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Panik hoch fünf!: „Bares für Rares“-Moderator Lichter gesteht große Angst

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Hinter dem Ring, den Birgit von Helden bei „Bares für Rares“ verkaufen möchte, steckt eine ungewöhnliche Geschichte. © ZDF Hinter dem Ring, den Birgit von Helden bei „Bares für Rares“ verkaufen möchte, steckt eine ungewöhnliche Geschichte.

Birgit von Heldens (57) Name passt zu ihr. Denn die 57-jährige Altenpflegerin aus Neunkirchen-Seelscheid ist eine kleine Heldin... 

Bei „Bares für Rares“ möchte sie einen Schlangenring verkaufen, den sie 1982 von einem guten Freund zum 20. Geburtstag bekommen hat. Der Ring ist etwas ganz Besonderes.

Nicht nur, dass der besagte Freund ihn aus Gold und einem Diamanten selber gefertigt hat – hinter dem Schmuckstück steckt auch eine ganz besondere Geschichte. 

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter: „Da bin ich voll das Mädchen“

Birgit von Helden erzählt: „Bei einem Spaziergang habe ich eine Blindschleiche gefunden, die schwer verletzt war. Sie ist von mir gesund gepflegt worden, beziehungsweise sie hat dann 13 Junge bekommen. Diese sind alle groß geworden, und ich konnte sie wieder in die Natur entlassen.“

Bares_für_Rares_Birgit_von_Helden_071119 © ZDF Bares_für_Rares_Birgit_von_Helden_071119

Moderator Horst Lichter (57) staunt und gibt zu: „Ich habe selbst vor Blindschleichen Panik hoch fünf.“ Schmunzelnd fügt er hinzu: „Da bin ich voll das Mädchen.“

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Schlangenringe schon bei den alten Römern beliebt

Goldschmiedin und „Bares für Rares“-Expertin Wendela Horz (49) ist von dem klassischen Design des Ringes begeistert. 

Lesen Sie hier: Richtig alte Schule – „Bares für Rares“-Team überwältigt von ungewöhnlicher Rarität

Die 49-Jährige erklärt: „Wir haben hier einen Ring, der ganz vielen klassischen Vorbildern folgt. Es gibt Schlangenringe in allen möglichen Variationen. In der Art wurden zum Beispiel schon in Pompeji und Herculaneum Beispiel gefunden. In der römischen Kaiserzeit wurden auch sehr gerne Ringe und Armreifen in Schlangenform getragen. 

„Bares für Rares“: Ist der ideelle Wert höher als der Geldwert?

Für das handgefertigte Unikat hätte die Altenpflegerin gerne 200 Euro. Dieser Betrag deckt sich auch ungefähr mit dem Schätzwert der Expertin. Wendela Horz schätzt den Ring auf 200 bis 250 Euro. 

Viel mehr ist dann auch bei den Händlern nicht drin. Für 220 Euro geht das Schmuckstück an Fabian Kahl (28). Der Kunst- und Antiquitätenhändler freut sich über seine Errungenschaft: „Echt ein cooles Ding.“

„Bares für Rares“-Kandidatin: „Geld geht in Reitstunden“ 

Auch Birgit von Helden ist zufrieden. „Das Hobby hat sich geändert. Hat jetzt vier Beine und ist etwas größer“, erklärt sie. Gemeint sind Pferde.

Und in dieses Hobby will die 57-Jährige das Geld auch investieren. „Ich freue mich, dass ich die 220 Euro bekommen habe. Das Geld wird investiert in die nächsten Reitstunden.“ (mie)

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