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Im Grapscher-Prozess: Jetzt sagt Taylor Swifts Mutter aus!

Promiflash-Logo Promiflash 10.08.2017 Promiflash

Ob ihre Aussage die Wahrheit im Grapscher-Prozess ans Licht bringt? Taylor Swift (27) kämpft momentan vor Gericht. Der ehemalige DJ David Mueller soll sie bei einem Meet und Greet im Pepsi Center im Juni 2013 unsittlich und gegen ihren Willen an ihrem nackten Po angefasst haben. Der damalige Radio-Mitarbeiter hatte wegen dieser Anschuldigung seinen Job verloren und klagte deswegen 2015 gegen die Sängerin – die wiederum Gegenklage erhob wegen sexueller Belästigung. Jetzt sagte TayTays Mutter Andrea am vergangenen Mittwoch als Zeugin vor Gericht in Denver aus.

Taylor Swift: Im Grapscher-Prozess: Jetzt sagt Taylor Swifts Mutter aus! © Splash News Im Grapscher-Prozess: Jetzt sagt Taylor Swifts Mutter aus!

Die 59-Jährige sei bei dem Vorfall nicht dabei gewesen, ihre Tochter habe ihr aber im Anschluss davon erzählt, wie People berichtet. Taylor hatte zusammen mit David Mueller und dessen Freundin ein Fan-Foto geschossen, das den Grapsch-Moment sogar abbilden soll. "Ich wusste, dass auf diesem Foto etwas furchtbar falsch war. Ich kenne diese Augen besser als irgendjemand sonst. Sie wich zurück. Sie hatte dieses erstarrte Lächeln auf ihrem Gesicht. Ich war einfach schockiert", rekapitulierte Andrea laut Angaben des Magazins.

Taylor Swift und ihre Mutter Andrea bei den Grammy-Awards 2010 Im Grapscher-Prozess: Jetzt sagt Taylor Swifts Mutter aus!

Sie hätten damals aus einem bestimmten Grund den Zwischenfall nur Davids Vorgesetzten gemeldet und nicht der Polizei: "Ich wollte nicht, dass sich von diesem Moment an jedes Interview darum dreht, was ihr passiert ist. Wir wollten das strikt privat halten, aber wir wollten nicht, dass er damit davonkommt. Er hat sie sexuell belästigt!" Der Musik-Liebhaber weist die Vorwürfe bis heute zurück. Er habe Taylor, wenn überhaupt, nur unabsichtlich in der Rippengegend berührt. Die vermeintlich geschädigte 27-Jährige soll selbst auch noch in den Zeugenstand treten. Der Prozess sei vorerst auf neun Tage angesetzt.


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