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Amal Clooney: Divenhafte Scherereien! Mit dieser Aktion sorgte sie für mächtig Ärger

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 17.05.2018 Elena Dangel
Amal und George Clooney © Bereitgestellt von BUNTE.de Amal und George Clooney

Auf der Met Gala glänzte Amal Clooney auf dem roten Teppich. Welche Dramen sich im Hintergrund abspielten, wird jetzt erst bekannt – und die Ehefrau von Schauspiel-Hottie George Clooney kommt nicht gut bei der Geschichte weg.

Eine Ablehnung mit Ansage nennt man wohl das Verhalten von Amal Clooney (40) bei der Met-Gala Anfang Mai in New York. Auf dem roten Teppich strahlte sie in einem ausgefallenen Outfit des britischen Designers Richard Quinn, später funkelte sie durch die Nacht in einer roten Robe von Tom Ford (56). So schön, so gut. Allerdings war alles anders geplant, wie die amerikanische Website „pagesix.com“ berichtet.

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Eigentlich hätte die Anwältin auch auf dem roten Teppich die Abendrobe des berühmten Designers Tom Ford tragen sollen, entschied sich dann aber in letzter Minute dagegen. Ein Schlag ins Gesicht, schneidern Designer doch monatelang an den Kleidern für die berühmte Met-Gala, um auch dem jährlichen Motto gerecht zu werden. „Himmlische Körper: Mode und die katholische Vorstellung“ lautete das Thema 2018 und die rote Ford-Robe sollte einem rot gefärbten Kirchenfenster ähneln.

Sie hätte nur ein Kleid tragen sollen

Ihre Entscheidung teilte Amal erst kurz vor knapp dem Design-Team mit. „Sie waren genervt über die kurzfristige Entscheidung, aber sie waren eigentlich dankbar und meinten, es wäre in Ordnung, wenn sie etwas anderes tragen würde. Aber sie hätten es natürlich vorgezogen, wenn sie dann das rote Kleid nicht getragen hätte, wo sie es schon nicht auf dem roten Teppich anhatte“, erfuhr „PageSix“ aus dem Umfeld von Tom Ford. Auch der Veranstalter, das Modemagazin „Vogue“, hätte Amal darum gebeten, beim anfänglichen Plan zu bleiben.

Doch Amal ignorierte alle Stimmen und zog sich sogar direkt nach dem Blitzlichtgewitter um. „Vogue“-Chefredakteurin Anna Wintour (68) verriet in „The Late Show“, dass sie darauf bestanden hat, sich im Souvenir-Shop des Museums umzuziehen.

Ein Abend für die Mode – nicht für die Stars

Die Met-Gala ist einer der wenigen Events, bei denen es voranging um die Roben und das Talent der jeweiligen Designer geht und nicht um die Schauspieler, Musiker und Künstler, die sie tragen. Designer kooperieren jedes Jahr mit einer berühmten Persönlichkeit, der die Ehre zuteil wird, die oft aufwändigen Unikate auf dem roten Teppich zu präsentieren. Die jeweiligen Persönlichkeiten werden auch meist von den Desigern begleitet, die in Interviews ihre Kreation beschreiben und vorstellen.

Amal brach also nicht nur mit ihre Vereinbarung mit Designer Tom Ford, sondern schwebte auch mit Ehemann George Clooney (57) über den Teppich. Ganz schön viele Extrawürste. Kein Wunder, dass Anna Wintour, trotz ihrer eigentlich so eingefrorenen Miene, ein bisschen die Nase rümpfte.

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