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Stars auf dem roten Teppich für die Filmpremiere von "The Heroes"

motor1-Logo motor1 vor 4 Tagen Motorsport.com

Jean Todt und Bernie Ecclestone feiern Start des Films "The Heroes" in London

Filmpremiere © Motor1.com/Hersteller Filmpremiere

Der Film "The Heroes" erzählt das Leben des doppelten Formel-1-Champions Mika Häkkinen, des neunmaligen Le-Mans-Siegers Tom Kristensen, des ehemaligen Ferrari-Formel-1-Fahrers Felipe Massa und des World-Rallye-Championship-Event-Gewinners Michèle Mouton und wurde von Manish Pandey, dem Autor und ausführenden Produzenten des preisgekrönten Films "Senna", inszeniert.

Das Quartett erzählt seine Geschichte und wird durch das umfangreiche Rohmaterial, das bis zum Kartfahren zurück reicht, auf eine faszinierende Reise durch seine Motorsportgeschichte gebracht.

Auch die Beziehungen der vier Motorsport-Stars zu Michael Schumacher leben wieder auf. Auch Schumacher wirkt in dem Film mit, der mit Hilfe der langjährigen Managerin Sabine Kehm produziert wurde.

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Die Filmpremiere, die im Londoner Kino Curzon Mayfair stattfand, trug dazu bei, Geld für das ICM Brain and Spine Institute zu sammeln, eine Wohltätigkeitsorganisation, die von Todt, Schumacher und einem Professor für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Gerard Saillant, gegründet wurde. Todt und Saillant gehörten ebenso zu den VIP-Gästen der Veranstaltung wie Häkkinen, Kristensen, Massa und Mouton.

Filmpremiere © Motor1.com Deutschland Filmpremiere

"Die Machart ist brillant", sagte Ex-McLaren-Fahrer Häkkinen. "Ich verstehe nichts von Filmen, aber ich glaube, dass es eine enorme Arbeit voraussetzt. Wir sind ein winziger Teil davon. Es ist toll, in einem Film vorzukommen."

Massa -- der heutige FIA-Kart-Präsident, der mit Rob Smedley, seinem langjährigen Formel-1-Renningenieur, zu der Veranstaltung gekommen war -- fügte hinzu: "Unglaublich. Das ganze Team ist etwas ganz Besonderes. Es fiel mir schwer, nicht zu heulen, als ich den Film hier zum ersten Mal sah."

Kristensen sagte, dass es eine Ehre sei, den Sportwagensport zu vertreten und dass es "an der Zeit" sei, dass der Film auf dieser Ebene Anerkennung findet.

"Ich bin wirklich sehr gerührt. Herzlichen Glückwunsch an alle, die diesen fantastischen Film gemacht haben", sagte er. "Ich bin sehr glücklich, die Sportwagen-Rennszene und Le Mans zu vertreten, ich denke, es ist an der Zeit, also danke, Manish."

Aus allen vier Fahrern brachen am Abend die Emotionen heraus. Mouton erntete Applaus für ihre Rolle als Präsidentin der FIA Women in Motorsport, und ihre Stimme schwankte, als sie von der Traurigkeit sprach, dass Schumacher nicht teilnehmen konnte.

"Manish war sehr gut, weil wir uns unter einfachen Bedingungen trafen und es war ziemlich entspannt, wir haben sogar vergessen, dass wir aufnehmen", sagte sie. "Ich würde es einfach vorziehen, wenn wir heute Abend fünf Leute wären statt vier."

Der Film wurde am Ende mit Applaus aufgenommen. Anschließend beantworteten die vier Stars Fragen des Publikums.

Ein Gast, Mark Deschamps, nannte den Film "ergreifend" und sagte, dass ihn der neue Film "bewegt" habe. "Sehr menschlich, sehr ergreifend", sagte er. "Es bewegt dich. Es geht um Autos, Meisterschaften, Maschinen, aber dahinter geht es um die Menschen. Es geht um ihre Höhen und Tiefen, die Telefonate, die alles ausgelöst haben, den Schmerz über die Toten. Es ist keine Geschichte über den Motorsport, sondern über das menschliche Leben. Es zeigt, dass man sich im Motorsport auf einer dünne Linie bewegt, man kann gewinnen oder verlieren."

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