Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

"Bin ein Streuner": Meret Becker hört beim Berliner "Tatort" auf

teleschau-Logo teleschau 22.05.2019 teleschau
Meret Becker verabschiedet sich vom Berliner "Tatort": Wie der rbb mitteilte, zieht sich die Schauspielerin im Frühjahr 2022 zurück. © Andreas Rentz/Getty Images Meret Becker verabschiedet sich vom Berliner "Tatort": Wie der rbb mitteilte, zieht sich die Schauspielerin im Frühjahr 2022 zurück.

Personalwechsel beim Berliner "Tatort": Meret Becker hört als Hauptkommissarin Nina Rubin auf. Wer auf die 50-Jährige folgt, ist noch ungewiss.

Meret Becker macht Schluss: Wie der rbb am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird die Schauspielerin ihr Engagement beim Berliner "Tatort" im Frühjahr 2022 beenden. Als Grund wird angeführt, dass sich die 50-Jährige neuen Aufgaben widmen wolle. "Ich bin ein Streuner, und es ist an der Zeit, meine Neugierde weiter zu stillen und Neues auszuprobieren", lässt sich Becker zitieren. Die Erfahrungen beim "Tatort" bezeichnete die Schauspielerin, die seit 2015 die Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin verkörpert, als "Geschenk". Außerdem sagte sie: "Es waren unzählige wunderbare Momente mit all den Kollegen, denen ich begegnen durfte, allen voran mein Kollege Mark Waschke, den ich mittlerweile einen Freund nennen würde."

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Vor der Trennung von Brad Pitt: Jennifer Aniston traf Angelina Jolie

Reality-Stars: Liebespause bei Khloe und Kourtney Kardashian

Zu viele Beaut-OPs: Cardi B. kann sich nicht mehr bewegen

Künftig muss Robert Karow (Mark Waschke) beim Berliner "Tatort" ohne seine Kollegin Nina Rubin (Meret Becker) auskommen. Wer ihr nachfolgt, ist noch unklar. © rbb/Gundula Krause Künftig muss Robert Karow (Mark Waschke) beim Berliner "Tatort" ohne seine Kollegin Nina Rubin (Meret Becker) auskommen. Wer ihr nachfolgt, ist noch unklar.

Wer künftig an der Seite des von Wascke gespielten Kommissars Robert Karow ermittelt, ist noch unklar. Bis zu Beckers Abschied erwarten die Zuschauer aber auch noch fünf weitere "Tatort"-Episoden mit der 50-Jährigen, wie rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus betonte. Außerdem honorierte er Beckers Leistung: "Sie hat dem 'Tatort' aus unserer Stadt ein markantes, authentisches und erstmals weibliches Gesicht gegeben." Ihr Abschied stimme ihn traurig, aber er respektiere ihn. Außerdem wünschte er Becker "viel Glück auf allen neuen Wegen".

Zuletzt erreichte das Berliner Duo am 5. Mai mit dem Fall "Der gute Weg" 9,4 Millionen Zuschauer. Außerdem durften sich Meret Becker und Mark Waschke dieses Jahr über den Grimme-Spezialpreis für den während der Berlinale spielenden "Tatort: Meta" freuen.

Mehr auf MSN

Video wiedergeben
| Anzeige
| Anzeige

Mehr von teleschau

| Anzeige
| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon