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Max Raabe: Geschwitzt wird woanders

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 14.02.2018
3215_14175653: In China wurde seine Stimme mit dem Duft einer Blüte verglichen © hfr In China wurde seine Stimme mit dem Duft einer Blüte verglichen

Gediegener 20er-Jahre-Pop – dafür steht Max Raabe. Zuletzt war der Berliner Chansonnier im Oktober mit seinem Soloprogramm in der Elbphilharmonie zu sehen. Dienstag hat er mit dem Palast Orchester den ersten Auftritt in der Hansestadt absolviert, um sein neues Album „Der perfekte Moment... wird heut verpennt“ vorzustellen. Mittwoch folgt die zweite Show.

Darauf singt er vergnügliche Melodien über das Faulsein, das Fahrradfahren und natürlich über die Liebe. Obwohl der Entertainer für seinen intensiven Flirt mit dem Liedgut vergangener Dekaden bekannt ist, klingen die neuen Stücke (u.a. produziert von Peter Plate, ehemals Rosenstolz) trotzdem nach Mittwoch. Und es macht einfach Spaß, ihm dabei zuzuhören. In China wurde seine Stimme mit dem Duft einer Blüte verglichen, der am Morgen durchs Tal weht. „So hatte es mir zumindest der Veranstalter übersetzt“, meint Raabe.

Bei seinen Konzerten verausgabt sich der Musiker dann auch primär stimmlich: „Ich schwitze selten bei meinen Auftritten“, so der 55-Jährige. Seinem gut sitzenden Frack ist das sicherlich zuträglich.

Mehr! Theater am Großmarkt: Mittwoch, 20 Uhr, Abendkasse ab 46,50 Euro

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