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Irrer Streit um toten Hund: Dschungel-Star macht „Sommerhaus“-Sabrina schwere Vorwürfe

EXPRESS-Logo EXPRESS 19.08.2019 Daniela Hündgen
Sabrina Lange und ihr Freund Thomas sind derzeit im „Sommerhaus der Stars“ zu sehen. © TVNOW / Stefan Gregorowius Sabrina Lange und ihr Freund Thomas sind derzeit im „Sommerhaus der Stars“ zu sehen.

Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Ex-GNTM-Heulsuse Gisele Oppermann (31) und die aktuelle „Das Sommerhaus der Stars“-Bewohnerin Sabrina Lange (52) vor Gericht standen. Grund der Streitigkeit: Mischlingshündin Sunny.

Nach einem schweren Autounfall hatte das Model ihre geliebte Hündin 2011 in die Obhut der Kölner Blondine gegeben. Als es ihr besser ging, wollte Gisele „Sunny“ wieder zu sich nehmen, doch Sabrina weigerte sich.

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Schließlich entschied das Amtsgericht Olpe: Der Hund gehört Gisele. Doch an die daraus resultierende Konsequenz, dass Sabrina Lange den Wauwau wieder zurückgeben musste, hielt sich die heute 52-Jährige nicht (hier mehr lesen).

Stattdessen forderte die „Big Brother“-Kandidatin über 4.000 Euro Aufwandsentschädigung – für die zehn Monate, die sie sich um „Sunny“ gekümmert hatte. Als das Model schließlich bei Sabrina vor der Tür stand, um ihre Hündin wieder zu sich zu nehmen, erklärte Sabrina, dass „Sunny“ weggelaufen sei. So weit, so kurios.

Sabrina Lange spricht über toten Hund

Gisele hatte also in den letzten sieben Jahren fest daran geglaubt, dass ihre einst so treue Begleiterin verschwunden sei. Bis jetzt. Denn nach einer vermeintlich verdächtigen Aussage von Sabrina flammt der Zoff jetzt noch einmal richtig auf.

Neuer Inhalt © Jörg Taron/dpa/lnw (Archivbild) Neuer Inhalt

Die 52-Jährige hatte „Bild“ erzählt, dass ihr Hund „Mucky“ kürzlich an den Folgen eines Zeckenbisses gestorben sei. Das Model las die Geschichte und erschrak: Denn „Mucky“ sah ganz genauso aus wie ihre geliebte „Sunny“.

Unter Tränen erklärte die 31-Jährige im Interview mit RTL: „Ich wollte einfach nur meinen Hund wieder haben, nichts anderes. Ich möchte auch, dass die Wahrheit ans Licht kommt, weil sie so viele Jahre jetzt gelogen hat.“

Gisele Oppermann glaubt fest daran, dass Sabrina Lange ihre Hündin behalten hat

Gisele ist sich absolut sicher: „Mucky“ ist in Wahrheit „Sunny“. Sabrina wiederum widerspricht im Interview mit uns sofort: „Mein Hund, meine große Liebe, ist am Tag meiner Abreise zum „Sommerhaus“ verstorben, und das war mein »Mucky Mädchen«. Das hat nichts mit ihrem Hund zu tun. Ich habe meinen Hund beerdigt und es ist traurig, was sie da auf Kosten meiner Gefühle macht.“

Neuer Inhalt © picture alliance/dpa/Kay-Helge Hercher (Archivbild) Neuer Inhalt

Die „Sommerhaus“-Kandidatin wirft der Ex-„Dschungelcamp“-Teilnehmerin vor, dass sie mit der Geschichte nur wieder in die Schlagzeilen will: „Ich kann dazu nur sagen: die Ratten kommen aus den Löchern gekrochen, weil ich jetzt im „Sommerhaus“ zu sehen bin. Die Gisele macht das nur wegen der Öffentlichkeit. Die ganze Sache ist an den Haaren herbeigezogen, das ist echt traurig.“

Sabrina Lange gibt zu, dass sie „Sunny“ weggegeben hat

Sabrina habe „Sunny“ damals zu sich genommen, weil Gisele nicht mehr in der Lage war, sich um die Hündin zu kümmern. Als schließlich gerichtlich festgelegt worden war, dass der Hund bei Sabrina abgeholt werden sollte, hat die 52-Jährige sogar eine Strafe bekommen, weil sie sich zunächst widersetzte.

Sie erklärt: „Ich habe da gesagt: »Ich gebe diesen Hund niemals wieder in die Hände von Gisele«. Giseles Hund ist dann ausgerechnet an dem Tag weggelaufen. Die Polizei war sogar dabei und noch weitere Zeugen.“

Gisele Oppermann will Sabrina Lange anzeigen

Was Gisele bislang offenbar nicht wusste: Danach habe Sabrinas Freund den Hund wieder eingefangen und nach Österreich gebracht. „Da lebt Sunny in einer guten Familie“, sagt Sabrina. Erst zwei Jahre später habe sie ihre „Mucky“ bekommen.

Gisele will Sabrina jetzt jedenfalls erneut anzeigen und fordert sogar die Herausgabe der Asche des toten Hundes. Sabrinas kölsches Statement zu der ganzen Sache: „Dat is doch nicht normal.“

Zwischen den beiden ist das letzte Wort also noch nicht gesprochen.

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