Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Viel Wodka & Eheberatung: Lilly über Pleite von Boris

KURIER-Logo KURIER 13.03.2018 mich

© Joel Ryan/Invision/AP

Lilly Becker über ihre Ehekrise und die Finanzpleite ihres Mannes

Lange Zeit hat man über eine veritable Ehekrise im Hause Becker gemunkelt. Jetzt spricht Lilly Becker (41) tatsächlich über schwere Zeiten in ihrer Beziehung mit Tennis-Legende Boris Becker und wie sehr sie von der Finanzpleite ihres Mannes geschockt war.

Sie habe lange nichts von den Problemen bemerkt, die Boris scheinbar heimlich zu bewältigen hatte. Sie hätten sich aber in dieser Zeit immer mehr auseinandergelebt, so Lilly zur britischen Daily Mail.

Flucht in Alkohol

Als die Pleite dann publik wurde, fiel sie in ein Loch. "Das letzte Jahr war sehr hart für mich. Ich habe mich komplett gehen lassen. In jeder Hinsicht." Die Mutter von Sohn Amadeus (8) suchte Ablenkung auf  Partys und schlug nicht selten über die Stränge.

"Ich habe zu viel getrunken, zu viel geraucht, bin zu viel ausgegangen und habe mich um nichts gekümmert." Dann fügt sie hinzu: "Ich dachte: Mein Leben ist grausam und ich werde sterben."

Offen gibt sie zu: "Wodka war mein bester Freund. Ich habe eine Packung Zigaretten am Tag geraucht. Boris ging ebenfalls durch eine so harte Zeit, dass er davon nichts gemerkt hat. Unsere Verbindung war dahin, jeder ist seiner Wege gegangen."

Immer tiefer seien sie in eine Ehekrise geschlittert. Die Schlagzeilen um die Pleite und eine mögliche Scheidung machten noch mehr Druck. Aber in dieser Zeit wisse man dann, wer die wahren Freunde sind, so das Ex-Model.

Paartherapie hat Ehe gerettet

Das Paar, das seit neun Jahren verheiratet ist, hat sich schließlich entschlossen, eine Ehetherapie in Anspruch zu nehmen.

"Wir haben eine Paartherapie gemacht. Wir hätten nie gedacht, dass wir so etwas mal brauchen. Aber es hat geholfen. Wir sind an fünf Tagen in der Woche jeweils eine Stunde hingegangen". Die Sitzungen hätten ihre Ehe gerettet, ist sich Lilly sicher. Dem Alkohol hat sie auch abgeschworen: "Ich bin eines Tages aufgewacht, habe in den Spiegel geschaut und realisiert: Genug ist genug. Ich sah aus wie Scheiße und habe mich scheiße gefühlt. Also habe ich mit Wodka aufgehört und mit Sport angefangen."

Unerfüllter Kinderwunsch

Jetzt wünscht sie sich für die wieder einigermaßen intakte Beziehung vor allem eines: Noch ein Kind. Bislang hat es aber auch mit künstlicher Befruchtung nicht funktioniert. Die 41-Jährige schließt daher in Zukunft auch eine Adoption nicht aus.

"Bei mir wurde Endometriose diagnostiziert. Mir wurde im vergangenen Jahr in einer Operation eine Zyste entfernt. Und ich habe meine Eizellen vor zwei Jahren einfrieren lassen. Wir haben künstliche Befruchtung probiert - wir haben alles gemacht."

 

Good morning from #amadeus & @borisbeckerofficial ... seriously related ????????#mycharacter ????????#papaslooks #mamaslove❤️ #buthealsolookslikeme look ???? very close very close he’s got my eyes .. my .....ah ok .. he looks like papa in this picture ????

Ein Beitrag geteilt von Sharlely Becker (@sharlely) am Nov 8, 2017 um 11:33 PST

Mehr auf MSN:

NÄCHSTES
NÄCHSTES

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von KURIER

| Anzeige
| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon