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Erste OP mit drei Jahren: Jürgen Milski: Bei seiner Krankenakte dreht sich der Magen um

EXPRESS-Logo EXPRESS 20.07.2019 express
Jürgen Milski © Getty Images Jürgen Milski

Pechvogel Jürgen Milski (55)! Erst vor wenigen Tagen stürzte der Kölner Schlagersänger bei einem Auftritt im „Oberbayern” am Ballermann (hier mehr zu Jürgen Milskis Unfall nachlesen). Fazit: ein verstauchtes Handgelenk und starke Einblutungen am Rücken. Autsch!

Jetzt erzählt Milski im Interview mit RTL: Bei all' seinen Verletzungen, die er sich in seinem Leben schon zugezogen hat, sei es ohnehin ein Wunder, dass er überhaupt noch lebe.

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Jürgen Milski: erste OP mit drei Jahren

Vieles stand im Zusammenhang mit seiner Fernsehkarriere, berichtet der gebürtige Kölner. Doch von vorne: Seine erste Operation habe der 55-Jährige schon mit drei Jahren gehabt. Da hatte er einen Nabelbruch. Mit sieben Jahren stürzte der kleine Jürgen mit dem Rad und landete mit seinem Ellbogen in einer Glasscherbe.

Milski: „Das wurde mit sechs Stichen genäht.” Und weiter: „Es folgten ein schwerer Autounfall mit Platzwunde am Kopf, zwei Schienbeinbrüche beim Fußball, ein Mofa-Unfall mit Bänderriss in der Schulter, ein Daumenbruch bei einer Rauferei, ein Mittelfuß- und Nasenbeinbruch beim Fußball, ein Bänderriss und ein Knorpelschaden im Sprunggelenk und zwei Leistenbrüche.”

Wie sagt man so schön: Narben erzählen Geschichten. Auf die eine oder andere Verletzung hätte Jürgen Milski aber sicherlich gerne verzichtet.

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Viele Verletzungen beim Stockcar-Rennen von ProSieben

Da wird einem ja schon beim Lesen schwindelig. Und die TV-Unfälle kommen erst noch. „Beim Stockcar-Rennen von ProSieben habe ich mir schon den Daumen verstaucht, Prellungen am ganzen Körper zugezogen und hatte zweimal ein Schleudertrauma.

Beim Training für das 'TV total Turmspringen' habe ich mir einen Bänderriss in der rechten Schulter zugezogen. Und bei den 'ProSieben Wintergames' bin ich mit einem E-Roller gestürzt und hatte danach einen Bänderriss und schwere Einblutungen in der linken Schulter.”

Doch trotz anhaltendem Verletzungspech: Der Sänger nimmt's gelassen. Am Ende komme er immer wieder auf die Beine, außerdem mache er viel Sport. Deswegen fühle er sich „immer noch fit wie ein Turnschuh”. Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, lieber Jürgen!

(jba)

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