwarten, wie stark Espanyol auf die Ausstiegsklausel beharrt - Spanier sind durchaus als zähe Verhandlungspartner bekannt. Bereits bei Javi Martinez (Athletic Bilbao) bissen sich die Münchener vor ein paar Jahren die Zähne aus. Die AS berichtete bereits, dass man dem FC Bayern keinen Nachlass gewähren werde.

​Lies hier nach, warum Roca eine sinnvolle Verstärkung für den FC Bayern wäre.

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