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Dschungelcamp

„Bei jeder Gelegenheit gequält“: Dschungel-Tommi ätzt: „Das Camp war reinste Folter“

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 21.01.2019 Bernd Peters
Dschungelkandidat Tommi Piper fiel immer wieder mit Kommentaren auf. © TV NOW Dschungelkandidat Tommi Piper fiel immer wieder mit Kommentaren auf.

Kaum ist er raus, schon poltert er los.

Tommi Piper hat das Dschungelcamp verlassen („Ich bin sehr froh darüber“) – und rechnet im Interview mit uns danach mit der RTL-Show ab. Außerdem will er sich von seiner angeblich alkoholkranken Frau trennen.

Tommi_Pieper_107347265 © picture alliance/dpa Tommi_Pieper_107347265

„Das Camp war reinste Folter“, erklärte der Schauspieler und Synchronsprecher („Alf“, hier mehr zu Tommi Pipers Kultrolle und den Folgen lesen) uns. „Wir wurden bei jeder Gelegenheit gequält, nicht nur ich, vor allem auch Gisele natürlich. Dazu der Entzug von Nahrung, auch das ist ja reinste Folter. Kein Kaffee, kein Salz, kein Pfeffer. Da dreht man durch. Ich habe in sieben Tagen sieben Kilo abgenommen. Das sagt doch alles.“

Auch unter diesem Aspekt müsste man seine „privaten Enthüllungen“ betrachten, betont er. Lang und breit erzählte Piper im Camp von früheren Eroberungen und deren sexuelle Vorlieben – u.a. einem ominösen „Feuervogel“.

So bezeichnete er eine Frau, mit der er heißen Sex gehabt habe. Einige Dschungelcamp-Zuschauer kommentierten das verärgert.

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Tommi Piper beichtet schlimme Verwechslung

Dschungelcamp1537061 © MG RTL D Dschungelcamp1537061

Eine spezielle ganz besonders: Amelie S., die er auch namentlich in diesen Zusammenhang als „Feuervogel“ nannte, drohte ihm bzw. RTL danach mit rechtlichen Schritten.

Jetzt behauptet Piper: Alles nur eine doofe Verwechslung! „Ich meinte mit dem Feuervogel eine französische Bekanntschaft, mit der ich eine kurze Affäre hatte – und nicht Amélie. Mit der war ich ja jahrelang zusammen, das habe ich im Überschwang durcheinandergebracht.“ Mit fatalen Folgen.

Tommi Piper glaubt an Trennung von seiner Frau

Die Äußerungen im Camp über seine angeblich alkoholkranke Frau allerdings will er aber nicht mehr zurücknehmen – auch wenn die jetzt sauer sei. „Wir müssen sehen, was passiert. Es ist gut möglich, dass wir uns jetzt trennen müssen. Das ist dann so.“

„Schuld“ an seiner Rauswahl seien die älteren Anrufer – denn die riefen nicht so häufig an wie die jüngeren, glaubt Piper. Trotzdem tippt er auf einen älteren Kollegen als Sieger: „Evelyn ist sympathisch und wunderschön, gewinnen wird aber Peter. Er ragt aus allen anderen dort heraus.“

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