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Sinéad O'Connor: Panische Angst um ihren Sohn

Cover Media-Logo Cover Media 22.01.2019 covermg.com
Sinead O'Connor © Bereitgestellt von Cover Media Ltd Sinead O'Connor

Wo steckte Sinéad O'Connors (52) Sohn Shane (14)?

Das fragten sich die Sängerin ('Nothing Compares 2U') und vorübergehend auch die irische Polizei, als letzten Freitag [18. Januar] Sinéad O'Connors Sohn, der in Dublin lebt, spurlos verschwand. Am Montagmorgen dann Aufatmen: Shane wurde unversehrt gefunden. Mehr Details sind zurzeit noch nicht bekannt, doch Mitteilungen der letzten Tage offenbaren ein Drama: "Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe, um den Aufenthaltsort des 14-jährigen Shane O'Connor zu ermitteln", heißt es in offiziellen Fahndungsmeldungen. "Er wurde am letzten Freitag um ca. 17.15 Uhr in Woodpark, Ballinteer, gesehen. Er ist 1,80m groß, schlank mit dunklen Haaren."

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Stars, die ihre Kinder früh verloren haben

Zuvor hatte Shanes Mutter bereits über Twitter um Hinweise gebeten, doch keinen Erfolg mit ihrem Appell gehabt. Anscheinend war es nicht das erste Mal, dass ihr Sohn von zuhause ausgebüchst war, wie Sinéad O'Connor zugibt. "Mein süßer 14-Jähriger ist schon oft abgehauen und jetzt wird er bereits seit zwei Tagen vermisst", schrieb sie. Scheinbar wollte sich ihr Sprössling mit einem Jungen namens Orlando treffen. Unter einem Bild ihres Sohnes schrieb die Sängerin: "Er war zu einem Orlando unterwegs. Wer selbst Kinder hat und vielleicht gerade Shane beherbergt oder weiß wo er steckt, der setze sich bitte mit der Polizei in Verbindung. Ihm ist nicht geholfen, wenn die Polizei nicht verständigt wird." Sinéad O'Connor wandte sich auch direkt an Orlandos Eltern: "Ist mein Baby bei euch? Wir sind außer uns vor Sorge, weil er bereits seit Freitag spurlos verschwunden ist… Ich weiß nicht, wer ihr seid, daher versuche ich es über Twitter."

Der irische Star war erst vor wenigen Monaten zum Islam übergetreten und verkündete, dass er fortan Shuhada' Davitt heiße. Verschwinden liegt offenbar in der Familie: 2016 kam es zu einer groß angelegten Suchaktion nach der Sängerin selbst, nachdem sie fast 32 Stunden wie vom Erdboden verschluckt gewesen war. Zuvor hatte sie beunruhigende Nachrichten auf Facebook gepostet, Freunde hatten das Schlimmste befürchtet. Auch damals kam es zu einem Happy End. Sinéad O'Connor kann zum Glück auch jetzt wieder aufatmen.

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