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Dschungelcamp

Heftige Vorwürfe: Protz-Millionär Yotta rechnet mit RTL ab

EXPRESS-Logo EXPRESS 26.01.2019 Bernd Peters
Bastian Yotta ist über seine Darstellung bei RTL nicht zufrieden. © RTL Bastian Yotta ist über seine Darstellung bei RTL nicht zufrieden.

Der (selbsternannte) Guru ist raus. Aber war der Dschungel ein einziger „miracle morning“ – oder hat er eher sein blaues Wunder erlebt?

Bastian Yotta fühlte sich im RTL-Ekelcamp jeden Tag etwas besser und besser und besser. Sagte er jedenfalls. Und wenn man dem einstigen Protz-Millionär, der inzwischen wohl keiner mehr ist, Glauben schenkt, setzt sich das auch nach dem Auszug fort.

Bastian Yotta kommen die Tränen. Hier das Video:

Denn Bastian Gillmeier, wie Yotta bürgerlich heißt, betont im EXPRESS-Interview: „Ich bin absolut zufrieden mit dem vierten Platz. Ich habe alles erreicht was ich wollte.“

Bastian Yotta: RTL hat vieles weggeschnitten

Und das wäre? „Ich wollte zeigen, wer ich wirklich bin – und das habe ich auch. Nur hat RTL nicht alles davon gezeigt.“ Wie bitte? „Entscheidende Dinge wurden weggeschnitten und so wurde ich falsch dargestellt. Vor diesem Hintergrund ist es fast ein Wunder, dass die Zuschauer mich überhaupt solange drin gelassen haben.“

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Nun ist der Vorwurf, RTL schneide alles schlecht und zum Nachteil der Camper zusammen, so alt wie die Dschungelshow selbst. Hat er Konkreteres zu bieten? Yotta nennt als Beispiel seine Behauptung, er habe das „Miracle Morning“-Ritual, bei dem die Camper sich zusammen auf sein Geheiß hin Mut zusprachen, selbst erfunden.

Regelverstoß von Bastian Yotta – Sandra stinksauer. Hier das Video

Eine ziemlich offensichtliche Flunkerei, ist es doch einfach erkennbar aus den Konzepten anderer Motivationskünstler wie Jürgen Höller oder Hal Elrod zusammenkopiert.

Jetzt sagt Yotta: „Ich habe auf die Frage danach zwar ,Ja‘ gesagt, aber noch mehr – und das wurde weggeschnitten.“ Sein volles Statement dazu wiederholt er auf Nachfrage so: „Ja, in dieser Form habe ich das erfunden – aber ich wurde natürlich von den Konzepten anderer inspiriert.“

Das Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod habe er gelesen, sich daraus aber das rausgesucht, was zu ihm passe – wie auch bei anderen Vorbildern.

Kriegsbeil mit Chris Töpperwien begraben? Yotta ätzt weiter!

Das klingt tatsächlich anders als im TV – könnte aber auch im Nachhinein zurechtgelegt sein. Yotta greift ohnehin lieber seinen Lieblingsfeind, den Currywurst-Mann Chris Töpperwien, an. Der wurde am Freitag rausgeschmissen, kurz vor ihm. Was Yotta offenbar als eine Art Sieg empfindet.

Zwei Sterne sind scheiße. Chris rastet nach seiner letzten Prüfung aus. Hier das Video

„Wir haben das Kriegsbeil jetzt irgendwie begraben. Aber er hat trotzdem im Gegensatz zu mir eine Show dort veranstaltet und alles nur für die Aufmerksamkeit gemacht. Das war bei mir nicht so.“ Vorwürfe von Zuschauern, die das anders sehen, lächelt er weg. „Ich war im Dschungel, wie ich bin“, betont er.

Und der Currywurst-Mann? Der erklärte: „So läuft das Business. Das ist für die Dramatik.“ Immerhin ehrlich. Er betont aber auch: „Ich bin ein Typ, der sich nicht verstellt. Ich bin immer so, wie ich bin. Ich versuche authentisch zu sein.“

Wer von den beiden WIRKLICH echt wirkt oder nicht, müssen am Ende wohl die Zuschauer entscheiden. Vielleicht brauchen jetzt beide erstmal eine Currywurst zum Runterkommen…

Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.

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