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Nummer 1 in Deutschland: 13 Fakten zum Rekord-Film „Black Panther“

Berliner Zeitung-Logo Berliner Zeitung 07.03.2018 berliner-zeitung
Der „Black Panther“- gespielt von Chadwick Boseman.: AP © AP AP

1. „Black Panther“ ist die Nummer eins in Deutschland.

In seiner dritten Einspielwoche brachte es der Science-Fiction-Actionfilm auf weitere 218.000 Besucher und überschritt damit die Marke von einer Million Zuschauern in Deutschland.

2. „Black Panther“ ist auch die Nummer eins in den USA.

Der Actionfilm hatte auch am dritten Wochenende hintereinander die Kinocharts in den USA und Kanada fest im Griff. Die Comic-Verfilmung spielte nach vorläufigen Zahlen der Branchenseite „Box Office Mojo“ mehr als 65 Millionen Dollar ein. Damit kommt sie nun in kurzer Spielzeit schon auf über 500 Millionen Dollar.

Kendrick Lamars Soundtrack wird gefeiert. © AP Kendrick Lamars Soundtrack wird gefeiert.

3. Bon Jovi stößt Kendrick Lamars Soundtrack zum Film von Platz 1 der US-Charts.

Es ist tatsächlich: Bon Jovi. Mit: „This House is Not For Sale“. Das Album ist zwar schon eineinhalb Jahre alt – aber durch eine CD-Sonderaktion wurde es in der vergangenen Woche 120.000 Mal verkauft. Denn Käufer von Konzerttickets für die aktuelle Tour erhielten zusätzlich einen Code, mit dem sie die CD bestellen konnten. Die beiden Wochen zuvor lag Kendrick Lamars Album vorne – mit aktuell verkauften 990.000 Exemplaren. Auf dem Soundtrack auch versammelt: The Weeknd, SZA, Khalid, James Blake, Jay Rock.

Lesen Sie hier die Kritik zum "Black-Panther"-Soundtrack von Kendrick Lamar!

4. Nur vier Filme starteten besser als das Werk von Regisseur Ryan Coogler.

Am Debütwochenende in den amerikanischen Kinos spielte „Black Panther“ 202 Millionen US-Dollar ein. Nur vier Filme in der Geschichte starteten besser: 1. „Star Wars: The Force Awakens“ (248 Millionen US-Dollar), 2. „Star Wars: The Last Jedi“ (220 Millionen), 3. „Jurassic World“ (209 Millionen) und „Marvels The Avengers“ (207 Millionen). Der umsatzstärkste Film in den USA aller Zeiten kommt auch von Disney. Es ist: „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“. Die Seite boxoffice.mojo.com errechnete aber auch, welcher Film in den USA der ertragreichste ist, wenn man mit inflationsbereinigten Ticketpreisen rechnet: Das ist tatsächlich „Vom Winde verweht“.

5. Der nächste Kassenschlager aus den Marvel-Studios kommt schon im April.

Am 26. April 2018 kommt „Avengers 3: Infinity War“ in die Kinos. In der Avenger-Reihe trat der „Black Panther“ (gespielt von Chadwick Boseman) auch schon auf – nämlich in „The First Avenger: Civil War“.

Der Anzug des „Black Panther“: Vorbild war Superman. © dpa Der Anzug des „Black Panther“: Vorbild war Superman.

6. Superman war Vorbild für das Outfit von Chadwick Boseman – und nicht Batman.

Vorab: Sein Anzug stammt zunächst aus dem Computer. Das Vorbild war Superman. Warum? Kostümdesignerin Ruth E. Carter sagt: „Als ich mir Supermans Anzug und dessen Textur angesehen habe, konnte ich tatsächlich sehen, dass die modellierte Muskulatur darunter aus Silber besteht.“ Für Carter ideal, um zu zeigen, dass der Black-Panther-Anzug aus Vibranium bestehe. Vibranium ist der Rohstoff, der den afrikanischen Staat Wakanda so unendlich reich gemacht hat.

Deutsche Schauspielerin © dpa Deutsche Schauspielerin

7. Eine Deutsche spielt eine wichtige Rolle.

Florence Kasumba. Die deutsche Schauspielerin mit ugandischen Wurzeln spielt schon seit „Captain America: Civil War“ die weibliche Leibwache des Prinzen T’Challa.

8. Amandla Stenberg lehnte eine Rolle ab – das ist der Grund.

Amandla Stenberg (19, „Die Tribute von Panem“) sagte „CBC Arts“: „Im Film sieht man nur dunkelhäutige Schauspieler, die Afrikaner darstellen. Es würde komisch aussehen, wenn ich darin als gemischtrassige Amerikanerin mit nigerianischem Akzent auftauche und vorgebe, die gleiche Hautfarbe wie jeder andere in dem Film zu haben.“

9. Michelle Obama ist begeistert von „Black Panther“.

Michelle Obama, Ex-First-Lady, ist voll des Lobes. Das erklärte sie auf Twitter: „Glückwünsche an das gesamte Black-Panther-Team!“

10. Die Produktionskosten lagen bei 200 Millionen Dollar.

Chadwick Boseman © AP Chadwick Boseman

11. Der „Black Panther“ ist eigentlich schon 52 Jahre alt.

Die Figur, Marvels „Black Panther“, wurde erstmals 1966 der Comicwelt präsentiert. In „Fantastic Four Vol.1“, Band 52. Er war der erste schwarze Superheld in Mainstream-Comics.

12. Die „Black Panther“-Erfinder sind begeistert vom Film.

„Fantastic Four“, Band 52, wurde geschaffen von Autor Stan Lee und Zeichner Jack Kirby. Lee sagte nach dem Kinobesuch: „Was für eine Freude es ist, all die Rekorde mitzuerleben, die dieser dynamische, wohlüberlegte Film bricht.“ Lee selbst hat einen Cameo-Auftritt in dem Film.

13. „Gollum“ aus „Herr der Ringe“ hat etwas mit dem „Black Panther“ zu tun.

Der Gegenspieler des „Black Panther“ ist Ulysses Klaw. Dieser ist ständig scharf auf das begehrte Vibranium. Andy Serkis spielt ihn, der „Gollum“-Darsteller. (BLZ)

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