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Löw nominiert erneut Koch und Serdar

SZ.de-Logo SZ.de 08.11.2019 SZ.de/dpa/sid
Bundestrainer Joachim Löw. © Patrick Seeger/dpa Bundestrainer Joachim Löw.

• Bundestrainer Joachim Löw hat den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die kommenden Länderspiele gegen Weißrussland (16.11.) und Nordirland (19.11.) bekannt gegeben.

• Der Schalker Suat Serdar und Robin Koch aus Freiburg bekommen erneut eine Chance im DFB-Team.

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet für den Endspurt in der EM-Qualifikation trotz zahlreicher Ausfälle wie angekündigt auf eine Rückkehr von Mats Hummels. Ins Aufgebot der Fußball-Nationalmannschaft für die Partien am 16. November in Mönchengladbach gegen Weißrussland und drei Tage später in Frankfurt gegen Nordirland kehren für die Defensive hingegen die zuletzt verletzten Matthias Ginter, Jonathan Tah und Nico Schulz zurück. Der junge Freiburger Robin Koch gehört wieder zum 24 Spieler umfassenden Kader, den Löw am Freitag nominierte, ebenso wie der Schalker Suat Serdar.

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Setzen kann der Bundestrainer auch wieder auf Toni Kroos und Leon Goretzka. Die Mittelfeld-Akteure hatten die Länderspiele im Oktober verletzt verpasst. Verzichten muss Löw diesmal unter anderen auf die verletzten Niklas Süle (Bayern München), Antonio Rüdiger (Chelsea), Leroy Sané (Manchester City), Marcel Halstenberg (RB Leipzig), Thilo Kehrer und Julian Draxler (Paris) und Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt).

"Über allem steht natürlich, dass wir uns für die Europameisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren", wird Löw in einer Verbands-Mitteilung zitiert. Daher wollen wir gegen Weißrussland und Nordirland, die uns vor allem kämpferisch alles abverlangen werden, auch gewinnen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir in der Entwicklung dieser noch jungen Mannschaft schon weiter wären. Gerade im Umbruch braucht man eine gewisse Kontinuität. Das war durch die vielen Verletzungen aber nicht möglich, wir konnten uns kaum einspielen. Umso wichtiger ist, dass auch Toni Kroos als Stabilisator wieder zurückkehrt. Er gehört mit Manuel Neuer, Ilkay Gündogan, Marco Reus und Joshua Kimmich zu unseren Stützen."

Der Bundestrainer weiter: "Sehr freuen würde uns, wenn die Stadien in Mönchengladbach und Frankfurt gut gefüllt wären, gerade die jungen Spieler brauchen die Unterstützung unserer eigenen Fans. Unabhängig von den Ergebnissen wollen wir alles dafür tun, um den Zuschauern Freude zu bereiten und uns mit Mut, Herz und Spielfreude aus diesem nicht immer einfachen Länderspieljahr zu verabschieden."

Die deutsche Nationalmannschaft steht vor den letzten beiden Spielen in der Ausscheidungsrunde für das Turnier 2020 punktgleich bei je 15 Zählern mit den Niederlanden auf Platz zwei. Nordirland folgt mit 12 Punkten auf dem dritten Platz. Der Gruppensieger und der Gruppenzweite lösen das Turnierticket.

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