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Ricardo Rodríguez will AC Mailand verlassen - BVB und Schalke mit Interesse

90min-Logo 90min vor 6 Tagen Yannik Möller
AC Milan v Frosinone Calcio - Serie A © Emilio Andreoli/GettyImages AC Milan v Frosinone Calcio - Serie A

Ricardo Rodríguez scheint nach etwas mehr als zwei Jahren beim AC Mailand einen Schlussstrich unter sein dortiges Engagement ziehen zu wollen. Nachdem er seinen Stammplatz verloren hat, scheint er sich einen neuen Verein suchen zu wollen. Laut Blick gibt es auch Bundesligisten mit Interesse.

Für 15 Millionen Euro wechselte Ricardo Rodríguez im Sommer 2017 vom VfL Wolfsburg zum traditionsreichen ​AC Mailand. Der Schweizer Linksverteidiger war dort über die letzten Jahre gesetzt, doch mittlerweile scheint er seinen Stammplatz verloren zu haben, weshalb er über einen Abschied im Winter nachdenken soll.

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Unzufriedenheit mit Reservisten-Rolle - BVB und S04 mit Interesse?

Der Schweizer Blick berichtet, dass dies primär an seiner derzeitigen Rolle als Reservist liegt. Während er in der letzten Saison noch ganze 35  Liga-Einsätze zählen konnte, saß er in der aktuellen Saison in den letzten drei Spielen ohne eine einzige Spielminute auf der Bank. Neuzugang Theo Hernández, deutlich dynamischer und offensivfreudiger als der Eidgenosse, bekommt momentan den Vorzug. 

Dem Bericht nach sind neben Atlético Madrid, dem FC Everton und der AS Rom auch ​Borussia Dortmund und ​Schalke 04 am 27-Jährigen interessiert. Das Interesse seitens des BVB und S04 scheint jedoch nicht allzu groß zu sein. Die Schwarz-Gelben haben erst kürzlich Nico Schulz für 25 Millionen Euro verpflichtet, und die Königsblauen haben Juan Miranda für zwei Jahre ausgeliehen. Dazu ist es gefühlt bereits das achte Mal, dass Rodríguez und Schalke miteinander in Verbindung gebracht werden - mittlerweile scheint es in jeder Saison mindestens zweimal eine Art Tradition geworden zu sein. 

Durch den Trainerwechsel bei Milan könnte sich eventuell auch etwas an der Rolle des Linksverteidigers ändern. Womöglich entfacht unter dem neuen Coach Stefano Pioli ein neuer Konkurrenzkampf. Sollte das jedoch nicht eintreten, und sich der aktuelle Trend fortsetzen, scheint ein Abschied realistischer zu werden. In die Bundesliga wird er allerdings eher nicht wechseln, zumindest nicht zu den beiden Ruhrgebiet-Klubs. 

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