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Scheidungskrieg geht weiter: Brad Pitt streitet heftige Vorwürfe von Angelina Jolie ab

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 09.08.2018 Dierk Sindermann
Der Rosenkrieg zieht sich weiter hin: Angelina Jolie und Brad Pitt kämpfen erbittert um die Kinder und ihr Vermögen. © dpa Der Rosenkrieg zieht sich weiter hin: Angelina Jolie und Brad Pitt kämpfen erbittert um die Kinder und ihr Vermögen.

Seit der Trennung des einstigen Hollywood-Traumpaares Angelina Jolie (43) und Brad Pitt (54) im September 2016 hatten Fans auf ein Liebes-Comeback gehofft.

Tatsächlich lag die Scheidung monatelang auf Eis. Alle Zeichen standen zumindest auf eine friedliche Einigung. Doch jetzt holt Jolie plötzlich zum erneuten Schlag gegen ihren Ex aus.

Von wegen Tauwetter! Der Brangelina-Scheidungskrieg geht in die nächste Runde.

Jetzt geht es bei Angelina Jolie und Brad Pitt ums Geld

Laut Gerichtsakten beschuldigt die Schauspielerin ihren Ex, sich vor den Unterhaltszahlungen für die Kinder zu drücken. Ihre Anwältin Bley DeJean: „Pitt hat die Pflicht, Alimente zu zahlen. Bis heute hat er noch keine substanzielle finanzielle Hilfe für die Kinder überwiesen. Er hat in den 18 Monaten seit der Trennung nur sehr unregelmäßig die Unkosten für die Kinder mitgetragen.“

Brad Pitt habe sich danach in den letzten eineinhalb Jahren nicht an den Unkosten für die Kinder beteiligt. Ist der Vorwurf nur Schikane, um Brad das Leben schwer zu machen? Immerhin wird Jolies Vermögen auf rund 180 Millionen Dollar geschätzt.

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Schauspieler wehrt sich gegen die Vorwürfe

Ein Insider aus dem Pitt-Lager äußerte sich gegenüber TMZ: „Angelina ist wütend, dass Brad wohl vom Gericht das geteilte Sorgerecht bekommen wird. Brad hat ihr viel mehr bislang gezahlt, als ihr zustehen würde. Millionen von Dollar. Das wird er auch beweisen.“

Und das tat er nun auch. Von wegen Rabenvater, der seine Kinder finanziell hängen lässt - Brad Pitt lässt sich die Behauptungen von Angelina Jolie nicht gefallen und schießt zurück. Pitts Anwalt stellen diese Behauptung in – von der „Daily Mail“ eingesehenen – Gerichtsdokumenten jetzt als Lüge hin.

Brad Pitt zahlte angeblich über neun Millionen Dollar an Angelina Jolie

Ihr Mandant habe „über 1,3 Millionen Dollar“ an Unkosten für Jolie und die gemeinsamen Kinder überwiesen und Jolie zusätzlich acht Millionen Dollar „geliehen“, damit sich diese ihre aktuelle Villa kaufen konnte. Laut Anwälten stecke hinter Jolies falscher Behauptung der offensichtliche Versuch, „die Berichterstattung in den Medien zu manipulieren.“

Insider aus dem Pitt-Lager behaupten bei „TMZ“, dass die „Maleficent“-Schönheit „die Beziehung zwischen Brad und seinen Kindern zerstören will.“ Danach soll es bei den Scheidungsverhandlungen „viel Gebrülle von Jolies Seite“ gegeben haben, weil sie „voller Wut völlig überzogene, alberne Forderungen stellt.“ 

Angelina Jolie und Brad Pitt: Kampf um die sechs Kinder

Zwölf Jahre lang waren Jolie und Pitt das Vorzeigepaar in Hollywood. Seit der Trennung tobt ein erbitterter Kampf um die sechs gemeinsamen Kinder Maddox (16), Pax (14), Zahara(13), Shiloh (11), Vivienne und Knox (beide 9). Dabei ist Angelina vor allem die Zeit, die Brad mit seinen Sprösslingen verbringt, ein Dorn im Auge. Denn die 43-Jährige hat bislang das primäre Sorgerecht. Das könnte sich aber ändern.

Einem Bericht zufolge hält es der verantwortliche Richter im Scheidungsfall für „schädlich“ für die Kinder, wenn Angelina den Zugang zu Brad einschränkt. Der Richter hat demnach festgelegt, dass Brad seine Kinder häufiger sehen darf. Einzige Ausnahme: Der 16-jährige Maddox soll selbst entscheiden , wie viel Zeit er mit seinem Vater verbringen will.

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