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Goodbye Deutschland: "Dann war das ein teurer Urlaub ..." – klappt die Auswanderung der Witteks?

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 03.12.2019 BUNTE.de Redaktion
Goodbye Deutschland, Wittek © TVNOW / Seema media Goodbye Deutschland, Wittek

Zwei Jahre lang arbeitete Tim Wittek (35) auf einer Bohrinsel, bis er es nicht mehr aushielt. Er ist ein Familienmensch, will Zeit mit seiner Familie verbringen und nicht wochenlang von ihr getrennt sein. Als seine Frau Helena im Internet in einem Auswandererforum von einem lukrativen Angebot liest, fassen die beiden den Entschluss, Deutschland den Rücken zu kehren. Sie versuchen sich am Experiment "Goodbye Deutschland".

Mitten im Umzug der "Goodbye Deutschland"-Auswanderer wird Sohn Luca krank

Gemeinsam mit Tochter Marla und Sohn Luca zogen die Witteks nach Los Angeles und übernahmen den Laden, der spezialisiert ist auf den Export von amerikanischen Autos. Doch all das funktioniert nicht ohne Hindernisse. Direkt nach der Ankunft kommt es zu Missverständnissen zwischen Tim und dem vorherigen Besitzer. Eigentlich sollten die Witteks zwei Wochen eingearbeitet werden – plötzlich nur noch drei Tage. Dann gab es Probleme mit dem Notar und der eineinhalbjährige Luca wurde auch noch krank.

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Familie Bonaventura ist vor vielen Jahren nach Los Angeles gezogen. Sie kennen die Tücken des Auswanderns und sagen: "Das hört sich alles so einfach an ..." Was sie BUNTE.de verrieten, erfahrt ihr hier:

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Haben die Witteks erste Zweifel am Umzug nach Los Angeles?

Die beiden Eltern zweifelten schon bald an der Auswanderung, machten sich Sorgen um den Sohnemann. "Dann war das ein teurer Urlaub", bricht es auf Vater Tim heraus. Die Gesundheit seiner Familie möchte er nicht aufs Spiel setzen. Doch nach einem fast achtstündigen Termin mit dem Vorbesitzer und dem Notar ist alles unter Dach und Fach. Für 150.000 Dollar wechseln die Kundenkartei, eine alte Werkstattausrüstung und ein Wohnmobil den Besitzer – keines der Autos, die bei "Goodbye Deutschland" zu sehen sind, gehört Tim. Doch seine Familie ist sein Antrieb.

Die "Goodbye Deutschland"-Auswanderer haben mehr Kunden als Ware

Tatsächlich schafft es Familie Wittek bald Fuß zu fassen. Rund ein halbes Jahr nach der Auswanderung kennt sich Tim deutlich besser aus in Sachen Autos, sucht nahezu täglich nach neuen Modellen. Immer mit dabei – wenn sie nicht gerade in der Schule ist – Tochter Marla. Er verbringt trotz Mehrarbeit auch mehr Zeit mit seiner Frau und den Kindern. "Es ist unglaublich hart, Geld zu verdienen und wir haben auch Druck. Aber diese Familie, das ist Zusammenhalt. Das habe ich in Deutschland vermisst, ich genieße jede Minute, die ich mit meiner Familie habe."

Die Familie muss mindestens 7.000 Dollar im Monat verdienen. An Kunden mangelt es den Witteks nicht. Eher an Autos für den Export. Auf Facebook bieten Tim und Helena Autos in allen Preisklassen inklusive Verschiffung an – es wäre doch gelacht, wenn diese Auswanderung am Ende nicht zum vollen Erfolg wird.

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