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Aus Angst vor Corona: Udo Lindenberg verlässt Hotel Atlantic

Rolling Stone-Logo Rolling Stone vor 5 Tagen Markus Brandstetter

Auch Udo Lindenberg findet sich durch die Corona-Pandemie in einer ungewohnten Wohnsituation wieder: Der Musiker zog nach 26 Jahren aus dem Hotel Atlantic aus.

Udo Lindenberg © Bereitgestellt von www.rollingstone.de Udo Lindenberg

Auch Udo Lindenberg findet sich durch die Corona-Pandemie in einer ungewohnten Wohnsituation wieder: Der Musiker zog nach 26 Jahren aus dem Hotel Atlantic aus.

Das Hotel Atlantic im Hamburg (heute: Atlantic Kempinski) gehört – ähnlich wie die dunkle Sonnenbrille, der Hut und (bis vor kurzem) die Zigarre – untrennbar zu Udo Lindenberg. Seit 26 Jahren bewohnt der Sänger einen Privatflügel im Hotel an der Alster. Im Rahmen der weltweiten Coronavirus-Krise kommt es auch nun für den 73-Jährigen zu Unannehmlichkeiten. Wie „Bild“ berichtete, verließ Lindenberg das Hotel, das wegen des Coronavirus schließen musste.

Auszug war freie Entscheidung

Zwar wäre es Lindenberg erlaubt gewesen, weiterhin seine Privatgemächer in dem Fünf-Sterne-Hotel zu bewohnen – allerdings ohne Hotel-Service. Der Musiker entschied sich jedoch dagegen – und verließ die Luxusherberge. Lindenbergs Manager: „Udo befindet sich an einem geheimen Ort, um die Corona-Krise zu überstehen.“ Ob Lindenberg plant, später wieder ins Hotel zu ziehen, ist indes nicht bekannt.

Udo Lindenberg auf Instagram:

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liebe panikerinnen und experten, die welt is voll am arsch und wir mittendrin.. aber durchhängen is nich. unser kumpel hoffnung is ja auch noch da, und trägt uns durch die schweren zeiten. viele von euch powern grad rund um die uhr,, in den krankenhäusern, pflegeheimen, apotheken u supermärkten,, notbetreuten kitas und schulen, und auch zuhause mit den kids,.. viele künstler, clubs, kneipen und andere selbstständige kämpfen ums überleben, hängen in der standby warteschleife und wissen nicht wie‘s weitergeht. und vor allem wann. echt hart. und keiner trägt irgendeine schuld,, und wir alle sind betroffen. lass uns jetzt zusammenhalten. konsequenz hat einen namen.. ein clan, ein blut. wie in einer grossen family,, unsre panikfamily. zuhause bleiben, wenn es geht, volle solidarität u ZERO tolerance mit corona paadys!! – weil desto schneller isses dann vorbei und wir können wieder das leben feiern und die panikfamily yeah we can do it. cool bleiben – das gehirn einschalten. wie aussichtslos die lage auch scheint , versuchen wir vielleicht trotzdem irgendwas gutes zu finden.. auf jeden asozialen vollhorst da draußen kommen jeden tag tausende ärztinnen, reinigungskräfte, kassierer*innen und pfleger*innen.. (die bis an die grenzen ihrer kräfte für uns alle da sind ..also jeder, der noch auf der strasse ist, volle verantwortung , 2 meter abstand , come on volle solidarîtät . ABER BESSER BLEIB ZU HAUSE !!!! ey, auf dass wir unser system neu durchchecken,..,, dass wir endlich die menschen wertschätzen und anständig bezahlen, die den laden am laufen halten!! ohne euch geht gar nix. das jetz endlich mal sehn und würdigen. und danke an alle die solidarisch sind!! weil hinter all den schwarzen wolken wieder gute zeiten warten. ❤️ send u all of my love & panikpower!! stay strong. sitzen jetzt alle in einem , in Unserem Boot. euer panik-captain 🎩 . . #wirbleibenzuhause #ichbleibzuhause #fuckthevirus #zuhause #homesweethome #homeoffice #stayhome #staypositive #corona #coronavirus #covid_19 #fckcorona #pandemie #hoffnung #schwerezeiten #power #überleben #lebenretten #warteschleife #zusammenhalten #solidarität #takecareofeachother #panikfamilie #konsequenz #zerotolerance A post shared by Udo Lindenberg (@udolindenberg) on Mar 20, 2020 at 11:43am PDT

Likörelle gegen Corona

Auf seiner Instagram-Seite widmete Lindenberg der COVID-19-Pandemie mehrere Postings. So veröffentlichte er Selbstportraits mit der Aufschrift „Ich bleib zu haus“ – eines mit dem Zusatz „Fuck the virus“. „Liebe PanikerInnen und Experten, die Welt is voll am Arsch und wir mittendrin.. aber Durchhängen is nich. Unser Kumpel Hoffnung is ja auch noch da und trägt uns durch die schweren Zeiten“, schreibt er in einem Statement.

„Viele von euch powern grad rund um die Uhr, in den Krankenhäusern, Pflegeheimen, Apotheken und Supermärkten, notbetreuten Kitas und Schulen und auch zu Hause mit den Kids. Viele Künstler, Clubs, Kneipen und andere Selbstständige kämpfen ums Überleben, hängen in der Standby-Warteschleife und wissen nicht, wie‘s weitergeht. Und vor allem wann. Echt hart“, so der Musiker weiter.

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🏠 @wir_bleiben_zuhause #wirbleibenzuhause #ichbleibzuhause #fuckthevirus #zuhause #homesweethome #homeoffice #stayhome #staypositive #corona #coronavirus #covid_19 #fckcorona #flattenthecurve #pandemie #hoffnung #power #lebenretten #solidarität #panikfamilie #gehirneinschalten #verantwortung #abstandhalten #alleineinemboot #panischemalerei #panikmalerei #lindenwerk #udogramm #panik #udolindenberg #lindenberg A post shared by Udo Lindenberg (@udolindenberg) on Mar 23, 2020 at 10:16am PDT

Lindenberg gibt auch Tipps für das richtige Verhalten: „Zuhause bleiben, wenn es geht, volle Solidarität u ZERO Tolerance mit Corona Paadys!! – Weil desto schneller isses dann vorbei und wir können wieder das Leben feiern und die Panikfamily yeah we can do it“, so Lindenberg – wie gewohnt in seinem ganz eigenen Duktus.

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