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Biathlon-Frauenstaffel in Hochfilzen auf Platz sieben

dpa-Logodpa 16.12.2018 dpa
Schwächelte beim Schießen: Franziska Preuß. © Foto: Expa/Stefan Adelsberger/APA Schwächelte beim Schießen: Franziska Preuß.

Beim Sieg von Italien leistete sich das Team des Deutschen Skiverbands neun Nachlader und musste zweimal in die Strafrunde, im Ziel betrug der Rückstand 2:05,0 Minuten. Den zweiten Platz sicherte sich Schweden vor Frankreich.

An Position zwei liegend ging es für Preuß nach dem Stehendschießen gleich zweimal in die Strafrunde. Die 24-Jährige fiel bis auf Rang 15 zurück. «Das ist extrem bitter, mir tut das wahnsinnig leid. Man kann es aber leider nicht mehr ändern», sagte Preuß.

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Zuletzt hatte die Mannschaft am 24. Januar 2016 in Antholz als Neunter die ersten drei Plätze verpasst. Auch bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Februar hatte es nach drei Strafrunden als Achter nicht für die Medaillen gereicht.

Ohne Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier, die im Weltcup nach ihrer längeren Trainingspause noch pausiert, lief es zuvor auch in den Einzelrennen in Hochfilzen enttäuschend. Ein neunter Platz in der Verfolgung von Franziska Hildebrand war das beste Resultat.

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