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Nach "Mexgit": Prinz William sorgt sich um Queen Elizabeths Gesundheit

GALA.de-Logo GALA.de vor 6 Tagen jna/Gala
Queen Elizabeth und Prinz William © Getty Images Queen Elizabeth und Prinz William

Es war ein Paukenschlag, der immer noch nachschallt: Der Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Eine noch nie da gewesene, schwierige Situation für Queen Elizabeth. Zu schwierig? Prinz William soll sich große Sorge um die Gesundheit seiner Großmutter machen.

Die ersten Wochen des neuen Jahrzehnts werden wohl in die Geschichte Englands eingehen. Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, verkündeten am 8. Januar ihren Rücktritt als Senior-Royals. Eine Bekanntgabe, die für Aufruhr und Stress sorgte und das nicht bloß in den Medien, sondern in erste Linie im Palast. Zu viele Katastrophen für Queen Elizabeth, 93? Zwar musste die Königin seit ihrer Krönung 1953 schon viele schwierige Phasen überwinden (darunter der tragische Tod von Prinzessin Diana, †36), doch das vergangene Jahr war wohl eines der hürdenreichsten. 

Prinz William sorgt sich um die Gesundheit der Queen

Wie die "US Weekly" berichtet, soll sich Prinz William, 37, große Sorgen um seine Großmutter machen. Ein Insider sagte dem Magazin, Prinz William fürchte um die Gesundheit der Königin, nach all den Anstrengungen in den vergangenen Tagen. Ja, sogar Monaten. Denn nicht nur der Rücktritt von Harry und Meghan sorgt beim Königshaus für Kopfzerbrechen, sondern auch der Skandal rund um Prinz Andrew, 59, und seine angeblichen Verwicklungen im Epstein-Fall. 

Nach all diesen brisanten Entwicklungen und Schlagzeilen, sei Prinz Williams Befürchtung, der Stress könne zu viel für die 93-jährige Throninhaberin sein. "Er sorgt sich auch um den Stresslevel der Königin. Sie ist 93 Jahre alt, Philip ist gesundheitlich angeschlagen und Andrew ist erst vor einem Monat aufgrund des Epstein-Skandals zurückgetreten… und jetzt das", so die Quelle gegenüber "US Weekly". Das Jahr 2019 war holprig für die britische Monarchie. Nicht bloß ein Mal wurden die Grundmauern erschüttert. Sicherlich werden diese Entwicklungen und Vorkommnisse nicht ganz spurlos an der Queen vorübergezogen sein. Dennoch: Queen Elizabeth wäre nicht die Königin, die sie heute ist, wenn sie nicht überlegt und autoritär handeln würde. So berief sie am Montag 13. Januar ein Gespräch ein.

Die Queen glättet die Wogen

Am Montag trafen sich Queen Elizabeth, Prinz Charles, 71, sowie Prinz William und Prinz Harry zum "Krisengespräch", um Details und Vorgehensweisen zu besprechen. Nur wenige Stunden später wurde ein offizielles Statement verkündet, in dem Queen Elizabeth sich zu der Entscheidung von Harry und Meghan äußert. "Heute hat meine Familie sehr konstruktive Diskussionen über die Zukunft meines Enkelsohnes und seiner Familie geführt. Meine Familie und ich unterstützen Harrys und Meghans Wunsch, ein neues Leben als junge Familie zu beginnen. Obwohl wir es bevorzugt hätten, wenn sie in Vollzeit beschäftigte Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, ein unabhängigeres Leben als Familie zu führen, während sie ein geschätzter Teil meiner Familie bleiben." 

Prinz Charles und Prinz William unterstützen die Queen

Es ist kaum vorstellbar, dass das Jahr 2019 und der Beginn des neuen Jahrzehnts spurlos an der Queen vorbeigegangen sind. Dies ist auch an den letzten Entscheidungen der Queen zu erkennen. Sie übergibt mittlerweile immer mehr Aufgaben an Prinz Charles und kann sich auf dessen Unterstützung verlassen. Auch Prinz William und Herzogin Catherine, 38, werden wohl in den kommenden Monaten mehr Aufgaben von den Sussex übernehmen. Die Sorge um Williams 93-jährige Großmutter, ist sicherlich - nach all den Strapazen - nicht unbegründet, dennoch scheint Queen Elizabeth auch diese Hürde würdevoll - mit der Unterstützung ihres Sohnes und Enkels - zu meistern.

Verwendete Quellen: US Weekly

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